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Der Hobbit Das Hörspiel als Vinyl-Edition

Hörspiel mit Martin Benrath, Horst Bollmann, Bernhard Minetti

Ab 10 Jahren

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Tonträger ISBN: 978-3-8445-1218-2

Erschienen: 08.10.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Für RETROJÄGER und PLATTENSAMMLER

Die Geschichte von Bilbo Beutlin ist längst bekannt: Ein sympathischer kleiner Hobbit bricht zu einem großen Abenteuer auf – und liefert so die Vorgeschichte zu "Der Herr der Ringe", von Tolkien 1937 veröffentlicht. Doch was jetzt kommt, ist neu, ist unerwartet, ist einzigartig: Das "Hobbit"-Hörspiel auf Schallplatte! Diese nummerierte Sammleredition mit den beliebten Illustrationen von John Howe und in höchster Klangqualität mit 180g Vinyl lässt Liebhaber-Herzen höher schlagen.

(7 Schallplatten, Laufzeit: 4h 30)

"Es gibt sie noch, die schönen Dinge."

Welt am Sonntag (06.10.2013)

J.R.R. Tolkien (Autor)

John Ronald Reuel Tolkien wurde am 3. Januar 1892 in Bloemfontein in Südafrika geboren. Sein Vater starb, als er vier Jahre jung war, und so musste seine Mutter ihn und seinen jüngeren Bruder in bescheidenen Verhältnissen in England aufziehen. Früh zeigte sich seine Liebe zu Sprachen. Er erhielt ein Stipendium für das Exeter College in Oxford, wo er 1913 seinen B.A. mit Bravour bestand. In dieser Zeit lernte er Edith Bratt kennen, seine "Luthien", die er am 22. März 1916 heiratete. Das Ehepaar Tolkien hatte vier Kinder: 1917 wurde John geboren, 1920 kam Michael zur Welt. Der Herausgeber der kritischen Werkausgabe seines Vaters, Christopher, wurde 1924 und Nesthäkchen Priscilla 1929 geboren. Tolkiens akademische Laufbahn wurde vom ersten Weltkrieg unterbrochen. Er verlor im Laufe der Schlacht an der Somme binnen eines Tages fast alle seine Freunde. Diese Erfahrung prägte ihn für den Rest seines Lebens. 1919 legte er den M.A. ab, zwei Jahre später wurde er Professor für Englisch an der Universität Leeds, und weitere vier Jahre später wurde ihm der Ruf als Rawlingson Professor für Angelsächsisch ans Pembroke College erteilt. Seine letzte Professur erhälte er als Merton Professor für englische Sprache und Literatur 1945 in Oxford. Tolkien ging 1959 in Ruhestand und war überrascht, welchen Erfolg seine Neuschöpfung einer mythischen Welt hat, die im "Silmarillion", dem "Herrn der Ringe" und dem "Hobbit" Ausdruck findet. Gerade in den Vereinigten Staaten wurde der Brite in den 60ern zum Kultautor. 1971 starb Tolkiens Ehefrau Edith. Für seine herausragende literarische Bedeutung wurde Tolkien 1972 von der Queen geadelt. Am Morgen des 2. September 1973 starb der Schöpfer von Mittelerde in einem Krankenhaus in Bournemouth.


Martin Benrath (Sprecher)

Martin Benrath (Erzähler) erhielt Schauspielunterricht bei Maria Loya in Berlin, bevor er von 1947 bis 1950 sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm antrat. Danach spielte er am Berliner Hebbel-Theater und am Theater am Kurfürstendamm. Von 1953 bis 1962 war Martin Benrath am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert und gehörte anschließend über 19 Jahre dem Ensemble des Bayerischen Staatsschauspiels an. 1986 feierte der Schauspieler die Premiere seines Thomas Mann-Abends "Fülle des Wohllauts", mit dem er viele Tourneen unternahm. Neben vielen anderen hochkarätigen Produktionen für Film und Fernsehen war er 1991 in Helmut Dietls "Schtonk" und 1997 in "Der Campus" unter der Regie von Sönke Wortmann zu sehen.

Horst Bollmann (Bilbo Beutlin), Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik' und den 'Deutschen Schallplattenpreis'.

Bernhard Minetti (Gandalf) wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustav Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.


Horst Bollmann (Sprecher)

Horst Bollmann, Jahrgang 1925, absolvierte seine Schauspielausbildung an der Folkwangschule in Essen und bei Herma Clement in Berlin. Von 1959 bis 1987 war er Mitglied des Ensembles an den Staatlichen Schauspielbühnen Berlin. In den letzten Jahren war Horst Bollmann vor allem in Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Er erhielt unter anderem den 'Preis der deutschen Theaterkritik', den 'Deutschen Schallplattenpreis' und 2010 zu seinem 85. Geburtstag das Bundesverdienstkreuz. Bollmanns «verblüffende Wandlungsfähigkeit» stach für Klaus Wowereit besonders heraus: «Er hat neben dem ernsten Fach immer und aus Überzeugung auch Fernsehen und Unterhaltung gemacht.» Horst Bollmann verstarb 2014 in Berlin.


Bernhard Minetti (Sprecher)

Bernhard Minetti wurde 1905 in Kiel geboren. Nach einem kurzen Studium an den Universitäten München und Berlin absolvierte er die Staatliche Schauspielschule in Berlin. Sein erstes Engagement erhielt er am Reußischen Theater in Gera, später war er unter Leopold Jessner und Gustaf Gründgens Mitglied des Ensembles des Preußischen Staatstheaters in Berlin. 1947 kam er an das Deutsche Schauspielhaus in Hamburg. Nach verschiedenen anderen Engagements unter so berühmten Regisseuren wie Claus Peymann und Klaus Michael Grüber, gehörte er bis zur Schließung des Schillertheaters dem Ensemble der Schauspielbühnen Berlin an. Er wurde der Schauspieler für die Uraufführungen der Dramen von Thomas Bernhard.
Minetti erhielt u.a. das 'Große Bundesverdienstkreuz' und den 'Bambi'-Filmpreis.
Für den Hörverlag ist er außerdem in "Die göttliche Komödie" von Dante und in Franz Kafkas "Die Verwandlung" zu hören.

"Es gibt sie noch, die schönen Dinge."

Welt am Sonntag (06.10.2013)

"Man sitzt also und hört, man wartet auf seinen Einsatz und (...) ahnt: Ohne mich dreht sich Mittelerde nicht."

Rheinische Post (21.10.2013)

"Die Nebelgebirge, die unterirdische Stadt der Orks, all die Abenteuer (...), nehmen unmittelbar Gestalt an, wenn Benrath oder Minetti von ihnen berichten."

Frankfurter Allgemeine Zeitung (08.10.2013)

"Und wer dabei die Platten wendet und wechselt, vergisst rasch, wie unbequem das ist, sondern genießt das konzentrierte Ritual - auf mehr Vinylbucherlebnisse hoffend."

Die Zeit (20.09.2013)

"Da kann Peter Jackson noch so viele Bilder in eine Sekunde packen. Wir entschleunigen lieber in Mittelerde."

Die Welt (07.12.2013)

Übersetzt von Walter Scherf
Originalverlag: Klett-Cotta

Regie: Heinz-Dieter Köhler

Tonträger, 7 Vinyl, Laufzeit: 268 Minuten

ISBN: 978-3-8445-1218-2

€ 69,99 [D]* | € 69,99 [A]* | CHF 95,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: der Hörverlag

Erschienen: 08.10.2013

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Begeisterung

Von: Barny Datum: 09.10.2013

"Der höchste Genuß" (Die Welt am 4.10.13)
"Es gibt sie noch, die schönen Dinge." (Die Welt am 6.10.13)

Den allerersten Rezensionen im deutschen Blätterwald kann ich mich nur anschließen! Danke hörverlag, dass du dieses hobittöse Wagnis eingegangen bist. Die Edition wird wohl viele Menschen sehr glücklich machen. Die liebevolle, detailreiche Gestaltung und sorfältige Edition wie auch die Qualität der Pressung lassen aber auch überhaupt keine Wünsche mehr offen.

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