Alexandra

Thriller

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Zwölf Jahre ist es her, dass die junge Künstlerin Alexandra und Marc geheiratet haben. Seitdem ist sie eine liebende Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Die Polizei findet nur ihre blutige Kleidung am Flussufer, und plötzlich wird aus der Vermisstensuche eine Mordermittlung. Doch Alexandra lebt. Weit weg von ihren Lieben wird sie gegen ihren Willen festgehalten. Verzweifelt muss sie auf Videos mitansehen, wie sich ihre Familie quält. Marc ist außer sich. Auf eigene Faust begibt er sich auf die Suche nach seiner Frau. Und die Geheimnisse, die er ans Licht bringt, machen eines deutlich: Niemand kennt Alexandra wirklich, nicht einmal er.

»Natasha Bell wählt eine großartige Perspektive (…). (…) Psychothriller gab es zuletzt einige, aber dieser wartet mit überraschenden Wendungen, tollen Figuren und faszinierenden Einblicken in eine Kunstwelt der Extreme auf. Und ist anders. Versprochen. Fazit: Außergewöhnlich und unterhaltsam: Psychothriller um eine faszinierende Kunstwelt mit nahbaren Figuren.«

BÜCHER Magazin (20. März 2019)

Aus dem Englischen von Pauline Kurbasik
Originaltitel: Exhibit Alexandra
Originalverlag: Michael Joseph
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21067-0
Erschienen am  04. März 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Ein ungewöhnlicher Thriller

Von: SusanneSH68

19.02.2020

Zwölf Jahre ist es her, dass die junge Künstlerin Alexandra und Marc geheiratet haben. Seitdem ist sie eine liebende Ehefrau und Mutter zweier Töchter. Bis sie eines Tages spurlos verschwindet. Die Polizei findet nur ihre blutige Kleidung am Flussufer und plötzlich wird aus der Vermisstensuche eine Mordermittlung. Doch Alexandra lebt. Weit weg von ihren Lieben wird sie gegen ihren Willen festgehalten. Verzweifelt muss sie auf Videos mit ansehen, wie sich ihre Familie quält. Marc ist außer sich und begibt sich auf eigene Faust auf die Suche nach seiner Frau. Und die Geheimnisse, die er ans Licht bringt, machen eines deutlich: Niemand kennt Alexandra wirklich, nicht einmal er. Das Buch ist ein ganz besonderer Thriller. Ungewöhnlich ist schon die Erzählperspektive, die Geschichte wird nämlich aus der Perspektive von Alexandra erzählt. Das ist schon sehr ungewöhnlich, wenn das Opfer beobachtet, wie sich seine Familie mit den Geschehnissen quält. Dazu spielt die Geschichte in zwei Zeitebenen und es gibt auch Briefe, die von einer Freundin stammen. Trotzdem ist das Buch gut zu lesen und auch spannend. Man bekommt eine Ahnung, in welche Richtung das geht, aber das Ende war in so einer komplexen Form sehr überraschend und hat mir „Denkstoff“ gegeben. Dazu gibt es einen interessanten Blick hinter die Kulissen der Kunstszene, was auch nicht uninteressant ist. Wer also mal einen ungewöhnlichen Thriller sucht, der dürfte an diesem Buch seine Freude haben.

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Leider nicht meins!

Von: Mona537

05.06.2019

Ich muss zugeben, dass mich das Cover, obwohl es doch eher schlicht gehalten ist, sofort angesprochen hat. Beim Betrachten des Klappentextes war ich mir sicher: Das ist genau meins! Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich das Buch bei Lovelybooks gewonnen habe. Vielen Dank an den Verlag für den Gewinn! Alexandra Southwood kehrt eines Tages nicht von der Arbeit nach Hause. Ihr Mann Marc verständigt daraufhin die Polizei, die ihn jedoch beschwichtigt, dass ein Großteil aller Vermissten schon am nächsten Tag wieder auf der Matte stünde. Doch Alexandra bleibt verschwunden… Was ist mit ihr passiert? Wo befindet sich Alexandra? Vorab: Mich konnte das Buch leider nicht überzeugen. Aber fangen wir von vorne an. Der Erzählstil ist wie bei vielen Thrillern ähnlich: Die Geschichte springt von den Zeitebenen hin und her. Wir erfahren zum einen, was in der Gegenwart passiert und wie es Marc und den beiden Töchtern geht, als Alexandra vermisst wird, und zum anderen wie Marc und Alexandra sich in Amerika kennen und lieben lernten. Zudem kommt auch noch Alexandra zu Wort, die ebenfalls die Gegenwart beschreibt. Allerdings kommt hier der Knackpunkt: Ihre Erzählung besteht aus Vermutungen. Klingt auf der einen Seite nun natürlich total spannend, in der Realität war die Umsetzung aber nicht meines. Man merkt sofort, dass irgendetwas nicht stimmt und ich muss sagen, dass sich meine Vermutungen sehr schnell bestätigt haben. Das erste Drittel ließ sich noch recht gut lesen, wobei hier schon teilweise viele Längen vorkommen. Das zweite Drittel hat sich dann so gezogen, dass ich kaum Lust hatte, weiterzulesen und ich wirklich eine Ewigkeit dafür gebraucht habe. Anschließend habe ich den Rest lediglich gelesen, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte um Alexandra endet. Als ich dann auch noch fast komplett richtig lag, war ich sehr enttäuscht. Marc ist ein fürsorgender Vater, der seine Frau über alles liebt. Durch seine Erzählungen wäre mir Alexandra sogar ans Herz gewachsen, nicht aber, nachdem sie auch zu Wort kommt. Dies hat meinen Eindruck von ihr zu 180 Grad gewendet. Sie ist unsympathisch und wenn man das Ende bedenkt: durchgeknallt. Was ihre Moral angeht, bin ich sehr zwiegespalten. Aber das muss jeder für sich entscheiden. Durch die vielen Längen und die unsympathische Protagonistin fiel es mir schwer, mich in die Geschichte fallen zu lassen. Leider mein bisheriger Flop 2019! Obwohl mir das Buch nicht gefallen hat, möchte ich mich dennoch noch einmal bei Diana Verlag für das über Lovelybooks gewonnene Buch bedanken.

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Vita

Natasha Bell ist in Somerset aufgewachsen und hat Englische Literatur an der Universität von York studiert. Sie hat außerdem einen Master in Creative Writing von der Goldsmith University London. Die Autorin lebt im Südosten von London.

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Pressestimmen

»Super Debüt von Natasha Bell über Psyche und Widersprüche moderner Frauen.«

FÜR SIE (25. März 2019)

»Das Ende dieses tollen Thriller-Debüts der Britin Natasha Bell ist verblüffend – und es stellt eine ganz große Frage: Wie viele Leben hat ein Mensch?«

BRIGITTE, in „Die besten Bücher für den Sommer“ (19. Juni 2019)

»Gänsehaut garantiert.«

BUNTE (04. April 2019)

»Natasha Bell hat mit 'Alexandra' einen komplexen Psyhothriller geschrieben, bei dem man sich nie sicher sein kann, was wie glaubhaft ist.«

dpa (18. Juni 2019)

»Dieser Roman ist mehr als ein Krimi - ein Buch über verlorene und nicht gelebte Träume, über Doppelleben, Kunst und Moral. Spannend ist der Thriller von Beginn an; am Ende nimmt er bis zum ungewöhnlichen, wenn gleich nicht komplett überraschenden Finale Fahrt auf. Ein ausgedehntes Lesevergnügen über 416 Seiten und ein Buch einer Autorin, die mit langem Atem erzählen kann.«

Ruhr Nachrichten (17. April 2019)

»Ein Debüt mit viel Potenzial.«

WOMAN (A) (28. März 2019)

»Vielschichtiger Thriller über persönliche Geheimisse.«

Moments Magazin (A) (02. April 2019)

»Klingt nicht besonders neu. Bringt aber Schwung ins Genre. Das Debüt der Theaterwissenschaftlerin Natasha Bell thematisiert Mutterrolle, Ehrgeiz, Aufopferung.«

KURIER (A) (01. März 2019)