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Zeit der Unschuld Roman

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Taschenbuch, Broschur ISBN: 978-3-328-10248-9

DEMNÄCHST
Erscheint: 09.07.2018

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Geld oder Liebe, Leidenschaft oder Pflicht? Der ehrgeizige New Yorker Anwalt Newland Archer muss sich entscheiden: Will er sein Leben mit May teilen, einer jungen Frau aus gutem Hause und wie geschaffen für sein berufliches Fortkommen? Oder steht er zu seinen Gefühlen für Mays Cousine Ellen, die im Begriff ist, gegen alle Konventionen zu verstoßen? Edith Wharton gelang mit dieser bewegenden Dreiecksbeziehung ein preisgekröntes Meisterwerk.

»Edith Whartons Meisterwerk: das Porträt einer Klasse, die sich an Konventionen klammert und darüber das Leben verpasst.«

Paul Ingendaay

Edith Wharton (Autorin)

Edith Wharton (1862–1937) war ein Kind der Upperclass von New York. Ihre Ehe mit einem deutlich älteren Bankier endete in einer Scheidung. Nach dem Pulitzerpreis für »Zeit der Unschuld« wurde ihr 1923 als erster Frau die Ehrendoktorwürde der Yale University verliehen. Sie war Mitglied der American Academy of Arts and Letters und wurde mehrfach für den Literaturnobelpreis nominiert.


Andrea Ott (Übersetzerin)

Andrea Ott, geboren 1949, hat sich als Übersetzerin englischer und amerikanischer Literatur einen Namen gemacht. Für den Manesse Verlag hat sie Meisterwerke u.a. von Jane Austen, Anthony Trollope, Charlotte Bronte, Elizabeth Gaskell, Henry James, Edith Wharton und Upton Sinclair ins Deutsche gebracht.

»Edith Whartons Meisterwerk: das Porträt einer Klasse, die sich an Konventionen klammert und darüber das Leben verpasst.«

Paul Ingendaay

»Edith Whartons in mancherlei Hinsicht problematischer Liebesverzichtsroman strahlt in der Neuübersetzung von Andrea Ott mit frischer Ironie.«

FAZ (20.11.2015)

»Ein abgründiges Vergnügen – auch heute noch unbedingt lesenswert.«

Süddeutsche Zeitung (01.12.2015)

»Whartons Roman malt ein spitzfindiges Porträt der amerikanischen Oberschicht. Die Neuübersetzung hat vor allem den ironischen Ton wunderbar getroffen.«

ZEIT online (19.12.2015)

»Die Übersetzung von Andrea Ott wird dem stilistischen Reichtum, der von poetischen Naturbildern bis zu sarkastischen Personenbeschreibungen reicht, souverän gerecht.«

NZZ (27.02.2016)

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ERSTMALS IM TASCHENBUCH

Aus dem Amerikanischen von Andrea Ott
Originaltitel: The Age of Innocence
Originalverlag: D. Appleton and Company, New York City 1920

Mit Nachwort von Paul Ingendaay

Taschenbuch, Broschur, 400 Seiten, 11,8 x 18,7 cm

ISBN: 978-3-328-10248-9

ca. € 12,00 [D] | ca. € 12,40 [A] | ca. CHF 16,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

DEMNÄCHST
Erscheint: 09.07.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Zeit der Unschuld

Von: Erdhaftig schmökert Datum: 06.01.2016

www.erdhaftigschmoekert.wordpress.com

“Zeit der Unschuld” ist ein alter Roman, den der Manesse Verlag neu auflegte. Die Erstveröffentlichung war 1920. Das ich ihn schon mal irgendwann gelesen hatte, merkte ich bereits im ersten Viertel des Buches. Es tat dem wonnevollen Lesen keinerlei Abbruch, denn:

Edith Wharton befleißigte sich eines schönen Schreibstils und verfasste einen niveauvollen Roman, der die New Yorker Upper class um die Jahrhundertwende skizziert. Sowohl die Diplomatie, jemanden aus ihrer Gesellschaft auszuschließen und mit eisiger Höflichkeit zu behandeln als auch die gewinnende Höflichkeit, um sich anzubiedern oder aber seinen Status klar zu zeigen. Klassenunterschiede sollten von Anfang an in der Neuen Welt unerheblich sein – jedoch, ohne Hierarchien können Gesellschaften wohl nicht auskommen. Das zeigt die Geschichte immer wieder und dieses Element baute die Autorin gar wunderbar aus und in ihren Roman ein. Die US-Amerikaner hielten das “good old europe” damals für dekadent und waren doch selbst in der gehobenen Gesellschaft so konservativ wie es nur irgend ging. Genau diesen Punkt hebt Wharton immer wieder hervor während die eigentliche Liebegeschichte – die, die nicht wahr werden darf – ihren Lauf nimmt.

Der Schmöker hat Niveau!

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