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Als wir Schwestern waren Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17377-7

Erschienen: 18.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Die Liebe zweier Schwestern. Ein Krieg, der sie trennt. Ein Kind, für das sie alles tun würden.

Hamburg, 1916. Vivianne und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Vivianne schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französischen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert. Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht kurzerhand mit Philippe. Jahre später lebt Elisabeth eine unglückliche, kinderlose Ehe – bis sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, dass sie alles tun würde, um es bei sich zu behalten …

Marie Jansen (Autorin)

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin, die zuvor erfolgreich exotische Sagas veröffentlicht hat. Mit Als wir Schwestern waren erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in Norddeutschland.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17377-7

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Verlag: Blanvalet

Erschienen: 18.01.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Rezension

Von: Vanessa Datum: 27.11.2016

vanessa-liest.blogspot.de

Das Buch als wir Schwestern waren von Marie Jansen ist 2016 im blanvalet Verlag erschienen und ist als Taschenbuchausgabe für 9,99 € erhältlich.

Marie Jansen ist das Pseudonym einer deutschen Autorin,die zuvor erfolgreich exotische Sags veröffentlicht hat. Mit "Als wir Schwestern waren" erfüllt sie sich den Wunsch, eine große Familiengeschichte zu erzählen. Die Autorin lebt mit ihrer Familie und ihren Pferden in
Norddeutschland.
*Auszug aus dem Roman

Inhalt:
Die Liebe zweier Schwestern.
Ein Krieg, der sie trennt.
Ein Kind, für das sie
alles tun würden.

Hamburg, 1916. Viviane und Elisabeth wachsen als behütete Töchter einer großbürgerlichen
Familie auf. Die lebhafte, freiheitsliebende Viviane schleicht sich oft heimlich auf das Nachbargestüt und begegnet dort dem französichen Kunstreiter Philippe, der mit seinem Zirkus in Hamburg gastiert.
Die junge Frau ist von dieser schillernden Welt hingerissen und flieht
kurzerhand mit Philippe.

Jahr später lebt Elisabeth in einer unglücklichen, kinderlosen Ehe- bis sie eines Tages ein
Baby vor ihrer Tür findet. Sie nimmt sich des Mädchens an und weiß, das sie alles tun
würde, um es bei sich zu behalten...
* Auszug aus dem Roman

Meinung:
Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeitebenen einmal um 1916 und in der
Gegenwart.

Am Anfang des Buches lernt man Simone im Jahre 2013 kennen, kurz darauf findet man sich 1916 in Hamburg wieder.
Viviane und Elisabeth können unterschiedlicher nicht sein, die eine ruhig und brav die andere das komplette Gegenteil. Viviane verliebt sich in einen Franzosen und brennt kurze Zeit später auch mit ihm durch was die Eltern gar nicht gut finden da Deutschland auch im Krieg ist.
Als Elisabeth Jahre später verheiratet ist findet sie eines Tages ein Baby vor ihrer Tür.
Was es jedoch mit dem Mädchen auf sich hat und wie es weitergeht müsst ihr selbst herausfinden.

Man konnte das Buch locker und leicht lesen. Generell mag ich es in Bücher wenn zum Beispiel
Briefe, Tagebucheinträge oder ähnliches vorkommen. Dies hat mir in dem Buch sehr gut gefallen.

Bewertung ich schwanke zwischen 3,5 oder 4 Sternen.... entscheide mich dafür diesem Buch 4/5 Sternen zu geben da es doch verdient ist.

Danke an das Bloggerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.,Rezension

Das Buch Die Verführte von Sara Bilotti 2016 in deutsch im Blanvalet Verlag.
Es ist für 14,99 € erhältlich.

Sara Bilotti wurde 1971 in Nepal geboren, wo sie auch heute noch lebt.
Sie hat klassischen Tanz studiert und arbeitet als Lehrerin und Autorin. Mit ihrer
sinnlichen Geschichte um Eleonora, Alessandro und Emanuele hat sie die italienische Leserherzen im Sturm erobert
* Auszug aus dem Roman.

Teil 1: Die Begehrte
Teil 2: Die Verführte
Teil 3: Die Geliebte

Inhalt: Eleonora ist in einer Beziehung mit Emanuele, doch so sehr sie sich auch bemüht- sie
kann seinen Bruder Alessandro nicht vergessen. Nur das der gerade geheiratet hat, und zwar niemand anderen als Corinne, Eleonoras Kindheitsfreundin, die mit ihr zusammen aufgewachsen ist.
Doch auch Allessandro scheint Eleonora nicht aus dem Kopf zu bekommen. Er
hält Kontakt zu ihr schürt ihr Zweifel im Hinblick auf Emanueles Treue. Als dann noch
eine dritte Frau auftaucht, kochen die Gefühle hoch....
* Auszug aus dem Roman

Meinung:
Das Cover finde ich wie bei Band eins recht schön mit dem schwarzen Hintergrund, der weißen Schrift und der Frucht.

Nachdem mich der erste Teil nicht völlig umgehauen hat wollte ich dennoch wissen wie
es weitergeht zwischen Eleonora, Alessandro und Emanuele.

Eleonora hat das Angebot von Emanuele zu ihm auf dem Hof zu ziehen ausgeschlagen und lebt in einer Wohnung in Florenz.
Als Alessandro die Wahrheit erfährt was ihm wiederfahren ist und nicht sein Bruder zieht er sich eine Weile zurück und hat Zweifekl an Emanueles Treue gegenüber Eleonora.
Als es dann zu einem Streit zwischen Emanuele und Eleonora kommt zieht er erstmal einen
Schlussstrich der Beziehung. Eleonora gesteht Alessandro ihre liebe doch er lehnt ab.
Nach einiger Zeit Funkstille nähert sie sich den Brüder wieder an.
Ist es langsam an der Zeit das sich Eleonora zwischen den Brüdern entscheidet?

Fazit: Auch dieser Teil konnte mich nicht zu hundert Prozent begeistern. Dennoch ist es eine gelungene Fortsetzung zu Band 1.

Meine Bewerung: 4/5 Sterne

Danke an das Bloggerportal zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars!

Als wir Schwestern waren

Von: Merendina Datum: 19.09.2016

www.merendinabloggt.wordpress.com

Marie Jansen kannte ich als Autorin bisher noch nicht, doch ich bin was Autoren betrifft immer gerne offen für Neues.

„Als wir Schwestern waren“ gefiel mir schon vom Buchcover her sehr gut. Man sieht darauf eine Frau, die in ihren Händen mit rot lackierten Fingernägeln ein kleines Karussell mit Pferden hält. Liest man den Klappentext, so passt das Cover bestens zum Inhalt des Buches, da es hier ja auch um die Welt der Schausteller, des Zirkus geht.

Das Buch spielt in zwei verschiedenen Zeiten, nämlich in der Gegenwart und um 1916. Die Kapitel sind jeweils mit Jahreszahlen gekennzeichnet, so dass man keinerlei Probleme hat, sich zurechtzufinden.

Gleich zu Beginn des Romans lernt man Simone kennen, die in der Gegenwart lebt, und die für eine ihrer Kundinnen einen Sattel und einen Koffer ersteigert. In dem Koffer befinden sich Briefe und Tagebuchaufzeichnungen, die im Jahr 1916 anfangen. Interessiert beginnt Simone darin zu lesen.

Und hier beginnt dann auch die zweite Handlung. Man ist plötzlich im Hamburg von 1916. Elisabeth und Vivianne sind zwei Schestern aus sehr gutem Hause. Charakterlich sind die beiden jungen Damen völlig unterschiedlich. Während Elisabeth brav und ruhig ist, ist Vivianne ein Wirbelwind und kennt scheinbar keine Grenzen. Sie verliebt sich in den Franzosen Philippe, einem Kunstreiter im Zirkus. Das ist bei ihren Eltern natürlich nicht gern gesehen, zumal Deutschland im Krieg steht und der Geliebte auch noch Franzose ist. Vivienne brennt eines Tages mit ihrem Philippe durch. Jahre später, Elisabeth ist inzwischen leider kinderlos verheiratet, findet sie plötzlich ein Baby vor der Tür… Mehr möchte ich an dieser Stelle allerdings nicht verraten.

Die Sprache der Autorin finde ich sehr angenehm und sehr gut lesbar. Sehr gut gefallen haben mir die Briefe und Tagebuchaufzeichnungen. So macht das Lesen gleich noch viel mehr Spaß.

Ich habe das Buch sehr gern gelesen und konnte es fast nicht mehr aus den Händen legen, da ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Vivienne und Elisabeth weitergeht.

Schade fand ich irgendwie, dass der Großteil des Buches in der Gegenwart spielte. Ich hätte hier gern noch mehr in die Vergangenheit eintauchen wollen. Nach dem Lesen des Klappentextes hatte ich das vom Buch eigentlich erwartet. Die Schilderungen in der Gegenwart fand ich an manchen Stellen etwas zu ausführlich und langatmig. Deswegen gebe ich diesem Roman nur vier Sterne.

Ansonsten aber ein durchaus lesenswertes Buch!

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