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Auf ins fette, pralle Leben 12 Experimente, wie man sich das Leben leichter machen kann

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-13692-5

Erschienen: 22.06.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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In einem Selbstversuch begab sich Ina Rudolph für ein Jahr auf die Suche nach dem schönen und entspannten Leben. Ihr Ziel war es, herauszufinden, wie sie wirklich leben möchte. Jeweils einen Monat testete sie daher eine Idee, die dabei helfen soll, das Leben einfacher zu machen: Tu immer nur eine Sache auf einmal, sorge dich nicht um Dinge, die ziemlich wahrscheinlich nie eintreffen, lebe ganz im gegenwärtigen Moment.

In 12 lebendig erzählten Geschichten berichtet sie davon, wie es ihr bei dieser Reise in die Welt der eigenen Gewohnheiten erging. Ihre Erkenntnisse inspirieren dazu, das eigene Leben zu hinterfragen und zu überprüfen, was man selbst gerne ändern würde. So entsteht ein Bild davon, wie man wirklich leben will.

Ina Rudolph (Autorin)

Ina Rudolph wurde an der renommierten Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin in der darstellenden Kunst ausgebildet. Sie arbeitete viele Jahre für Fernsehen und Kino und hat an Drehbüchern und Theaterstücken mitgeschrieben. Im Frühjahr 2008 erschien als erste Veröffentlichung der Erzählband „Sommerkuss“ mit sieben Erzählungen. Sie ist als Trainerin für „The Work“ von Byron Katie ausgebildet und hält dazu Vorträge, gibt Seminare und bietet Einzelberatungen an. Ina Rudolph lebt in Berlin.

www.thework-in-berlin.de

09.06.2017 | 19:30 Uhr | Frankfurt

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Lesung und Gespräch

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Weitere Informationen:
Gemeindebücherei
56281 Emmelshausen

Tel. 06747/597363

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-13692-5

€ 13,99 [D] | CHF 17,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Kösel

Erschienen: 22.06.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Auf ins fette pralle Leben

Von: Merendina Datum: 29.07.2016

www.merendinabloggt.wordpress.com

Ich lese sehr viele Romane, deswegen brauche ich ab und an auch etwas Abstraktes, Ratgeber oder Ähnliches. Nun habe ich in den letzten Tagen ein sehr interessantes Buch von Ina Rudolph gelesen: „Auf ins fette pralle Leben – 12 Experimente, wie man sich das Leben leicher machen kann“.

Sich das Leben leichter machen, das klingt gut und das kann man des Öfteren auch mal brauchen in einer Welt, die sehr nach Leistung ausgelegt ist, in einer Gesellschaft, in der die Tage mit Terminen vollgepackt werden und jeder nur noch mehr erreichen und haben möchte. Deswegen war ich sehr auf dieses Buch gespannt, das mir auch optisch sehr gut gefällt. Auf weißem Hintergrund sieht man auf dem Buchcover bunte Punkte, manche davon gezackt oder gewellt, und alle in unterschiedlichen bunten Farben. Das passt meiner Meinung nach ganz gut, da das Leben an sich ja auch nicht immer konform und gleichmäßig verläuft. Es sind genau 12 Punkte, passend zu den 12 Experimenten im Buch.

In einem Vorwort beschreibt die Autorin, was das Buch dem Leser geben kann. Anschließend werden in 12 Kapiteln unterschiedliche Experimente, die die Autorin alle jeweils einen Monat gemacht hat, vorgestellt. So geht es hier z.B. um gelebte Umkehrungen und wie man Gewohnheiten durchbrechen kann, es geht um ärgerlichen Ärger,um Hetzerei und schnelles Leben, um Wahrnehmen ohne zu bewerten, um Leben im Hier und Jetzt, um das Geschenk der Kritik usw.

Hier findet wirklich jeder ein Experiment, das er in seinem eigenen Leben einmal testen kann. Oft erkennt man sich beim Lesen selbst wieder und denkt dann über sein eigenes Leben nach. Oft rennt man doch nur so durch das Leben, möchte so viel wie möglich erledigen, obwohl das wirklich alles nicht sein muss. Man beschäftigt sich mit Angelegenheiten, die einen selbst überhaupt nichts angehen oder die so weit weg sind, dass sie das eigene Leben keinesfalls beeinflussen würden. Man konzentriert sich oft nicht aufs Wesentliche oder belastet sich mit Dingen, die eigentlich unwichtig sind.

Die Sprache im Buch ist sehr einfach, gut verständlich und bestens lesbar. Die Experimente werden sehr gut erklärt, so dass jeder sie auch in seinem Alltag umsetzen kann, wenn er möchte. Persönliche Erfahrungen der Autorin lockern das Buch etwas auf.

Ein wunderschöner Ratgeber für alle, die sich das Leben etwas leichter und stressfreier gestalten möchten. Ich kann dieses Buch bestens empfehlen und vergebe deswegen auch volle Punktzahl: fünf Sternchen.

Buchvorstellung "Auf ins fette, pralle Leben" von Ina Rudolph

Von: Ladylike Datum: 27.06.2016

ladylike-nellystories.blogspot.de/

Buchvorstellung "Auf ins fette pralle Leben" von Ina Rudolph aus dem Kösel Verlag

Preis: 17,99 Euro / Seiten: 298 / Erscheinungstermin: Juni 2015/
ISBN-Nr. 9 783 466 310 395 Kösel-Verlag

Auf dieses Buch war ich sehr gespannt. Es hat fast durchweg gute Rezensionen, der Titel hört sich vielversprechend an und die Zusammenfassung auf der Rückseite des Buches macht Lust aufs Lesen:

"Kann es sein, dass das, was wir unser Leben nennen, nur ein schmaler Ausschnitt unserer Möglichkeiten ist? Gibt es da nicht mehr? Mehr, als ordentlich, brav und fleißig zu sein?

Ina Rudolph erzählt von zwölf spannenden Selbstversuchen. Ein Jahr lang überprüfte sie, was sie selbst tun kann, damit ihr Leben sich leicht, erfüllt und aufregend anfühlt - und welche Gewohnheiten zu Stress und Unzufriedenheit führen. Was sie dabei erlebte, inspiriert dazu, das eigene Leben zu hinterfragen und für sich herauszufinden, wie man wirklich leben will. Dafür müssen Sie weder ein ganzes Jahr Urlaub nehmen, noch nach Indien in einen Ashram gehen oder jeden Tag Yoga machen. Lesen sie zwölf Experimente, die Sie mit Freude in Ihr Leben einbauen können."

Es geht darum, dass sich die Autorin ein Jahr lang in einem Selbstversuch auf die Suche nach einem entschleunigten und bewussten Lebensweg macht, der zu mehr Zufriedenheit und Erfüllung führen soll. Das fand ich besonders vor dem Hintergrund interessant, dass Ina Rudolph als junge Frau zunächst als Schauspielerin und Model gearbeitet hat. Für große Namen wie beispielsweise Chanel, Thierry Mugler oder Issey Miyake.

Doch dann entschließt sie sich, zu schreiben und veröffentlicht 2010 ihr erstes Buch mit dem Titel "Sommerkuss" (sieben Kurzgeschichten). Es hat mich interessiert, was eine Frau, die schon früh (und sehr intensiv) im Licht der Öffentlichkeit stand, dazu bewogen hat, eine Art "Lebensberater" zu schreiben.

In ihren "Experimenten" hat Ina Rudolph an sich selbst ausprobiert, was jeder von uns selbst tun kann, um ein stressfreies Leben mit innerer Zufriedenheit zu führen. Es sollen zwöf Experimente sein, die jeder mit Freude und ganz leicht in sein Leben einbauen kann.

Um es gleich vorweg zu nehmen, mich hat dieses Buch enttäuscht. So vielversprechend es sich auch angehört hat, so wenig hat es (für mich) gehalten.

Das liegt zum einen daran, dass die Autorin ihre Theorien und Gedankengänge zu einem großen Teil auf einem anderen Buch basieren lässt und zwar auf "The Work" von Katie Byron. Immer wieder bezieht sie sich auf deren Methoden. Wer "The Work" nicht kennt, wird sich also schwer tun.

Ich habe "The Work" bereits vor ein paar Jahren gelesen, fand es aber schwer nachzuvollziehen und teilweise schwer verständlich. Mittlerweile bin ich fast sicher, dass es daran liegt, dass ich eine deutsche Übersetzung gelesen habe. Da es bei "The Work" sehr genau auf den Wortlaut der Fragen ankommt, konnte ich nicht viel damit anfangen. Vielleicht habe ich es auch einfach nicht verstanden. Wie auch immer - "The Work" und ich sind zwei verschiedene Universen. Deswegen finde ich es schade, dass Ina Rudolph sich immer wieder darauf bezieht.

Zum zweiten finde ich, dass sie in ihren zwölf Kapiteln zu ihren Selbstversuchen immer wieder sehr abschweift. Sie erzählt viel und lebendig aus ihrem Leben, das ist auch interessant, verwässert aber den roten Faden im Buch. Obwohl es zwölf Kapitel sind, die jeweils ein Thema behandeln sollen, ist mir der Inhalt zu wirr und zu wenig auf dem Punkt. Die Kapitel müssten deutlich klarer strukturiert sein.

Der Teil, in dem sie ihre Leser anspricht, kommt ganz am Schluß in Form von anderthalb Seiten daher. (Seite 297 und noch eine halbe). Hier fragt die Autorin "Was Sie nun tun können". Anderthalb Seiten im Verhältnis zu 296 Seiten der Vorrede ist nun wirklich nicht ausgeglichen. Entweder hätte sie das ganz weglassen sollen und es ihren Lesern überlassen, was sie nun nach der Lektüre für ihr eigenes Leben tun können - oder, sie hätte diesem Teil ein bißchen mehr Raum gegeben.

Für mich ist das Buch ein Mischmasch aus Biographie, Werbung für "The Work" und Erzählungen. Zu wenig fokussiert und strukturiert. Zwar sind die vielen Geschichtchen und Begebenheiten aus dem Leben der Autorin nett und locker geschrieben, und es ist durchaus unterhaltsam. Mehr aber auch leider nicht. Schade!

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