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Winterzauber in Paris Roman

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€ 10,00 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48706-6

Erschienen:  16.10.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

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Warmherzig, winterlich, wundervoll. Der neue Weihnachtsbestseller von Mandy Baggot.

Ava und ihre beste Freundin landen genau zur richtigen Zeit in Paris: Der erste Schnee fällt, der Eiffelturm erstrahlt in goldenem Licht, und der Duft von Zimt liegt in der Luft. Die beiden Freundinnen sind nicht ohne Grund in der Stadt der Liebe. Ava braucht nach einer hässlichen Trennung Ablenkung. Und was ist da besser als Pariser Weihnachtsmärkte, Spaziergänge an der Seine und warmes Pain au Chocolat? Gerade als Ava glaubt, dass sie gar keine Männer im Leben braucht, begegnet sie dem geheimnisvollen Fotografen Julien. Sein französischer Akzent, seine haselnussbraunen Augen – und um Ava ist es geschehen …

»Vielleicht das schönste Weihnachtsbuch dieses Jahres.«

Südthüringer Zeitung (19.12.2017)

Mandy Baggot (Autorin)

Mandy Baggot ist preisgekrönte Autorin romantischer Frauenunterhaltung. Sie hat eine Schwäche für Kartoffelpüree und Weißwein, für Countrymusic, Reisen und Handtaschen – und natürlich für Weihnachten. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann, ihren beiden Töchtern und den Katzen Springsteen und Kravitz in der Nähe von Salisbury.

www.mandybaggot.com

»Vielleicht das schönste Weihnachtsbuch dieses Jahres.«

Südthüringer Zeitung (19.12.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Englischen von Jule Schulte
Originaltitel: One Christmas in Paris
Originalverlag: bookouture, Oktober 2016

Taschenbuch, Broschur, 480 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-442-48706-6

€ 10,00 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen:  16.10.2017

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Winterzauber in Paris

Von: caroliest Datum: 18.02.2018

mademoiselleschreibt.wordpress.com

Ganz entspannt werden wir nun Ava und ihre beste Freundin Debs auf ihrer wunderbar spontanen Reise nach Paris begleiten.
Für die beiden Mädels hat eine schwierige Zeit begonnen. Debs ist panisch auf der Suche nach neuer Arbeit, die ihr quasi von der Nase weggenommen wird – als Journalistin hat man es aber auch nicht leicht! Außerdem hat sie ihren Stiefvater im Verdacht, ihre Mutter zu betrügen. Und auch Ava hat es nicht leicht: Ihr Freund hat sie gerade betrogen, ihre Mutter versucht immer noch akribisch, ihr in ihrer Modelagentur einen Job nach dem anderen zu verschaffen und ihr Leben zu kontrollieren. Puh! Ganz schön anstrengend! Und als Ava’s Mutter ihr auch noch einen Schlammkur-und-garantiert-kalorienarment-Kichererbsensalat-Urlaub auf Goa verspricht, nimmt Ava kurzerhand Reißaus. Und eigentlich hat sie auch weder Lust darauf, sich von fremden Männern vor ihrem Hotel fotografieren zu lassen, noch sich auf eine Entschuldigungs-Einladung in eine typische Brasserie einzulassen – doch Debs hat andere Pläne.

Chaotisch, wundervoll und warm – oder vielleicht doch ganz schön kalt. So lässt sich Mandy Baggot’s neuste Liebesgeschichte wohl am ehesten erklären. Denn ganz schön kalt ist es in Paris auf jeden Fall. So kalt, dass Ava drei Paar Socken anziehen muss, damit ihre Füße nicht erfrieren, während den stundenlangen Spaziergängen durch die verschneite Stadt der Liebe. Denn obwohl Julien, der charmante Franzose, sie mit seiner Fotografie anfangs absolut genervt hatte und sie an die ungeliebte Mutter erinnerte, hat er irgendetwas an sich, das Ava fasziniert. So kommt es, dass er ihr Paris zeigt – und sie in die Geheimnisse der künstlerischen Fotografie einweist. Dabei kommen sich die beiden bei Kaffee und Camembert, einem Aufstieg auf den Eiffelturm und einer Bootsfahrt auf der Seine ganz langsam näher.

Ein bisschen kitschig ist die Geschichte damit schon, aber für die Vorweihnachtszeit genau perfekt, wie ich finde. Zum einläuten der Adventszeit kann man schonmal einen kitschigen Liebesroman mit Weihnachtsmarkt-Flair und verrückten Künstlern lesen. Ava war mir sofort sympathisch, auch, wenn ich mich anfangs beispielsweise gefragt habe, wieso sie ihrer Mutter nicht einfach sagt, dass sie keine Lust aufs Modeln hat. Doch all diese Umstände, über die man am Anfang vielleicht noch den Kopf schüttelt, lassen sich im Verlauf der Geschichte erkennen. Ava, Debs, Julien und Didier, der natürlich in einer solchen Clique vorhanden sein muss, sind unglaublich kluge Charaktere, die sich im Laufe des Buches auf spannende Art und Weise weiterentwickeln, die Fehler machen und die versuchen, diese Fehler wieder gutzumachen. Das alles kann eben manchmal ganz schön chaotisch und aufwühlend sein. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und das Buch auch an einem gemütlichen Sonntagnachmittag quasi in einem Rutsch durchgelesen.

Doch die Geschichte hat noch mehr in sich als nur Kaffee, Camembert und eine verträumte Liebesgeschichte zwischen einem Franzosen und einer verrückten Engländerin. Denn nicht nur Ava hat ihr Gepäck, mit dem sie emotional fertigwerden muss, auch Julien hat mit seiner Familie zu kämpfen. Wie kaputt Familien durch Ereignisse, die wir als Menschen gar nicht beeinflussen können, tatsächlich sein können, wird im Buch auf wundervolle, verständnisvolle Art und Weise aufgezeigt. Ganz wichtig ist dabei die Message: Es muss nicht gleich perfekt sein, aber wenn man sich Mühe gibt, etwas zu verändern, den ersten Schritt zu gehen, ist damit oft ein wichtiger Grundstein gesetzt. Und oft kommt dadurch sogar alles anders, als vielleicht anfangs gedacht, denn das Schicksal hält nicht nur für Ava und Debs spannende Wendungen bereit…

Vorweihnachtliches Paris

Von: leseratte1310 Datum: 16.02.2018

Ava hat gerade eine Beziehung beendet und den Job hingeworfen, weil ihr Freund sie betrogen hat. Sie will mit Männern nichts mehr zu tun haben. Um sich abzulenken, begleitet sie ihre Freundin Debs nach Paris. So entkommt sie auch ihrer Mutter Rhoda, die ihr seit eh und je Modeljobs vermitteln will. Doch das will Ava eigentlich nicht, aber sie wagt auch nicht, ihre eigenen Interessen zu vertreten. Ava und Debs sind kaum in Paris angekommen, als sie dem Fotografen Julien und seinem Freund Didier begegnen. Julien ist nach dem Tod seiner Schwester Lauren in ein tiefes Loch gefallen und Didier versucht alles, seinen Freund daraus ins Leben zu holen. Ob die Begegnung daran etwas ändern kann?
Das Buch lässt sich leicht lesen. Die sich langsam entwickelnde Liebesgeschichte zwischen Ava und Julien hat mir gefallen, die Nebenhandlungen dagegen nicht besonders. Vieles war einfach unrealistisch und überzogen. Die Personen sind sympathisch und ich konnte ihre Gefühle gut nachvollziehen, ihr Handeln oft eher nicht.
Debs rückt erst nach einer ganzen Weile heraus, was sie wirklich nach Paris getrieben hat. Um dieses Problem zu lösen, versuchen sich Debs und Ava als Detektiv. Doch das läuft alles andere als erfolgreich und konnte auch gar nicht anders sein, dann was Debs sich ausgedacht hatte, war einfach eine Schnapsidee.
Nicht nur Julien trauert um seine Schwester, auch mit seinem Vater, der ebenfalls vor Trauer versteinert ist, gerät Julien seither immer wieder in Streit. Keine guten Voraussetzungen für die Hochzeit von Gerard und Vivienne, die an Weihnachten stattfinden soll.
Probleme werden aufgebauscht und dann unheimlich schnell abgearbeitet. Das kann mich nicht überzeugen. Aber nun zu dem, was mir gut gefallen hat. Das vorweihnachtliche Paris ist überzeugend dargestellt, so dass ich mir alles gut vorstellen konnte. Auch die Dialoge zwischen Ava und Julien haben mir gefallen.
Es ist eine etwas kitschige Geschichte, deren Ende vorauszusehen ist.
Wer Liebesgeschichten und Paris mag, wird dieses Buch auch mögen.

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