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Alien - Der verlorene Planet Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16511-6

Erschienen: 08.03.2016
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Ellen Ripley glaubte, die Aliens besiegt zu haben …

Als Ripley nach Jahrhunderten im All endlich zur Erde zurückkehrt, erfährt sie, dass die Menschen den Planeten Acheron kolonisiert haben. Acheron – besser bekannt als LV 426 – ist ein Planet, den Ripley nur allzu gut kennt, denn hier begegnete sie zusammen mit der Crew der Nostromo dem Xenomorphen, der tödlichen Kreatur, die als Alien in die Geschichte einging. Und der Kampf der Menschen gegen das Monster beginnt von Neuem ...

Christopher Golden (Autor)

Christopher Golden ist in den USA bereits ein preisgekrönter New York Times-Bestsellerautor. Geboren und aufgewachsen ist er in Massachusetts, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt.

Aus dem Amerikanischen von Kristof Kurz
Originaltitel: Alien - River of Pain
Originalverlag: Titan Books

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16511-6

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Verlag: Heyne

Erschienen: 08.03.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Alien 2,5

Von: Mila Albrecht Datum: 18.09.2016

milas-bunte-welt.de

Alien – Der verlorene Planet

Ja…was sage ich zu diesem Buch? Lernen wir etwas neues über Gigers schleimiges, kleines Biest? Nein!
Wird die Handlung der Reihe fortgeführt? Wieder nein!
Hatte ich an diesem Buch meine Freude, oder musste ich mich durchquälen? Naja…hat schon Spaß gemacht…ABER

Die Handlung folgt bekannten Mustern und startet kurz bevor unser aller Lieblingsheroine tiefgefroren in ihrem Shuttle (der Narcissus) im All treibend gefunden wird. Denn in diesem Buch geht es nicht um Ripley, sondern um das Schicksal der Kolonisten auf LV426, jetzt Archeron. Wir begleiten die ansässigen Terraformer bei ihrem Tagewerk und lernen ein Paar der Menschen kennen, die hinaus ins All gezogen sind, um dort ihr Glück zu versuchen. Das Leben als Kolonist ist hart und entbehrungsreich, doch ist es auch eine Gemeinschaft. Es gibt eine Ärztin, eine von allen gemochte Köchin und die obligatorischen und eigenbrötlerischen Wayland-Yutani Wissenschaftler.
Besonderes Augenmerk wird auf die Jordanfamilie gelegt, deren Tochter Rebecca – genannt Newt – das erste in der Kolonie „Hadleys Hope geborene Kind ist. Sie und ihr Bruder sind unzertrennlich und spielen immer in den Lüftungsschächten der Kolonie vertecken – sie nennen das Spiel „Labyrinth der Monster“. Wie treffend…
Anni und Russ sind die Eltern der Kleinen und gemeinsam nach Archeron gekommen, in der Hoffnung hier das große Geld machen zu können. Beide sind Draufgänger und arbeiten nebenbei als freiberufliche Prospektoren – immer auf der Suche nach wertvollen Mineralien und Rohstoffen. Ein zeitvertreib dem viele Kolonisten hier fröhnen.
In letzter Zeit kracht es leider immer wieder zwischen den Beiden, da beide auf ihre Weise von ihrem Leben in Hadleys Hope frustriert sind.
Ungünstigerweise muss dann auch noch der gerade neu eingetroffene Seargent der hiesigen Colonial Marines ihr Verflossener sein. Allerdings bleibt für Turteleien nicht viel Zeit, da sich dieser erst einmal als Alphatier bei seinen neuen Untergebenen beweisen muss.
Unterbrochen wird diese Geschichte immer wieder mit bekannten Szenen aus Aliens, wie Ripley auf der Gateway Station zu sich kommt, betreut wird und Alpträume hat. Es wird nochmals gezeigt wie ihr keiner der Anzugträger glauben will und ihr die Fluglizenz entzogen wird…und von dem Wesen mit Säure als Blut will auch Niemand etwas wissen….
Interessanterweise wird kurz nachdem Ripley und der Flugschreiber der Narzissus gefunden wurden ein Prospektorenteam an eine ganz bestimmte Stelle auf Archeron geschickt – das hat es so noch nie gegeben. Diesen Auftrag haben sich natürlich die Jordans geschnappt, da sie hier ihre Chance wittern endlich genug Geld zu machen, um endlich diesen trostlosen Planeten verlassen zu können.
Aber im Grunde wissen wir ja wie es am Ende für alle Beteiligten ausgegangen ist…
Es wird genauer beschrieben wie Anni und Russ das ausserirdische Hufeisenraumschiff durchsuchen und gerade als sie abbrechen wollen doch noch über die Kammer mit den Eiern stolpern. Ab hier nimmt die Geschichte ihren tragischen Verlauf.
Es wird beschrieben, wie sich die Kolonisten mit Hilfe der Hand voll vor Ort stationierter marines zu verteidigen, aber da sie nicht wussten mit was sie es zu tun hatten, war ihr Schicksal schon mit dem ersten entkommenen Alien besiegelt…
Einige Seiten, tote Kolonisten und Aliens später endet das Buch im Prinzip genau dort, als die Hilfsmanschaft von der Sulaco eintrifft.

Fazit:
Ein Buch welches man definitiv nicht braucht, dennoch habe ich es innerhalb weniger Tage durchgelesen und mich dabei auch unterhalten gefühlt. Die Charaktere sind sicherlich nicht pulitzerpreisverdächtig und handeln oftmals entschieden DUMM, aber sind auch nicht NUR Kanonenfutter. Klar wirkte die Romanze zwischen Anni und dem Soldaten etwas aufgesetzt, aber was solls…
Kann ich das Buch empfehlen? Ja, wer auf kurzweilige Unterhaltung steht und sich vorher im Klaren ist, dass er die Handlung eigentlich schon kennt. Da hätte der Autor gerne mutiger sein können und Dinge einbauen können, die man so noch NICHT wusste…

Die Besiedlung des Alien-Planeten......

Von: M. Schütt Datum: 17.08.2016

leserattenhoehle.blogspot.de/


Mit dem Buch ergänzt sich meine kleine Sammlung von Alien - Bücher weiter. Wobei dieses Buch mich mit seinem Inhalt positiv überrascht hat, denn nach dem Klappentext habe ich mit einem etwas anderem Inhalt gerechnet.

Inhalt:
Ellen Ripley glaubte, die Aliens besiegt zu haben …
Als Ripley nach Jahrhunderten im All endlich zur Erde zurückkehrt, erfährt sie, dass die Menschen den Planeten Acheron kolonisiert haben. Acheron – besser bekannt als LV 426 – ist ein Planet, den Ripley nur allzu gut kennt, denn hier begegnete sie zusammen mit der Crew der Nostromo dem Xenomorphen, der tödlichen Kreatur, die als Alien in die Geschichte einging. Und der Kampf der Menschen gegen das Monster beginnt von Neuem ...

Bei einigen der Alien-Bücher, die ich schon gelesen habe, habe ich mich gefragt, warum Ellen Ripley unbedingt erwähnt werden oder die Hauptrolle spielen muss. So habe ich es auch in diesem Buch erwartet, doch ich wurde positiv überrascht. In diesem Buch geht es nicht um Ellen Ripley, sondern um die Entwicklung von LV-426 kurz vor dem 2. Film. Die Erwähnung von Ripley und ihre Einbindung in die Geschichte dient dem Leser eher zur zeitlichen Einsortierung. Diese Einbindung von Ellen Ripley zur eigentlichen Geschichte ist fließend und ergänzend. Als Leser erlebe ich so die Entstehung der Siedlung auf LV-426, der Probleme dort, aber auch wie die Gesellschaft dieser Kolonie funktioniert. Von Geburten bis letzendlich der Auslöschung eines Großteils der Siedler. In vielen Science Fiction – Büchern wird von Planetenkolonisierungen erzählt. Hier in diesem Buch wird eine Erstansiedlung beschrieben, Terraformer bei ihrem Tagwerk. Ebenso Erstkolonisten, die versuchen ihr Glück zu machen. Früher waren es Goldsucher, nun Erstbesiedler von Planeten, die versuchen seltene Mineralien oder Spuren / Beweise von anderen Lebensformen zu finden. Dabei versucht der Autor das harte Leben schonungslos zu zeigen. Einige der Siedler werden detailliert beschrieben, so dass diese Beschreibungen ein Gesicht bekommen.

Da jeder der die Filme kennt, weiß, dass Ellen Ripley das Kind Newt am Ende rettet, legt der Autor besonderes Augenmerk auf diese Familie und beschreibt anhand Ihrer den Alltag aber auch die Gemeinschaft der Kolonie.

Die Rahmen der Geschichte sind gesteckt durch die Einordnung zwischen den ersten und den zweiten Film, dennoch hat mich das Buch mit einigen Wendungen überrascht. Der Schreibstil des Autoren und die Ideen haben mich gut unterhalten. Einige Kleinigkeiten sind so offen, dass eine Fortsetzung möglich ist und hoffentlich kommt. Ich hoffe sehr noch mehr so gut geschrieben Alien-Bücher lesen zu dürfen. Gerne auch ohne Ellen Ripley, aber mit den Alien, denn irgendwo im All müssen sie ja ihren Ursprung haben und nicht nur auf LV 426 gelandet sein…..

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