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Wir beide, irgendwann Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-442-48016-6

Erschienen: 18.11.2013
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Man kann die Zukunft nicht vorhersagen – doch was, wenn man sie beeinflussen kann?

Im Mai 1996 bekommt die sechzehnjährige Emma ihren ersten Computer geschenkt. Mit der Hilfe ihres besten Freunds Josh loggt sie sich ein und gelangt zufällig auf ihre eigene Facebook-Seite – 15 Jahre später! Geschockt stellt Emma fest, dass sie mit 31 Jahren arbeitslos und unglücklich verheiratet sein wird. Der schüchterne Josh hingegen wird das hübscheste Mädchen der ganzen Schule heiraten und zudem seinen Traumjob ergattern. Aber Emma ist nicht gewillt, sehenden Auges in ihr Unglück zu laufen, und sie beginnt, die Gegenwart zu verändern. Doch ihr Versuch Schicksal zu spielen hat ungeahnte Folgen ...

Jay Asher (Autor)

Jay Asher ist der Autor des weltweiten Millionenbestsellers »Tote Mädchen lügen nicht«, der in 37 Länder verkauft, u.a. für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert wurde und wochenlang die Spiegelbestsellerliste besetzte. Der Roman wird als 13-teilige Serie auf Netflix ausgestrahlt. Sein zweiter Jugendroman, »Wir beide, irgendwann«, entstand in der Zusammenarbeit mit der Co-Autorin Carolyn Mackler. Jay Asher lebt in Kalifornien, wo auch sein neuester Roman »Dein Leuchten« spielt.

www.jayasher.blogspot.com


Carolyn Mackler (Autorin)

Carolyn Mackler wurde 1973 in New York City geboren, wo sie auch heute noch mit ihrem Mann und ihrem Sohn lebt. Sie schreibt Kurzgeschichten, Essays und Jugendbücher, für die sie in Amerika mehrfach ausgezeichnet wurde. Gemeinsam mit Jay Asher schrieb sie den Roman „Wir beide, irgendwann“.


Knut Krüger (Übersetzer)

Knut Krüger, geboren 1966, arbeitete nach seinem Germanistik-Studium im Buchhandel und Verlagswesen. Er ist heute freier Autor, Lektor und Übersetzer für englische und skandinavische Literatur. Lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in München.

Aus dem Amerikanischen von Knut Krüger
Originaltitel: The Future of Us
Originalverlag: Penguin / Razorbill US

Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm, 3 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-442-48016-6

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 18.11.2013

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Wenn du alles ändern könntest

Von: Kerry  aus Berlin Datum: 16.08.2016

lesendes-katzenpersonal.blogspot.de/

Es ist der Mai im Jahr 1996. Der technische Fortschritt ist nicht aufzuhalten und auch die 16-jährige Emma bekommt ihren ersten Computer geschenkt. Es ist das bislang teuerste Geschenk ihres Vaters, der von der Familie getrennt lebt. Ein Stück weit will er sich dadurch die Liebe seiner Tochter sichern, denn gerade in dem Alter ist das Verhältnis zu Teenagern alles andere als einfach, wobei hier noch erschwerend die Scheidung hinzukommt. Um gleich durchstarten zu können, gibt ihr Josh, ihr bester Freund und Junge von nebenan eine AOL-Starter-CD. Als sie sich nach einer zeitraubenden Installation ins Internet einwählt, erscheint ihr eine etwas merkwürdige Seite, die sich Facebook nennt.


Ihr ist nicht ganz klar, was passiert ist, aber dieses Facebook, das sich ihr offenbart, scheint ihr Leben in 15 Jahren widerzuspiegeln und was sie dort liest, gefällt ihr so ganz und gar nicht. Sie ist mit ihrem Leben vollkommen unzufrieden, arbeitslos und unglücklich verheiratet. Josh hingegen, der in 15 Jahren ebenfalls auf diesem Facebook vertreten ist, ist mit einer Schönheit verheiratet und führt ein perfektes Leben. Wann genau ist aus Josh, dem netten Jungen von nebenan, ein Frauenheld geworden? Auf jeden Fall kann es nicht angehen, dass ihr Leben so den Bach runtergehen wird!


Soweit der Vorsatz, doch wie in die Tat umsetzen? Fest steht, sie weiß, wo es wohl in 15 Jahren enden wird, doch eigentlich müsste sie dieses Leben verändern können, wenn sie sich konsequent Vorsätze setzt und diese auch strikt einhält. Tatsächlich versucht sie sich erst in kleineren Gegebenheiten und es scheint zu funktionieren - der Status auf diesem Facebook verändert sich. Allerdings, so ganz optimal ist es noch nicht gelaufen und überhaupt, man kann ja einiges austesten, immerhin wird sie erfahren, welche Konsequenzen es nach sich ziehen wird. Josh hingegen beobachtet die Veränderungen anfänglich durchaus interessiert, bis ihm bewusst wird, dass sich durch die Änderungen Emmas auch das Leben der anderen Menschen in ihrem Umfeld radikal verändern wird ...



Wenn du alles ändern könntest! Der Plot wurde abwechslungsreich erarbeitet. Besonders gut haben mir die Interaktionen der Figuren Emma und Josh gefallen, denn obwohl Josh anfänglich diesem Experiment gegenüber recht aufgeschlossen ist, so sieht er doch relativ schnell die Gefahr, die dieses birgt. Die Figuren wurden authentisch erarbeitet. Mir hat es besonders die Figur des Josh angetan, denn dieser verfügt einer einen gesunden Menschenverstand und weiß, dass auch nur kleine Änderungen in der Gegenwart große Konsequenzen haben werden. Den Schreibstil empfand ich als angenehm zu lesen, sodass ich abschließend sagen kann, dass mir das Buch nette Lesestunden bereitet hat, das Buch jedoch nicht an "Tote Mädchen lügen nicht" vom selben Autoren heranreicht.

Eine kleine Reise in die Zeit vor Facebook

Von: BienesBücher Datum: 24.08.2015

bienesbuecher.blogspot.de/

Inhalt:
Emma bekommt zu ihrem Geburtstag einen Computer. In dieser Zeit eine totale Neuheit. Mit einer mysteriösen CD erscheint plötzlich Facebook mit ihrem Profil. Nur ist sie dort einige Jahre älter und verheiratet. Erst denkt sie, ihr bester Freund Josh hat sich einen Scherz erlaubt, aber der ist genauso ratlos.

Meine Meinung:
Dieses Buch hat mich mit auf eine kleine Zeitreise genommen. In die Zeit vor den sozialen Netzwerken und speziell vor Facebook.
Das Cover fällt schön auf. Die Farben, gestreift über das ganze Cover, die Silhouetten. Richtig schön und ein toller Hingucker im Regal.

Emma hat Geburtstag und bekommt einen Computer. Allein das ist für sie schon ein Highlight. Dank des Internet-Anschlusses gibt es sogar ihre ersten E-Mails. Aber plötzlich kommt sie auf ihre eigene Facebooks-Seite. Nur ist sie dort ein paar Jahre älter und verheiratet. Aber das gefällt ihr so gar nicht. Sie überlegt, was sie im jetzt tun kann, um ihre Zukunft zu beeinflussen. Da auch ihr bester Freund Josh seine Neugier nicht stillen kann, schauen die beiden auch mal, ob es von ihm so ein Profil gibt. Eine aufregende Zeit beginnt für die beiden, denn Emma spielt ein wenig in ihrer und Joshs Zukunft herum.

Es war toll zu lesen, wie ein kleiner Fleck auf dem Teppich die Zukunft beeinflussen kann. Oder wie sich das Lieblingsessen ändert. Manchmal erwische ich mich selbst bei solchen Gedanken, ob das Leben anders verlaufen wäre, wenn man damals sein Glas nicht umgeworfen hätte oder sich an einem bestimmten Tag nicht im Internet eingeloggt hätte Und bei diesem Buch kann man das genau so lesen. Es ist lustig, auf welche Ideen Emma kommt und wie das ihre Zukunft oder zumindest die Ausschnitte, die sie selbst bei Facebook sehen kann, ändert.

Das Buch ist einfach und locker geschrieben. Die Sprache war nicht extra jugendlich gemacht, super schön zu lesen.

Fazit:
Klare Leseempfehlung. Am Ende hätte ich mir vielleicht noch ein paar Seiten mehr gewünscht, aber das macht die Geschichte definitiv nicht schlechter. „Wir beide, irgendwann“ ist für alle etwas, die sich nochmal vor die Zeit von Facebook versetzen möchten.

Ein tolles Buch

Von: Doris aus Grieskirchen Datum: 06.05.2014

Buchhandlung: Thalia Grieskirchen

Eine etwas andere Liebesgeschichte von zwei Menschen, deren Zukunft ihre Gegenwart verändert!“


Mai 1996, Emma ist sechzehn Jahre alt und bekommt einen Computer geschenkt. Per Zufall entdeckt sie Facebook. Als sich Emma einloggt, findet sie sich 15 Jahre später wieder. Ein Blick in die Zukunft!
Emma fängt an, gegen ihre Zukunft zu steuern. Sie verändert ihre Gegenwart bewusst und verfolgt es gespannt auf Facebook. Doch so leicht kann man in sein eigenes Schicksal auch nicht pfuschen und Emmas Idee läuft nicht so recht nach Plan.

Abwechselnd wird aus der Sicht von Emma und Josh geschrieben. Kurze Kapitel und ein fetziger und erfrischender Schreibstil. Die Seiten flogen nur so dahin beim lesen. Ich konnte das Buch nur schwer zur Seite legen. Eigentlich wäre „Wir Beide irgendwann“ eine ideale Vorlage für einen Film. Das Buch hat mir super gut gefallen und ich hoffe, dass es vielen Jugendlichen auch so gehen wird! In Facebook Sprache würde ich dem Buch ein klares „gefällt mir“ geben!

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