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Stephen King schreibt sein epochales Epos um den Dunklen Turm mit einem achten Band fort

Wind ist erzählchronologisch zwischen den Dunkler-Turm-Bänden Glas und Wolfsmond anzusiedeln. Stephen King kehrt nach Mittwelt zurück, in jene phantastische, farbenprächtige und zugleich unheimliche Region, wo der Dunkle Turm im Zentrum aller Dinge steht. Roland Deschain, der letzte Revolvermann, hat zusammen mit seinen Gefährten den Grünen Palast hinter sich gelassen. Unterwegs ins Land Donnerschlag werden sie von einem heftigen Unwetter überrascht und müssen unterkriechen. Zeit und Gelegenheiten für Roland, aus seiner stürmischen Jugend zu erzählen, vom unerschrockenen Tim, dem bösen Zauberer und einem unheimlichen Gestaltwandler ...


ERSTMALS IM TASCHENBUCH
Aus dem Amerikanischen von Wulf Bergner
Originaltitel: The Wind Through the Keyhole
Originalverlag: Heyne
Taschenbuch, Broschur, 432 Seiten, 11,8 x 18,7 cm
ISBN: 978-3-453-41083-1
Erschienen am  11. November 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

✎ Stephen King - der dunkle Turm 4.5 Wind

Von: Jane

22.02.2016

Obwohl dieser Teil als letztes erschienen ist, habe ich ihn nach dem 4. Band "Glas" gelesen, denn zeitlich spielt er wohl genau dort. Ich habe mich gefragt, was es nach der Geschichte noch zu erzählen gibt, was man nicht direkt hätte erzählen können und denke mir nun: nichts. Ok, man erfährt wieder ein bisschen was über Roland, den Revolvermann, aber eigentlich auch nicht, denn es ist eine Geschichte in einer Geschichte der Geschichte. (verstanden? ;)) Leider konnte mich auch das nicht so wirklich packen, ich habe mich eher gelangweilt. Ich wollte mehr zum dunklen Turm und die Leute erfahren, die auf den Weg dorthin sind, aber dieser Teil trägt da nicht zu bei. Zum Glück ist es einer der kürzeren Teile, sodass ich relativ rasch durch war. Ich gebe es zu, ich werde definitiv kein Fan der Turm-Saga mehr und ich bin wieder mal / immer noch am Überlegen, ob ich das Ganze hier jetzt nicht doch abbreche, auch wenn es eigentlich nicht meine Art ist, Reihen mittendrin zu unterbrechen.. ©2016

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Revolvermann die Achte

Von: Andrea Hübner

19.10.2015

416 Seiten Heyne Verlag Erschienen am 10. September 2012 ISBN 978-3453267947 Klappentext: Ein Sturm zieht auf Roland Deschain, der letzte Revolvermann, und seine Gefährten haben den Grünen Palast hinter sich gelassen. Als sie auf dem Pfad des Balkens ins Land Donnerschlag unterwegs sind, zieht ein heftiger Sturm herauf, und sie finden Schutz in einer verlassenen Hütte. Dort erzählt Roland seinen Begleitern, was in seiner Jugend geschah, nachdem er unbeabsichtigt seine Mutter umgebracht hatte: Sein Vater schickte ihn zu einer entlegenen Ranch, wo grausame Morde stattfanden. Alle Anzeichen deuteten auf einen Gestaltwandler als Täter hin, und es gab nur einen Zeugen – einen kleinen Jungen, der jetzt seines Lebens nicht mehr sicher war. Mein Eindruck: Einen Umriss dazu zu schreiben, würde zu viel über den Inhalt verraten, daher spare ich mir den dieses mal. Dies ist der achte Band der Turm-Reihe um Roland Deschain und seine Gefährten auf der Reise zum dunklen Turm. Etwas verwirrend war für mich das Erscheinen eines achten Teiles der Reihe, denn die Gruppe erreichte ihr Ziel im siebten Band und aus meiner Sicht war da dann auch das Ende der Erzählung über die Erlebnisse der Gruppe um den Revolvermann erreicht. Mit Neugierde machte ich mich an den achten Teil und wurde nicht enttäuscht. Zu Anfang war es für mich nicht ganz klar ersichtlich, dass dieser Teil eine Erzählung der Vergangenheit ist, was ihn jedoch nicht weniger interessant und spannend macht. Auch als eigenständiger Band wäre er gut zu lesen, da zwar die Darstellung der Personen und ihr Zusammentreffen im Laufe der Geschichte fehlt, da es sich aber um andere Personen handelt, wäre er sicher auch für jemanden sehr gut lesbar, der die ersten sieben Teile nicht kennt. Nicht zu Unrecht landete auch dieses Werk in den Bestsellerlisten. Mein Fazit: Für jeden King-Fan ein Muss

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Vita

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.

Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

www.stephenking.com

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