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Arganöl - Das Kochbuch Entdecken und genießen Sie das Gold Marokkos

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€ 13,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 17,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-12011-5

Erschienen: 10.03.2014
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Mit Arganöl neue Geschmackswelten entdecken!

Genießen Sie das Gold Marokkos! Es wird von Berberfrauen in Handarbeit aus der Frucht des Arganbaumes gewonnen und ist durch seinen erlesen Geschmack und seine gesundheitsfördernde Wirkung mehr als ein kulinarischer Geheimtipp: Arganöl. Die Rezepte sind so komponiert, dass der besondere Geschmack des Arganöls seine volle Wirkung entwickeln kann.

Stefan Wiertz (Autor)

Stefan Wiertz ist „Genussnomade” und Eventkoch aus Leidenschaft. Er ist einem breiten Publikum bekannt aus diversen Kochsendungen (von VOX bis ZDF) und zur Zeit im Beef Battle auf ProSieben Maxx zu sehen. Er arbeitet außerdem als Foodstylist, Rezeptentwickler und Kochbuchautor, organisiert und realisiert „Events rund um den Genuss” u.a. für Kunden wie Audi, DuMont, Kitchen Aid oder T-Mobile.

eBook (epub)
ca. 50 Farbfotos

ISBN: 978-3-641-12011-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen: 10.03.2014

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Orientalische Küche

Von: Küchenfee1980 Datum: 25.10.2017

https://cookingbakespicesandmore.wordpress.com/

Ich mag ja die Länderübergreifende Küche total gerne, auch besitze ich eine ganz tolle Lehm Tajine

Viele Gerichte lassen sich dadrinn zubereiten

Die Kategorien des Buches sind recht einfach gehalten

Gewürze und Basics
Basisrezepte
Vorspeisen, Salate und Snacks
Suppen
Fleisch und Fisch
Süßes

Bei Gewürze und Basics stehen für euch die gebräuchlichsten Dinge im Buch z.B. Amlou was das afrikanische Gegenstück zu unserer Erdnussbutter ist ( Wusste ich auch nicht bis jetzt )

Verschiedene Gewürze der orientalischen Küche

Als eines der Favoriten gilt wohl die eingelegte Zitrone ( ich habe mich noch nicht getraut zu testen )

Auch ein Basis Rezept für das Gewürz Harissa findet ihr im Buch

Die Rezepte sind recht einfach gehalten

Auf 112 Seiten findet ihr 67 verschiedene Gerichte

Jedes Rezept ist mit einer Personenangabe und Zubereitungs Zeit versehen

Die meißten haben noch einen Zusatz Tipp beistehen

Viele Gerichte sind toll bebildert, die Fotos sehen wirklich gut aus und machen Apettit auf das Gericht zum nachkochen / backen

Schade ist nur das nicht alle bebildert sind

Es werden viele frische Zutaten verwendet was ich gut finde

Ich werde definitiv noch einige Gerichte nachkochen aus dem Buch

Kichererbsen mit Zwiebeln und Koriander
Orangen – Fenchel – Salat mit roten Zwiebeln
Knoblauchrahmsuppe
Kürbissuppe mit Zimt und frischer Minze
Hähnchenbruststreifen in Curry – Kokosmilch

Die Kategorie Süßes kommt mit nur 4 Rezepten etwas kurz finde ich aber ansonsten stehen recht gute Rezepte im Buch

Die jeweilige Bewertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder
– Das Cover bekommt von mir * * * *
– Layout des Buches * * * *
– Aufteilung der Kategorien * * * *
– Lesbarkeit der Rezepte * * * *
– Die Fotos * * * *
– Gesamteindruck * * * *
– Kaufempfehlung von mir * * * *
Ich finde gerade bei dem Preis kann man sich das Buch nach Hause holen, das ein oder andere Rezept klingt echt toll und wird Zeitnah probiert.

Hoffe euch hat meine Buch Rezension gefallen würde mich über Feedback freuen
Eure Küchenfee1980

ORIGINAL ORIENTAL – OHOH

Von: Lotta Datum: 02.01.2017

lotteliebtlecker.wordpress.com

Der Mitleser hat sich an dieser Stelle ausgeklinkt, denn orientalisch hat er so langsam ein wenig „over“. Klapp zu, Affe tot, Mann raus (zumindest aus diesem Buch). Macht aber nichts, weil ich diese Küche nach wie vor nicht „over“kriege und mich stets an ihr erfreue. Diesmal mit „Orientalische Küche“ von Stefan Wiertz aus dem Bassermann Verlag. Im Vergleich zu den vorherigen Büchern dieser Richtung ein Leichtgewicht mit nur rund 100 Seiten. Unterteilt sind diese in „Gewürze und Basics“, „Basisrezepte“, „Vorspeisen, Salate und Snacks“, „Suppen“, „Fleisch und Fisch“ sowie „Süßes“. Überschaubar, aber eindeutig ausreichend, wenn denn tatsächlich die Rezepte drin sind, die ich mir erhoffe.Der Autor beginnt im Intro mit einer Einführung in die Gewürze und Zutaten, welche wir kennen müssen und erläutert hierbei sowohl den Geschmack als auch den Einsatzbereich. Für alle, die sich diesem Thema als Neuling nähern ist das sehr dankbar. Weiter geht es mit Basisrezepten wie „Eingelegte Zitronen“, „Smen – Butterschmalz“, „Harissa“ und „Schneller Ausbackteig“. Dann steigen wir auch direkt ein in die Vorspeisen mit „Marokkanischem Tomatenconfit“, „Kichererbsen mit Zwiebeln und Koriander“, „Kartoffel trifft Krustentier“, „Kräutersalat“, „Leichte Gemüsesticks mit Zitronen-Ayran“, „Ofentomaten mit Zimt“, „Spinatsalat mit Granatapfelkernen“, „Grüner Linsensalat mit Ingwer-Paprika-Salsa“, „Dattel-Olivensalat mit eingelegten Zitronen“, „Zitronen-Limetten-Salat mit gebratenem Ruccola“. Abgesehen davon, dass mir eindeutig Bilder fehlen, weil es nur zu etwa jedem fünften Gericht ein Foto gibt, bleiben die Rezepte allesamt blass. Und wie ich ernsthaft einen Salat essen soll, der fast nur aus Zitronen und Limetten besteht, ist mir ein Rätsel. Vielleicht haben die Früchte im Orient ja ein anderes Aroma, aber bei uns? Brrrrr – da kräuseln sich mir die Nackenhaare. An Suppe bietet uns Wiertz „Erbsenrahm mit Safran-Croutons“, „Knoblauchrahmsuppe“, „Fenchelbrühe mit rotem Zwiebel-Tatar“, „Kalten Gurken-Dill-Shooter“, „Kürbissuppe mit Zimt und frischer Minze“ sowie „Linsensuppe Marrakesch“. Alles durchaus lecker zu lesen und nicht zu komplex von der Umsetzung. Mehr und vor allem auch ansprechendere Bilder machen dieses Kapitel deutlich besser und auch die Rezepte an sich finde ich definitiv kreativer und spannender. Bei den nicht-vegetarischen Gelüsten locken „Ingwer-Garnelen mit geröstetem Sesam“, „Schnelles Fischgulasch mit Senfschaum“, „Red-Snapper-Nuggets mit Pesto“, „Jakobsmuscheln mit Thymian-Karamell“, „Sesamlachs mit Minzspargel-Carpaccio“, „Zitronen-Entenkeulen mit Schmorquitten“, „Backofen-Tafelspitz“, „Lammfinger auf Parmesanschaum“ und „Hähnchenbruststreifen in Curry-Kokosmilch“. Nahezu alles bebildert und schön anzusehen – da bekommt man richtig Hunger. Nach dem schwachen ersten Kapitel macht sich das Buch so langsam. Dass allerdings das Kapitel „Süßes“ genau „Pochierte Safranbirnen“, „Kokos-Creme-Caramel“ und „Mango-Granita“ umfasst, ist dann doch ein bisschen mau. Da hätte man sich die letzten paar Seiten auch schenken können, finde ich. Alles in allem aber für den Preis und für alle Einsteiger in die orientlische Küche, die mit einigen ausgesuchten Rezepten zufrieden sind, ganz in Ordnung.

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