Michels/Stutz, The Force

Wie wir unsere Lebenskraft freisetzen

Jeder Mensch hat Zugang zu einem unbegrenzten Potenzial an Kraft. Je mehr davon er sich erschließt, desto höher seine Lebensqualität. Phil Stutz und Barry Michels, Autoren des Bestsellers »The Tools«, zeigen eindringlich, was wir an Glück, Erfolg und gelingenden Beziehungen erreichen können, wenn wir uns entscheiden »The Force« zu aktivieren. Doch erstaunlich viele Menschen geben sich mit wenig zufrieden. Sie überlassen sich dem inneren Verhinderer, der jeden von uns herausfordert. Er speist sich aus Energielosigkeit, falschen Hoffnungen, verletzten Gefühlen und unguten Belohnungsstrategien. Vier Power-Tools helfen, sich aus seinen Fängen zu befreien und Meister unseres Lebens zu werden.

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Inhalt
Einführung
1 Gewinnen Sie Ihr Leben zurück
2 Für die Lebenskraft kämpfen
Anleitung für die Nutzung der Tools
3 Das 1. Tool: Die Schwarze Sonne
4 Das 2. Tool: Der Wirbel
5 Das 3. Tool: Die Mutter
6 Das 4. Tool: Der Turm
7 Das Wahre, Schöne und Gute
8 Die neue Welt
Anhang
Die Tools


Einführung
Die meisten Menschen ahnen, dass sie ein vollkommen anderes Leben führen könnten, als sie es tagtäglich tun. Jeder Tag dieses anderen Lebens wäre voller Freude. Sie wären zuversichtlicher, risikofreudiger, und ihre Tätigkeiten würden ihnen sinnvoller erscheinen. Es ist, als hätten sie in dieser anderen Existenz eine andere Art von Energie angezapft, eine Energie, die alles möglich erscheinen lässt. Diese Ahnung der Menschen ist richtig. Die Energie ist real und kann ihr Leben verändern. Wir nennen sie die Lebenskraft, the Force. Sie ist die große Belohnung des Universums – unvergänglich, unaufhaltsam und unendlich schöpferisch. Die meisten von uns haben diese Lebenskraft bereits in irgendeiner Weise gespürt. Vielleicht bei der Geburt eines Kindes. Oder als Drang, ein bestimmtes Instrument zu spielen, das sie in jungen Jahren aufgegeben hatten. Oder ihnen fiel beim Schreiben nichts mehr ein, bis sie plötzlich aus dem Nichts heraus eine Eingebung erhielten. Vielleicht hat ihnen auch das liebevolle Miteinander ihrer Familienangehörigen ein erhebendes Gefühl der Gnade vermittelt. Es gibt unzählige Beispiele für diese lenkenden, schöpferischen, unendlich nährenden Eigenschaften der Lebenskraft. Das Entscheidende an der Lebenskraft ist, dass wir mit ihrer Hilfe der Welt unseren eigenen Stempel aufdrücken und ihr etwas völlig Eigenes geben können. Unabhängig davon, ob es etwas Großes und Ruhmreiches oder etwas Bescheidenes und Persönliches ist. Hauptsache, ihnen bedeutet es viel. Wenn sie die Lebenskraft in dieser Weise einsetzen, fühlen sie sich vollkommen lebendig. Die meisten von uns erhaschen jedoch nur einen flüchtigen Blick auf dieses andere Leben. Dann fällt der Vorhang, und wir verlieren den Zugang dazu. Wir bezweifeln, ob es wirklich existiert hat. Wir kehren zurück zum ganz »normalen«, mühsamen Leben – ohne Hoffnung – und fokussieren uns nur auf das, was wir nicht können, anstatt auf das, was wir erreichen könnten. Wir meinen, unsere Machtlosigkeit hängt mit einem schmerzhaften, persönlichen Problem zusammen, das wir nicht bewältigen können. Dabei ist es unerheblich, um welches Problem es geht – entscheidend ist unsere Überzeugung, es nicht überwinden zu können. Hier sind ein paar Beispiele der unlösbaren Probleme unserer Klienten. Kommen Ihnen diese Aussagen bekannt vor? Treffen sie auf Sie oder auf einen Ihrer Bekannten zu? Ich kann meine Gedanken nicht kontrollieren. Ich suche nur nach Dingen in meinem Leben, die mir Sorgen bereiten. Es ist wie Selbstquälerei. Es kommt mir so vor, als gäbe es eine Wir-Gruppe, zu der ich nie dazugehören werde. Als ob etwas nicht mit mir stimmt. Wenn ich unter Menschen bin, überkommen mich nur negative Gedanken und Selbstzweifel. Ich setze mich gegenüber meinem Freund nicht durch, weil ich Angst habe, ihn zu verlieren. Wenn wir Abende getrennt verbringen, fahre ich an seiner Wohnung vorbei, um zu schauen, ob er nicht Besuch von einer anderen hat. Mich überfordern die vielen Dinge, die ich erledigen muss. Trotzdem sitze ich wie ein Zombie vor dem Fernseher. Ich weiß nicht, worauf ich eigentlich warte. Die Welt ist ungerecht. Ich werde von anderen nicht so behandelt, wie ich es verdiene. Wenn ich gefühlsmäßig verletzt werde, dauert es Tage, bis ich darüber hinwegkomme. Die Probleme sind bei jedem ganz unterschiedlich. Eines haben diese Menschen jedoch gemeinsam: Ihre Probleme erscheinen ihnen unüberwindbar. Therapiestunden und der Versuch, die »Ursache« ihrer Probleme zu verstehen, sind keine Garantie für eine Lösung. Wir (die zusammen auf siebzig Jahre Berufserfahrung als Psychotherapeuten zurückblicken) sind zu dem Schluss gekommen, dass der Schlüssel zur Lösung emotionaler Probleme nicht im »Verstehen« liegt. Worin liegt er dann? Hinter jedem Problem steckt eine Kraft, die eine Lösung verhindert. Sie fühlen sich machtlos, wenn sie ein emotionales Problem nicht lösen können, und meinen, das Leben werde ihnen niemals das geben, wonach sie sich sehnen. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit breitet sich langsam in ihrer Seele aus, wie ein Gift. Irgendwann geben sie auf, sich selbst verwirklichen zu wollen und so zu leben, wie sie es sich erträumen. Die Unfähigkeit, Ihre persönlichen Probleme zu lösen, ist kein Zeichen für mangelndes Potenzial. Sie zeigt vielmehr, dass ein mächtiger Gegner Ihnen den Weg zur Lebenskraft versperrt. Mit Theorien und Konzepten erhalten Sie allerdings keinen Zugang zur Lebenskraft. Man kann sich nicht ins Leben zurückdenken. Um sich zu befreien, müssen Sie diese Lebenskräfte spüren, die durch Sie hindurchfließen. Wie finden Sie den Zugang zu dieser Force? Dazu brauchen Sie Werkzeuge, Tools. Nehmen Sie zum Beispiel eine Dosensuppe. Wenn Sie nur das aufgeklebte Etikett lesen, werden Sie nie erfahren, wie die Suppe schmeckt. Sie müssen sie kosten. Ohne Dosenöffner ist das jedoch unmöglich, es sei denn, Ihre Hände hätten die Kraft eines Superhelden. Betrachten Sie dieses Buch als Dosenöffner für Ihre Seele. Sie lernen die Tools kennen, die Ihnen den Zugang zur Lebenskraft ermöglichen und den inneren Feind helfen zu besiegen. Erst dann werden Sie entdecken, wozu Sie wirklich in der Lage sind, und Sie werden so lebendig, wie Sie es niemals
für möglich gehalten hätten.

1. KAPITEL
Gewinnen Sie Ihr Leben zurück


Phil enthüllt den inneren Feind, der Sie in einer
eingeschränkten Existenz gefangen hält, und
führt Sie durch die ersten Schritte, um Ihr volles
Potenzial zu aktivieren.

Wie ich lebendig wurde
Als Student an der Uni lernte ich die Macht der Lebenskraft kennen – jedoch nicht als Teil der Lehrveranstaltung. Mit siebzehn war ich bereits in meinem zweiten Studienjahr. Allerdings war ich körperlich und emotional noch wie ein Highschool-Schüler. Im ersten Studienjahr widmete ich mich meiner größten Liebe – dem Basketball. Mit sechszehn spielte ich in der besten Mannschaft der Erstsemester, die das College in den letzten Jahren aufgestellt hatte. Ich wollte unbedingt in der Unimannschaft aufsteigen, war jedoch körperlich noch nicht weit genug entwickelt. Ich musste ein Jahr warten, um kräftiger und größer zu werden. Wie ein Besessener rannte ich immer wieder ins Fitness-Studio. Mein Herz schlug jedes Mal höher, sobald ich auch nur das Geräusch eines springenden Balls hörte. Ich schaffte es – mit knapper Not – ins Team und bekam dann, was ich verdiente: Die nächsten zwei Jahre hockte ich während der Spiele zusammen mit anderen Möchtegerns auf der Ersatzbank. Schlimmer noch war die herablassende Behandlung durch die Trainer. Als ich endlich älter wurde, war mein Selbstvertrauen im Keller. In der letzten Saison geschah jedoch etwas, was mich völlig unerwartet auf besondere Weise auf die Zukunft vorbereitete. Das Team war noch besser als in meinem ersten Studienjahr. Bester Spieler war ein All-American Point Guard, ein Aufbauspieler. Ich war sein Ersatzmann, spielte also nur dann, wenn er verletzt war oder gefoult hatte. Das geschah meistens bei knappem Punkteunterschied zum Gegner, wenn die Zuschauer ausrasteten. Nur träge auf der Bank zu hocken und zuzuschauen ließ mich dermaßen kalt und steif werden, dass ich mich beim Einwechseln ins Spiel kaum bewegen konnte. Also »versetzte ich mich ins Spiel hinein« auf meiner Bank. Ich sprang immer wieder auf, schrie mir die Seele aus dem Leib und brüllte am Rand des Spielfelds auf. Ich blieb dabei nicht nur locker, sondern feuerte – völlig überraschend – auch die Energie der Jungs im Spiel an. Richtig spannend wurde es, wenn mein Enthusiasmus auf das Team überschwappte. Ich erlebte, wie ich andere Menschen zu Handlungen animieren konnte, die sie noch nie gewagt hatten. In solchen Augenblicken fühlte ich mich besonders lebendig. Damals erkannte ich noch nicht, dass das eine Vorbereitung auf die Zukunft war.

Wie man die Lebenskraft, the Force, erkennt
Es war großartig zu gewinnen, aber das Lebendigste an dieser Erfahrung, an die ich noch fünfzig Jahre später gern zurückdenke, war dieses intensive Gefühl, innerlich für etwas zu brennen. Je stärker unser Gegner war, je größer die Herausforderung, desto stärker fieberten wir. Genau dafür trainieren Leistungssportler täglich viele Stunden – um diesen enthusiastischen Zustand zu erleben. Der Sport ist nur ein Bereich, wo man dieses noch ungenutzte Potenzial entdecken kann. Als Psychotherapeut gehört es nicht zu meinem Job, Basketballspiele zu gewinnen, sondern Menschen zu helfen, ihre Fähigkeiten zu erkennen. Dabei handelt es sich um naheliegende Dinge wie einen besseren Job zu finden, stärkere Führungsqualitäten zu entwickeln oder kreative Blockaden zu durchbrechen. Unsere bedeutendsten Potenziale sind jedoch eher verborgen: die Fähigkeit, Liebe zu geben und zu empfangen, anderen Menschen zuzuhören, das Leben so zu nehmen, wie es kommt, oder geduldig zu sein. Es geht um die spirituellen und emotionalen Qualitäten, die in uns wirken und uns als Menschen ausmachen. Sie sind wie die Steine, die eine Feuerstelle umschließen, um das Feuer zu schüren und Flammen der Inspiration hochlodern zu lassen. Sich mit diesem Feuer zu verbinden – das ist es, was ich mit Lebenskraft meine. Die Lebenskraft äußert sich ständig – nicht in Worten, sondern in Ereignissen. Man spürt sie als eine unleugbare Präsenz, die einen führt. Man kann diese Präsenz für kurze Augen blicke häufig bei sehr bewegenden Ereignissen spüren, zum Beispiel bei der Geburt eines Kindes, wenn man verliebt ist oder bei der Reise in ein fernes Land, das tiefe Sehnsüchte weckt. Die Lebenskraft kann sich auch ohne Erklärung als eine plötzliche Erkenntnis über einen anderen Menschen äußern, als Lösung für ein Problem, das Sie seit Monaten belastet, oder als kreativer Einfall, der aus einer Quelle außerhalb Ihrer Person stammt. Diese Augenblicke der Inspiration mögen willkürlich erscheinen, aber sie zeigen, dass die Lebenskraft immer gegenwärtig ist. Es genügt jedoch nicht zu wissen, dass die Lebenskraft allgegenwärtig ist. Man muss auch wissen, wie man sich mit ihr verbindet. Schauen Sie sich doch um: Die Menschen, deren Leben tatsächlich beseelt und voller Inspiration ist, bilden eher die Ausnahme. Die Mehrheit schöpft das Leben und die Freude nicht aus. Jeder Versuch, etwas zu ändern, wird ausgebremst. Sie sind zum Beispiel Songschreiber und haben eine Idee für ein Drehbuch. Anstatt mit Begeisterung für ein neues Medium zu schreiben, fühlen Sie sich überfordert und geben auf. Oder Sie empfinden plötzlich mehr für einen Menschen, der bislang nur ein sehr guter Freund war. Aber sobald Sie in seiner Nähe sind, verschließen Sie sich automatisch. Oder Sie haben bereits viele Fünf-Kilometer-Läufe absolviert und würden gerne einen Marathon laufen, sind jedoch nicht bereit, die Zeit für das erforderliche Training zu investieren. Alle diese Menschen wollen eine neue Tür in ihrem Leben aufstoßen. Die Tür ist jedoch verschlossen, und es gibt nur einen Schlüssel dazu: die Lebenskraft selbst. Wir haben allerdings vergessen, wo der Zugang zu ihr ist. Deshalb haben wir auch den Schlüssel zu unserer eigenen Zukunft verloren. Wie konnten wir so etwas Kostbares nur verlieren? Das liegt daran, dass wir am falschen Ort danach suchen. In unserer Konsumgesellschaft suchen wir ständig im Außen. Die Dinge werden uns mit dem Versprechen verkauft, dass sie unsere Probleme im Leben auf magische Weise lösen können. Die richtige Haarspülung wird den perfekten Partner anziehen. Die angemessene Armbanduhr verleiht Ihnen eine Aura des Erfolgs. Ein neues Auto, ein neuer Liebhaber oder eine neue Wohnung verschafft uns nur einen kurzfristigen Kick. Dieser hält nicht lange an. Wie bei einem Kind, das aufgeregt mit seinem soeben ausgepackten Weihnachtsgeschenk spielt. Bald verliert es das Interesse daran und will wieder etwas Neues. Diese Fixierung auf äußere Dinge macht Veränderung unmöglich. Wenn Sie die Türen zu einer Zukunft, in der Sie Ihr volles Potential ausschöpfen, öffnen wollen, dann müssen Sie sich mit der inneren Essenz der Lebenskraft verbinden. Sie ist nicht sichtbar, auch nicht greifbar, aber wenn sie durch einen hindurchströmt, wird sie Sie dazu inspirieren, Dinge zu tun, die Sie vorher niemals für möglich gehalten hätten.

Die Lebenskraft in der Geschichte, der Natur und den Menschen
Die Vorstellung von einer verborgenen, beseelten Energie, die unserer Existenz zugrunde liegt, ist uralt. Im Gegensatz zu unserer modernen mechanistischen Vorstellung von Energie, die mit Hilfe der Mathematik erklärt wird, geht es hier um eine lebendige Energie, die wir in uns spüren. In den östlichen Religionen wird diese Energie, diese Lebenskraft, als prana (in der indischen Philosophie und Medizin), als lung (im tibetischen Buddhismus) und als chi (in der chinesischen Philosophie und Medizin) bezeichnet. Im Alten Testament wird der Begriff Ruach verwendet, der Atem Gottes, der den Menschen nicht nur das Leben, sondern auch den Geist einhauchte, um sich zu entwickeln. Die Lebenskraft als solche mag unsichtbar sein, aber der Beweis ihrer Macht ist überall zu erkennen. Sie hat das Leben auf Erden erschaffen und über Äonen hinweg die Evolution vom Einzeller bis zur unvorstellbaren Komplexität des menschlichen Gehirns bestimmt. Jeder Samen, der zu einer vollentwickelten Pflanze heranwächst, jeder Lachs, der zum Laichen gegen den Strom ankämpft, jedes sonnenhungrige Kraut, das sich durch die Ritzen im Gehweg nach oben schiebt, ist Ausdruck dieser unaufhaltsamen Lebensenergie. Welchen Einfluss hat sie auf uns als Individuum? Der Liedermacher, der Liebeskranke und der Dauerläufer fühlen sich blockiert, weil sie durch viele Niederlagen die Hoffnung auf Erfolg vielleicht aufgegeben haben. Keine Gespräche, keine Analysen ihrer Situation können sie von ihren finsteren Gedanken befreien. Die Lebenskraft jedoch beeinflusst jeden Menschen anders als das Denken. Die inspirierende Präsenz der Lebensenergie spürt man einfach und erlebt dabei eine Kraft, the Force, die alle Lebensformen seit Jahrmillionen versorgt. Es liegt nahe, die Lebenskraft als etwas zu betrachten, was das Wachstum in der Natur fördert, also zum Beispiel Gras wachsen, Fische schwimmen und Vögel fliegen lässt. Die Lebenskraft kann jedoch noch viel mehr: Sie feuert das innere Wachstum in jedem Einzelnen von uns an. Wenn wir lernen, diese Energie zu nutzen, können wir damit unsere persönlichen Probleme lösen, die uns oft ein Gefühl von Machtlosigkeit verleihen. Jeder Mensch ist mit der Fähigkeit gesegnet, die Lebenskraft auf diese Weise zu nutzen. In der Natur funktioniert sie automatisch, für unser inneres Wachstum müssen wir uns jedoch bewusst dazu entscheiden, sie zu entfalten.

Michels/Stutz, The Force
Kwaku Alston for Stocklandmartel.com

Phil Stutz & Barry Michels

Phil Stutz studierte am City College in New York Medizin und promovierte an der New York University. Er arbeitete als Gefängnispsychiater auf Rikers Island, bevor er seine eigene psychotherapeutische Praxis in New York eröffnete. Seit 1982 lebt und arbeitet er in Los Angeles. Barry Michels studierte Jura in Harvard und an der University of California, Berkeley, bevor er sich für die Psychotherapie entschied. Nach einem Studium an der University of Southern California ist er seit 1980 in eigener psychotherapeutischer Praxis tätig.