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101 Anwendungen für einen toten Kindle

Mit Illustrationen von Judith Hastie

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19271-6

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Erschienen: 03.10.2016
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Innerhalb weniger Jahre haben sich E-Reader zum festen Bestandteil unserer Kultur gemausert. Ob zu Hause, in der Bahn, im Park oder am See – die Leute lesen digital. Aber was tun, wenn ein Kindle stirbt? 101 Anwendungen für einen toten Kindle zeigt die besten Wege auf, Ihren Kindle weiterzuverwenden – als Fächer, Lenkdrache, Schneidebrett oder Dudelsackbeutel.

Adrian Searle (Autor)

Adrian Searle ist einer der Gründer der führenden schottischen Literaturzeitschrift Gutter, Herausgeber zahlreicher Anthologien und Verleger von Freight Books, Schottlands Verlag des Jahres 2015.


Berni Mayer (Übersetzer)

Berni Mayer, geboren 1974 in Niederbayern, wohnhaft in Berlin. Nach dem Studium der Anglistik und Germanistik hat er u.a. als Chefredakteur bei MTV und VIVA Online gearbeitet und die Serie "Kavka vs. The Web" für Myspace produziert. Im Januar 2012 erschien sein erster Kriminalroman "Mandels Büro", dessen Nachfolger "Black Mandel" im November 2012 folgt. Seit 2009 ist Berni Mayer freiberuflicher Autor. Außerdem spielt er in der Heavy-Metal-Band The Gebruder Grim.


Judith Hastie (Illustratorin)

Judith Hastie ist hauptberufliche Illustratorin. Ihre Arbeiten sind regelmäßig in Büchern, Zeitschriften und als Teil von Werbekampagnen zu sehen.

Aus dem Englischen von Berni Mayer
Originaltitel: 101 Uses for a Dead Kindle
Originalverlag: Freight

Mit Illustrationen von Judith Hastie

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19271-6

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

NEU
Erschienen: 03.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Nicht ganz ernstgemeinte Vorschläge um den Kindle zu recyceln

Von: Tarika Datum: 11.11.2016

ta-und-ta.blogspot.de/

Ein Kindle bzw. E-Reader findet sich heutzutage fast nahezu in jedem Haushalt, ist er doch praktisch, da man seine ganze Bibliothek in dem kleinen Gerät überall hin mitnehmen kann. Doch was macht man eigentlich, wenn der geliebte E-Reader stirbt? „101 Anwendungen für einen toten Kindle“ bietet hier Lösungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel als Fächer, als besonders modisches Accessoire, Schneidebrett und vieles mehr.

Das Büchlein besteht hauptsächlich aus Illustrationen, die die neue Verwendungsart des toten Kindle zeigen. Keine Frage, die Illustrationen sind sehr gut, aber nicht sehr detailreich, sodass man beim erneuten Anschauen nichts Neues entdecken kann. Man kann quasi beim ersten Blick auf das Bild die Gesamtheit dessen erfassen. Die „Anwendungsgebiete“ umfassen die Gebiete Dekoration, Freizeit, Körperpflege, Tiere, Arbeitsplatz, Sport, Kunst, Accessoires, für Zuhause, den praktischen Gebrauch, Waffen und Krieg sowie Makabres. Viele der Zeichnungen fand ich durchaus lustig, bei manchen habe ich innerlich allerdings nur den Kopf geschüttelt, weil es einfach nur so ziemlicher Quatsch war. Unterhaltung ist auf jeden Fall gegeben, wenn diese auch nicht wirklich lange anhält. Die Bilder sind schnell durchgesehen und was dann? Was macht man eigentlich dann mit dem Büchlein, vor allem, wenn der Kindle doch noch nicht tot ist? Nicht ganz ernstgemeinte Vorschläge meinerseits sind daher: Benutzung als Klolektüre, zum Ausmalen oder als Fliegenklatsche.

„101 Anwendungen für einen toten Kindle“ bietet Unterhaltung mit ansprechenden Zeichnungen, aber ob man es witzig findet oder nicht, ist hier ganz eindeutig Geschmackssache.

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