BLACKOUT - Morgen ist es zu spät

Roman

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Ist Fortschritt ein Rückschritt? - Die Welt, wie wir sie kennen, gibt es bald nicht mehr. Der Countdown läuft ...

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, zu den Behörden durchzudringen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, werden dubiose E-Mails auf seinem Computer gefunden. Selbst unter Verdacht wird Manzano eins klar: Ihr Gegner ist ebenso raffiniert wie gnadenlos. Unterdessen liegt Europa im Dunkeln, und die Menschen stehen vor ihrer größten Herausforderung: Überleben.


Von Bild der Wissenschaft zum spannendsten Wissensbuch des Jahres 2012 gekürt — »Elsberg flicht vier Handlungsfäden zu einem atemberaubenden Spannungsstrang zusammen.«

„Das Tolle an dem Buch ist, dass es so glaubwürdig recherchiert ist, dass man sich auf jeder Seite sagt, ‚ja, genau so wäre es‘. Mir jedenfalls ging es gestern Abend vor dem Zubettgehen so, dass ich, als ich auf den Lichtschalter im Bad drückte und es hell wurde, dachte: Puh!“

Andreas Eschbach

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ISBN: 978-3-641-07431-9
Erschienen am  19. März 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Black Out: Anleitung zum Angst haben

Von: Michael Taube

20.01.2018

Wenn man sich selber irgendwann mal mit KRITIS, Energieknappheit und Sicherheit beschäftigt hat, wird man auf „Black Out – Morgen ist es zu spät“ von Marc Elsberg. Bei mir trifft das zu, es hat aber einige Jahre gedauert. Ihr erinnert euch bestimmt. Vor 2 – 3 Jahren hat unsere Bundesregierung aufgerufen Vorräte anzulegen für Krisenzeiten. Ich bin mir sicher, dass dieser Aufruf kam, nachdem Frau Merkel im Urlaub dieses Buch las. Marc Elsberg ist bekannt dafür sehr intensiv recherchierte Romane zu produzieren. Im Roman Black Out ist es ihm gelungen ein sehr vielschichtiges und schwere Thema aufzuarbeiten. Das Szenario selber ist schon fast nicht vorstellbar. Eine kleine Gruppe von Menschen legt in Europa das Energiesystem lahm. Was erst wie eine Panne aussieht, entwickelt sich für die Bevölkerung Deutschlands (Deutschland wird für die Szenarien mit der Bevölkerung bevorzugt beschrieben) zu einer Katastrophe mit hunderttausenden Toten. Elsberg begleitet mehrere Leute, die für unterschiedliche Regierungs- wie Europaverwaltungen arbeiten. Er beschreibt deren Aktionen und Aktivitäten, aber auch ihre seelische Entwicklung innerhalb von drei Wochen. Dazu gibt es noch einen italienischen Hacker und eine amerikanische Journalistin, die die Geschichte treiben. Da ich mich mit der Thematik beruflich bereits etwas auseinandergesetzt habe, erscheint mir der Beginn etwas zäh. Aber ihr dürft mir glauben, alles was der Autor dort beschreibt sind bekannte und anerkannte Wahrheiten. Aufbauend auf diese Grundlage entwickelt Elsberg dann die Geschichte der Katastrophe. Vielleicht werden euch die vielen Namen und Spielorte etwas verwirrend sein am Anfang, bei mir war es jedenfalls so, im Laufe des Romans kommt man aber gut rein und kann die Handlungsstränge gut verbinden. Auch wenn ich zu beginn des letzten Viertels des Romans geglaubt habe, dass es ein Happy End geben könnte, darf ich berichten: nein, es gibt kein Happy End nach solcher Katastrophe über Jahre und Jahrzehnte nicht. Mein Fazit: Rasant und spannend und inhaltlich so wahr wie erschreckend. Ihr werdet Wasserflaschen in den Keller schleppen!

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interessantes Szenario mit zu viel Fachwissen

Von: Fireheart Books

10.06.2017

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich dieses Buch schon ewig auf meiner Wunschliste hatte, da es sich einfach so interessant anhört. Was mich aber immer wieder abgeschreckt hat, waren die vielen Seiten… und diese sind wirklich teilweise sehr hart gewesen. In dem Buch erhält man viele umfangreiche Einblicke in die Ereignisse verschiedener Länder und/oder Personen während des Stromausfalls. Auf die Charaktere dieses Buches möchte ich dieses mal gar nicht genauer eingehen, da es einfach SO VIELE sind. Zu Anfang fiel es mir sehr schwer, den Überblick zu behalten, wer nun wer ist und aus welchem Land er/sie kommt (dies bessert sich aber ca. ab der Hälfte des Buches, da sich der Autor dort auf weniger Perspektiven konzentriert). Da die Kapitel auch sehr kurz gehalten sind, viel es mir schwer starke Sympathien für die einzelnen Hauptcharaktere zu entwickeln oder mich sogar mit ihnen zu identifizieren. Der Schreibstil an sich hat mir wegen des guten Leseflusses gefallen. Das Buch enthält viele kurze Kapitel, welche mir normalerweise um einiges besser gefallen als lange, aber da hier so viele Perspektiven aufgezeigt wurden, ist, wie bereits erwähnt, leider keine Verbindung zu den Charakteren entstanden. Der Autor hat sich über die Themen Strom, Wirtschaft und Politik sehr gut informiert und beschreibt die Ereignisse sehr detailliert. Dies war zum einen sehr interessant und informativ, zum anderen aber leider oft etwas zäh. Meiner Meinung nach wäre das Buch auch super mit weniger Fachwissen ausgekommen, aber das ist Geschmackssache. Gegen Ende hin wurde das Buch sehr spannend, was mir sehr gefallen hat. Auch wenn es dann etwas abrupt kam, hat es doch viel wettgemacht und mich gefesselt. Fazit: Trotz der vielen Kritikpunkte ist „Blackout – Morgen ist es zu spät“ ein sehr interessantes Buch mit einem beängstigendem Szenario, was mich sehr zum Nachdenken anregte (habe sicherheitshalber mal ein paar Kerzen auf Reserve gekauft. Man weiß ja nie…). Da es aber viel detailliertes Fachwissen enthält würde ich es aber in das Kriterium „Geschmackssache“ einteilen. Es ist einfach nichts für jeden.

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Vita

Marc Elsberg wurde 1967 in Wien geboren. Er war Strategieberater und Kreativdirektor für Werbung in Wien und Hamburg sowie Kolumnist der österreichischen Tageszeitung »Der Standard«. Heute lebt und arbeitet er in Wien. Mit seinen internationalen Bestsellern BLACKOUT, ZERO und HELIX etablierte er sich auch als Meister des Science-Thrillers. BLACKOUT und ZERO wurden von »Bild der Wissenschaft« als Wissensbuch des Jahres in der Rubrik Unterhaltung ausgezeichnet und machten ihn zu einem gefragten Gesprächspartner von Politik und Wirtschaft.

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Zitate

„Soeben habe ich Blackout aus der Hand gelegt. Etliche Stunden voll Spannung und Beklemmung. Selten habe ich meine ‚kostbare‘ Zeit so gerne geopfert.”

Petra Hammesfahr

„Ein spannendes Buch, das dem Leser manchmal den Atem stocken lässt.“

Ruhrnachrichten (19. Juni 2013)

„Realistisch und ungemein packend.“

Für Sie (10. Juni 2013)

„ […] sehr gut recherchiert und realitätsnah geschildert.“

Bild der Wissenschaft (20. November 2012)

„Ein grandios geschriebener Wissenschaftsthriller.“

TV klar & Fernsehwoche & TV Hören und Sehen (07. Februar 2013)

"Ein Buch von bedrückender Aktualität."

Welt am Sonntag (20. Mai 2012)

„800 Thriller-Seiten vom Feinsten, auf denen Elsberg es versteht, ein erschreckendes und erschreckend realistisches Bild eines Blackouts zu zeichnen.“

n-tv.de (29. Mai 2012)

„Blackout ist ein spannendes Sachbuch im Thrillergewand.“

Märkische Allgemeine (29. Dezember 2012)

„Akribisch recherchierter Doku-Krimi.“

Welt am Sonntag (30. Dezember 2012)

„Kühl erzählte, realistische Zukunftsvision, hoch spannend.“

Hörzu (16. März 2012)

„Was diesen Roman so ungemein fesselnd macht: Er ist nicht unrealistisch, im Gegenteil.“

Handelsblatt (08. Juni 2012)

„Wir im Rathaus und bei den Stadtwerken lesen alle Blackout von Marc Elsberg. Da können wir alle noch was lernen!“

Der Bürgermeister von Wien (18. September 2012)

„800 Seiten Starkstrom-Spannung!“

TV Movie (16. März 2012)

„Die Hilflosigkeit der Behörden, einen Täter auszumachen, überträgt sich auf den Leser und sorgt für einen zum Genre gehörenden Nervenkitzel.“

Die Welt (28. April 2012)

„Das Szenario ist klasse recherchiert.“

SWR 3 (10. Mai 2012)

„Marc Elsbergs Thriller ist spannend – und realistisch.“

Das neue Blatt (23. Mai 2012)

„Sie hatten über Heinrich Bölls ehrenwertes Politdrama Ansichten eines Clowns nachgedacht? Verschlingen Sie stattdessen lieber Blackout.“

Grazia (28. Juni 2012)

„So spannend kann ein Stromausfall sein. Aber lieber lesen als selber erleben!“

Radio Arabella (28. November 2012)

„Zahlreiche Handlungsstränge und Schauplätze vermitteln einen realistischen Eindruck von der Ohnmacht der Führungskräfte.“

Kleine Zeitung (A) (17. Juni 2012)

„Gründlich recherchiert und trotzdem sehr spannend, die verzweifelte Suche nach den Verantwortlichen wird für Europol zum Wettlauf gegen die Zeit.“

Sonntagsjournal der Nordsee- Zeitung (27. Mai 2012)

„Der Thriller Blackout beschreibt eine erschreckend realistische Zukunftsvision, genau recherchiert und mitreißend erzählt.“

buch aktuell (01. Februar 2012)

„Erschreckend realistische Hochspannung.“

SUPERIllu (01. März 2012)

„Konkurrenz für Schwarm-Autor Frank Schätzing: Der Österreicher Marc Elsberg hat mit Blackout einen hochbrisanten Techno-Thriller geschrieben.“

Gala Men (12. April 2012)

„Fesselnd.“

Lea (18. April 2012)

„Beängstigend realistisch.“

Tina (14. März 2012)

„Dem Wiener Journalisten und Energieberater ist ein filmreifer Stoff gelungen (…) Roland Emmerich, übernehmen Sie.“

Hannoversche Allgemeine Zeitung (24. April 2012)

„Erschreckend realistisch, genau recherchiert, mitreißend erzählt.“

Buchmedia Magazin (A) (10. April 2012)

Blackout ist ein Thriller im Stil Frank Schätzings, der Spannung mit detailgenauer Recherche verknüpft.“

Emotion (12. März 2012)

„Gekonnt und gut recherchiert zieht Elsberg alle Thriller-Register [...] – und vermittelt eindringlich, wie brüchig das Eis ist, das unsere globalisierte Welt als ihr Fundament ansieht.“

Neue Presse Hannover (20. März 2012)

„Ein realistisch und mitreißend erzählter Thriller.“

Kurier (A) (05. April 2012)

„Elsbergs Buch ist nicht nur ein spannender Thriller, sondern auch ein gut getarntes Sachbuch über die Verletzlichkeit der modernen Gesellschaft.“

Die Presse Online (A) (22. März 2012)

„Elsberg liefert ein Romandebüt in Form eines astreinen Katastrophen-Thrillers. Hochspannung inklusive.“

Für mich (A) (01. Mai 2012)

Blackout ist Thrillerkost auf allerhöchstem Niveau.“

krimi-radar.de (26. März 2012)

„Ein grandios geschriebener Wissenschaftsthriller.“

tv 14 (01. Februar 2013)

»Sein Werk ist gleichzeitig packender Wissenschaftsthriller und gut recherchiertes Sachbuch«

Mittelbayerische Zeitung (29. März 2017)

»Ein überaus spannender und dramatischer Plot über eine Cyberattacke auf das Stromnetz. Diesen Thriller hätte ich bei einem Blackout selbst bei Kerzenlicht verschlungen.«

Handelszeitung (13. April 2017)

»Eine Lektüre, die in unsere Zeit passt und von uns allen auch eine gewichtige Portion Eigenverantwortung und Weitsicht im Umgang mit den digitalen Veränderungen einfordert.«

Wirtschaft im nördlichen Rheinland-Pfalz (28. April 2017)

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