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100 Tage Das Sterben meines Vaters

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22544-5

Erschienen:  26.03.2018
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»100 Tage – 2400 Stunden – das klingt nach nichts ...« (Michael Schacht)

»›Ihrem Vater bleiben noch 100 Tage. Rechnen Sie damit, dass er den Sommer nicht mehr erleben wird.‹ Zwei Sätze, die sitzen. Zack – da ist sie, die Realität. Der Tod, er klopft nicht an die Gartenpforte, er hat bereits die Haustür eingetreten.«

Michael Schacht versucht in seinem Buch, den zu erwartenden Tod des Vaters zu begreifen, sich ihm in den verbleibenden 100 Tagen wieder anzunähern und die restliche Zeit wie einen »Countdown des Lebens« bewusst zu gestalten und zu genießen. Sehr emotional erzählt er von Versöhnung und Verständnis, von Angst und Hoffnung, von Anteilnahme und Loslassen.

Michael Schacht (Autor)

Michael Schacht, geboren 1976, zählt zu den renommiertesten Boulevard-Journalisten Deutschlands. Seit 15 Jahren arbeitet er für führende Medien ("BILD", "GALA"). Seine Schwerpunkte sind Film, Fernsehen und Entertainment. Michael Schacht lebt und arbeitet in Berlin.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-22544-5

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Gütersloher Verlagshaus

Erschienen:  26.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Aufwühlend

Von: Susi's Leseecke Datum: 31.07.2018

www.facebook.com/susisleseecke/

Puh, ich weiß nicht wo ich Anfangen soll, noch immer bin ich seelisch sehr aufgewühlt. Das Buch kam gestern morgen 8.15 Uhr bei mir an und ich musste, nein ich wollte, es direkt lesen. In einem Rutsch,mit vielen Phasen meiner eigenen Erfahrungen durch den Tod meines Vaters konfrontiert, Diagnose Lungenkrebs, und viel nachdenken über das “ Was wäre wenn“ habe ich das Buch gestern auch beendet.
Michael Schacht beginnt in seinem Buch bei 100, 100 Tage in Form von Tagebucheinträgen lässt der Autor uns teilhaben an seinen Gefühlen und Gedanken, dem langsamen und doch für alle sehr schnellen Tod seines Vaters. 100 Tage hört sich so mächtig viel an, doch in Wirklichkeit sind 100 Tage nicht viel, vor allem wenn man nicht gerade das beste Verhältnis zu seinem Vater hatte.
Auch wenn ich viel weinen musste, so habe ich auch des öfteren schmunzeln dürfen. Die Dialoge zwischen Vater und Sohn haben die ernste Situation aufgelockert und beiden den Weg geebnet um sich so nah wie nie zu sein.

Ich selbst habe meinen Vater an den Lungenkrebs verloren, doch ich/bzw wir beiden konnten nicht über unseren Schatten springen, nach 3 Jahren Funkstille, meinem Dickschädel und der Sturheit eines Esels, kam ich zu spät. All das was ich ihm gerne noch gesagt hätte, wird für immer ungesagt bleiben.

Das Buch hat mir ein Stück weit geholfen einiges mit anderen Augen zu sehen, auch wenn ich das was war nicht ungeschehen machen kann, so kann ich trotzdem langsam ein Kapitel schließen und gut verpackt in meinem Herzen aufbewahren.

Von mir eine ganz klare Leseempfehlung.

Ein sehr bewegender Erfahrungsbericht, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte.

Von: Daniela Vödisch Datum: 26.05.2018

https://danis-buecherregal.jimdofree.com/

Ich wollte das Buch unbedingt lesen, weil mein Vater ebenfalls an Lungenkrebs gestorben ist. Daher wollte ich unbedingt wissen, ob den Autor diese Phase seines Lebens ebenso geprägt hat, wie mich.

Vorweg: Ich habe dieses Buch in einem Rutsch durchgelesen, weil mir seine Art, diese Erlebnisse zu beschreiben, sehr imponiert hat. Michael Schacht schreibt sehr ehrlich und klar, dabei aber auch selbstironisch und humorvoll. Diese Mischung bei einem solchen Erlebnis war für mich so großartig, dass ich nicht die richtigen Worte finde, um sie zu beschreiben. Ich habe während der Lektüre oft geweint. Zum einen, weil es mich natürlich an das Sterben meines Vaters erinnert hat, zum anderen, weil die Texte so berührend geschrieben waren.

Wie auch bei mir war die Beziehung des Autors zu seinem Vater nicht immer einfach. Im Gegenteil, es gab so einige Probleme zu bewältigen. Wie auch bei mir sind solche Dinge nach der Diagnose einer tödlich verlaufenden Krankheit nicht wie weggeblasen, aber sie rücken stark in den Hintergrund. Das sollte man sich im Alltag immer vor Augen halten, wenn man sich mal wieder über die Eltern ärgert.

Fazit:
Ein sehr bewegender Erfahrungsbericht, den ich wirklich jedem ans Herz legen möchte.

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