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Anklage: Sterbehilfe Machen unsere Gesetze Angehörige zu Straftätern?

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15579-7

Erschienen:  02.03.2015
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Leben um jeden Preis?

Juni 2012. Das Gericht verurteilt einen 26-jährigen Mann zu drei Jahren Gefängnis. Er tötete seine Mutter, die seit sieben Jahren im Wachkoma in einem Pflegeheim lag. Ein Drama, das so nicht hätte passieren dürfen. Im Stich gelassen von der Gesellschaft und von der Politik, traf der Sohn eine unwiderrufliche Entscheidung. Wie konnte es dazu kommen?

Martina Rosenberg erzählt die authentische Geschichte eines Sohnes, der dem Leiden seiner Mutter nicht mehr tatenlos zusehen konnte – und sie stellt die Frage: Wollen wir in einer Gesellschaft leben, die mitfühlende Angehörige zu Straftätern macht?

Website der Autorin www.martina-rosenberg.de

"Ein einfühlsamer und wichtiger Beitrag zum Thema Sterbehilfe."

Hörzu (02.04.2015)

Martina Rosenberg (Autorin)

Martina Rosenberg wurde 1963 am Ammersee geboren als jüngstes von drei Kindern und einzige Tochter. Nach einem längeren Auslandsaufenthalt kehrte sie mit ihrer Familie nach Deutschland und in ihr Elternhaus zurück. Sie absolvierte ein BWL-Studium mit Fachrichtung Marketing und arbeitete über sieben Jahre lang als Referentin für Öffentlichkeitsarbeit für das Rote Kreuz. In dieser Zeit schloss sie ein Fernstudium als Journalistin ab. Martina Rosenberg lebt mit ihrem Mann, der gemeinsamen Tochter und ihrem Hund südlich von München.

"Ein einfühlsamer und wichtiger Beitrag zum Thema Sterbehilfe."

Hörzu (02.04.2015)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15579-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  02.03.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Lesenswert

Von: Sarah Datum: 16.02.2018

https://disturbiasarah.blogspot.de

von Martina Rosenberg

Informationen:

Seiten: 240

Verlag: blanvalet

Preis: 9,99€

Erscheinungsjahr: 15. August 2016



Inhalt:

Juni 2012. Das Gericht verurteilt einen 26-jährigen Mann zu drei Jahren Gefängnis. Er tötete seine Mutter, die seit sieben Jahren im Wachkoma in einem Pflegeheim lag. Ein Drama, das so nicht hätte passieren dürfen. Im Stich gelassen von Gesellschaft und Politik, traf der Sohn eine unwiderrufliche Entscheidung. Wie konnte es dazu kommen? Martina Rosenberg erzählt die authentische Geschichte eines Sohnes, der dem Leiden seiner Mutter nicht mehr tatenlos zusehen konnte – und sie stellt die Frage: Wollen wir in einer Gesellschaft leben, die mitfühlende Angehörige zu Straftätern macht?



Meine Meinung:

Meine Mutter und ich haben das Buch gelesen. Wir beide fanden das Buch sehr interessant.

Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen.

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