VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Wo die ungesagten Worte bleiben Roman

Kundenrezensionen (14)

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 9,99 [D] inkl. MwSt.
€ 10,30 [A] | CHF 13,90*
(* empf. VK-Preis)

Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-7341-0324-7

Erschienen: 16.01.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: eBook (epub)

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Service

  • Biblio

In finsteren Zeiten leuchtet die Liebe am hellsten

Frankreich 1940. Als deutsche Soldaten das kleine Dorf Paimpont besetzen, verliebt sich die junge Französin Audrey ausgerechnet in den Sohn des Oberstleutnant, Rudolf. Ihre Liebe steht unter keinem guten Stern, denn Rudolf scheint in die dunklen Machenschaften seines Vaters verwickelt zu sein. Was verbirgt er vor ihr?

Viele Jahrzehnte später stößt die Architektin Sabine in einem sagenumwobenen Château in Frankreich auf einen Koffer mit einem blutgetränkten Brautkleid und einigen Filmrollen, auf denen eine junge Frau zu sehen ist. Sie beginnt zu recherchieren und stößt auf ein unglaubliches Geheimnis, das sie bald in Gefahr bringt …

Marie Jansen (Autorin)

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland.

ORIGINALAUSGABE

Taschenbuch, Broschur, 416 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-7341-0324-7

€ 9,99 [D] | € 10,30 [A] | CHF 13,90* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.01.2017

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Ungesagte Worte

Von: analog 2.0 Datum: 04.04.2017

www.analogzweinull.de/

Wo all die ungesagten Worte bleiben erzählt wie Sabine von ihrem Chef nach Frankreich geschickt wird um ein altes Haus wieder herzurichten. Im Gegensatz zu ihren Kollegen liebt sie ihren Job und macht ihn nicht bloß des Geldes wegen. Schon sehr früh stolpert Sabine (und damit auch der Leser) über das Geheimnis des Châteaus. Sie beginnt zu suchen und findet dabei ein altes Kleid und einige Filmrollen.

„Wo all die ungesagten Worte bleiben“ wird auf zwei verschiedenen Zeitebenen erzählt. Einmal die oben erwähnte im hier und jetzt und zum anderen aus Sicht von Audrey im Jahre 1940.

Die beiden Protagonistinnen haben mir gut gefallen und waren mir sympathisch. Audrey ist mir allerdings noch etwas mehr ans Herz gewachsen.

Die Handlung hat mir gut gefallen. Es ist spannend Sabine auf der Renovierung zu begleiten und die kleinen Geheimnisse des Châteaus zu lüften. Die Familie steht in der Handlung im Vordergrund.

Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam und bildlich. Das Buch lässt sich gut und in einem Fluss lesen, die verschiedenen Handlungsstränge sind geschickt verknüpft. Die Geschichte fesselt und ich konnte das Buch kaum weglegen.

Von mir bekommt Wo all die ungesagten Worte bleiben eine dicke Leseempfehlung. Liebhaber geheimnisvoller Familiengeschichten kommen hier auf ihre Kosten.

Ein geheimnisvolles altes Château

Von: die.buecherdiebin Datum: 04.04.2017

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Die alleinstehende Sabine erhält den Auftrag, ein altes Château in Frankreich zu einem Hotel umzugestalten. Kurzentschlossen fährt sie mit ihrem Wohnwagen „Emma“ nach Frankreich, besichtigt das alte Haus und ist begeistert. Doch schon bald stößt sie auf unerwartete Schwierigkeiten, denn kein Bauunternehmer in der Nähe ist bereit, den Auftrag für den Umbau anzunehmen. In einer weiter entfernt liegenden Stadt hat sie endlich Glück und es kann losgehen. Durch Zufall stößt Sabine wenig später auf eine geheime Kellertür und findet einen Koffer mit mehreren alten Filmrollen und einem blutgetränkten Brautkleid. Sie beginnt zu recherchieren, doch dann passieren merkwürdige Dinge auf der Baustelle.
Meine Meinung: Schon als Kind habe ich Bücher geliebt, in denen es um alte baufällige Häuser, mit geheimen Räumen, alten Möbeln und versteckten Dingen ging. Das Château in „Wo die ungesagten Worte bleiben“ liegt im sagenumwobenen Wald Brocéliande, der Ursprungsort der Legende von Merlin und der Fee Viviane. Ein toller Handlungsort. Das Buch ist natürlich kein Gruselroman, auch wenn es einige, zunächst unerklärliche Vorkommnisse gibt, zB. Schatten am Fenster, ein Brand in einem Schuttcontainer u.a.
Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen, die durch das Ansehen der alten Filme perfekt miteinander verbunden sind.
Die Handlung in der Vergangenheit spielt im 2.Weltkrieg (1940/41). Die Deutschen haben das kleine Dorf Paimpont besetzt und das Château von Audrey’s Familie als Hauptquartier in Beschlag genommen. Die Familie wird gezwungen ihr Haus zu verlassen und darf nur das Nötigste mitnehmen. Alles andere geht in den Besitz der Deutschen über.
Der Teil in der Gegenwart ist wesentlich länger und ausführlicher und hat mir auch besser gefallen. In beiden Zeiten gibt es Liebesgeschichten (in der Vergangenheit sogar zwei), die aber eher im Hintergrund stehen.
Audrey und Henri (Audrey’s Cousin), sowie Sabine haben mir gut gefallen, sie lassen sich nicht so schnell einschüchtern, besonders Audrey nicht. Die anderen Charaktere blieben eher etwas blass und uninteressant.
Fazit: Das Buch war flüssig zu lesen und hat mir ganz gut gefallen, ein Lesehighlight war es für mich aber nicht.

Voransicht

  • Weitere Bücher der Autorin