Bücher für mehr innere Ruhe, Gelassenheit und Zuversicht | Irisiana Verlag

In sich ruhen und die eigene Mitte finden

Endlich Ruhe finden

Mit Stress gelassen umgehen

Ist Ruhe noch möglich in einer Zeit, in der wir so weit vom grundsätzlichen Menschsein entfernt sind? Wie können wir Ruhe finden, wenn das Chaos von überall her auf uns einstürzt? Haben wir noch Zeit zum Atmen angesichts von Terminen, elterlichen Pflichten, sozialem und Freizeitstress und all den oft unerfüllbaren Erwartungen der Umwelt?

Allein der Gedanke daran bringt einen schon außer Atem.

Sie auch?

Fearne Cotton teilt ihre ganz persönlichen Übungen, Ideen und Techniken, wie man in einer rastlosen Welt ein Stück Ruhe zurückgewinnen kann.

Ruhiger Körper

Achten Sie auf Ihren Körper! Er hat ganz eigene Mechanismen, auf Stress aufmerksam zu machen - und um ihn zu verarbeiten.

Machen Sie zum Beispiel Yoga, um ihren Körper in Stresssituationen zu beruhigen, oder probieren Sie Folgendes:

Sie können sich auch einfach fünf oder zehn Minuten lang flach auf den Boden legen. Das hat dieselbe Wirkung – vorausgesetzt, Sie können dabei wirklich loslassen. Probieren Sie es aus. Legen Sie sich am Abend, in der Mittagspause oder wenn es im Haus ganz ruhig ist, auf den Boden, schließen Sie die Augen und staunen Sie, wie schnell die Herzfrequenz sinkt, wie sich die Muskeln entkrampfen und das Nervensystem ins Gleichgewicht kommt. Dann bleibt dem Kopf nichts anderes übrig, als es dem Rest des Körpers gleichzutun und sich dessen neu gewonnener Leichtigkeit anzuschließen. Versuchen Sie es: Beruhigen Sie Ihren Körper auf diese Weise oder gönnen Sie ihm eine stetige, langsame Bewegung. Der Rest wird sich rasch anpassen.

Ruhiger Atem

Unsere Lunge mit Luft zu füllen und sie anschließend aus der Lunge zu entlassen ist eine Reflexhandlung, der wir meist keine Aufmerksamkeit schenken und für die wir uns deshalb oft auch keine Zeit nehmen. Dabei kann man beim Atmen tatsächlich eine Menge falsch machen. Die meisten Menschen entwickeln dabei ausgesprochen schlechte Angewohnheiten. Denken Sie einmal daran zurück, als Sie das letzte Mal aufgeregt oder gestresst waren: Höchstwahrscheinlich haben Sie viel schneller geatmet als sonst oder kurzzeitig sogar damit aufgehört.


Atemübung für Menschen mit übervollem E-Mail-Eingang

Sie öffnen Ihr E-Mail-Programm, und rund 100 E-Mails warten auf Sie. Wo anfangen?
Versuchen Sie es einmal mit der folgenden Übung, um sich zu zentrieren und den Geist wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Schließen Sie die Augen. Legen Sie einen Daumen an den rechten Nasenflügel; atmen Sie durch das linke Nasenloch aus, zählen Sie dabei bis 8. Atmen Sie durch das linke Nasenloch wieder ein; halten Sie den Atem an und zählen Sie noch einmal bis 8. Wiederholen Sie die Übung anschließend auf der anderen Seite. Führen Sie bis zu 10 Wiederholungen durch und nehmen Sie dabei die Veränderungen in Ihrer Atmung wahr.

Gelassen gegenüber Zukunft und Schicksal

Wie denken Sie an die Zukunft? Können Sie hoffen, dass alles gut wird?

Die meisten Menschen wissen, dass es besser ist, im Hier und Jetzt zu leben und das Beste aus dem Augenblick zu machen. Das ist leichter gesagt als getan, lohnt sich aber: Wie schön ist es, mit allen Sinnen zu genießen und die Emotionen auszukosten, die der Moment uns schenkt! Mit einer solchen Lebenseinstellung finden wir immer wieder rasch zu innerer Ruhe und Gelassenheit.

Vergegenwärtigen Sie sich zum Beispiel Situationen in Ihrem Leben, in denen Sie Stärke gezeigt haben. Wenn Sie daran denken, sehen Sie, wie widerstandsfähig Sie sein können!

Ruhe finden – Fearnes Tipps

Einige zusammenfassende Tipps von Fearne:
Nett zu sich selbst sein: Kümmern Sie sich um Ihren Körper: Geben Sie ihm den richtigen Treibstoff und genießen Sie die Art, wie er sich bewegt.
Ausreichend schlafen: Schlaf ist kein optionales Extra. Nehmen Sie sich Zeit dafür und machen Sie sich bewusst, wie wichtig guter Schlaf ist.
In den Körper hineinhorchen: Horchen Sie in jeden Teil Ihres Körpers hinein und nehmen Sie Bestand auf, welche Teile besondere Aufmerksamkeit brauchen.
Pause machen: Erkunden Sie Ihre Atemmuster und wie sie sich bei Stress verändern.
Das innere Kind nutzen: Wenn Sie Angst vor dem Unbekannten haben, sollten Sie daran denken, wie viele »erste Male« Sie als Kind bewältigt haben. Sie schaffen das!
Gefühlsballast abwerfen: Werden Sie nicht zum Sklaven Ihrer Gefühle. Lassen Sie sie raus – und dann los.

Endlich Ruhe finden

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