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50 Künstler, die man kennen sollte Von Giotto bis Warhol

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-08202-4

Erschienen:  05.06.2012
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Ein einzigartiges Portfolio der größten Künstlerpersönlichkeiten vom Beginn der Neuzeit bis in die Gegenwart: ein umfassendes und faszinierendes Bild der Kunstgeschichte mit den berühmtesten Werken der Künstler, ihren Biographien und aufschlussreichen Zeitbezügen. Das Buch vermittelt dem Leser chronologisch und informativ die bedeutendsten Aspekte der großen Stilrichtungen und erklärt leicht verständlich die wichtigsten Techniken und Begriffe. Eine lebendige Fundgrube für Kunstinteressierte, die Wissen mit Spaß und abwechslungsreichem, ansprechendem Layout verbindet.

Thomas Köster (Autor)

Thomas Köster schreibt als freier Kultur- und Wissenschaftsjournalist für verschiedene Zeitungen und Zeitschriften wie Süddeutsche Zeitung, Die Zeit, Der Spiegel, NZZ und FAZ.


Lars Röper (Autor)

Lars Röper veröffentlicht als Journalist und Kulturwissenschaftler seit vielen Jahren in analogen und digitalen Medien.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-08202-4

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Prestel

Erschienen:  05.06.2012

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

50 Künstler die man kennen sollte

Von: Moony Datum: 07.11.2017

https://moonysblog.wordpress.com/

Das Buch ist klar gegliedert und nach Epochen und Geschichtsdaten aufgebaut. Auf den Vorsatzseiten ist ein Zeitstrahl abgebildet, auf dem alle fünfzig besprochenen Künstler eingeordnet sind.
Diese sind gut über die Kunstepochen verteilt. So ist der erste Künstler „Giotto di Bondone“, der als Wegbereiter der italienischen Renaissance gilt. Künstler Nr. 50 ist David Hockney, Künstler der Pop-Art. Leider endet die Bandbreite bei der Malerei der Gegenwart und es werden keine zeitgenössischen Künstler wie z. B. Jeff Koons oder Ai Weiwei besprochen.

Mir fehlen in der Auswahl Künstlerinnen. Die einzige Vertreterin ist Frida Kahlo. Wo bleiben Paula Modersohn-Becker, Niki de Saint Phalle oder Hannah Höch?

Die Texte sind immer ähnlich aufgebaut und es gibt jeweils einen einseitigen Abriss zur Biografie und den Werken der Künstler. Dazu werden je nach Bedeutsamkeit ein oder mehrere Werke (jedoch nicht mehr als drei Seiten) gezeigt.

Mir gefällt, dass die abgebildeten Kunstwerke immer auf einer kompletten oder sogar Doppelseite abgebildet werden.

Insgesamt ist das Buch in einer glänzenden Flexobroschur eingebunden, für das Format und die Seitenanzahl vollkommen in Ordnung.

Auf der Verlagsseite wird das Buch als „Das ideale Einsteigerbuch für alle Kunstinteressierten: Die größten Künstlerpersönlichkeiten in einem Band.“ beworben. Ich finde, dass die Auswahl der Künstler gut gelungen ist und es daher nicht nur ein Buch für „Kunsteinsteiger“ ist. Es bietet ein schöne Übersicht über die Kunstgeschichte und -entwicklung.

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