Backstage - Bühne frei für Daisy

(9)
eBook epub
6,99 [D] inkl. MwSt.
6,99 [A] | CHF 9,00 * (* empf. VK-Preis)

Bestellen Sie mit einem Klick:

Oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler

Ein Leadsänger und eine fatale Wette ...

Sie sind die heißeste Boyband seit »One Direction«: Die fünf Jungs von »Seconds to Juliet« sind der Traum eines jeden Fangirls. Und unerreichbar. Doch dann treffen Miles, Ryder, Trevin, Will und Nathan auf fünf Mädchen, die ihre Welt für immer verändern …

Daisys Sommer verspricht perfekt zu werden: Ihr Vater, Bodyguard der Boyband »Seconds to Juliet«, nimmt sie mit auf Tournee. Nun kann Daisy endlich einen langehegten Traum erfüllen – sich zur rächen an Trevin Jacobs. Denn der hat sie unverzeihlich gedemütigt, als er sie beim Homecoming-Ball sitzen ließ. Trevin versteht dagegen überhaupt nicht, warum Daisy ihn eiskalt abblitzen lässt. Und geht eine Wette ein: Er wird Daisy dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Doch Trevin hat die Rechnung ohne Daisy gemacht …

»Ein tolles Buch das sich schnell lesen lässt und Lust auf mehr macht.«


Aus dem Englischen von Michaela Link
Originaltitel: Backstage Pass #3 - Daisy and the Frontman
Originalverlag: Entangled Press
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21259-9
Erschienen am  09. September 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

niedlich und nett für Zwischendurch

Von: Sparkles & her books

03.01.2020

„Du wirst dich nicht über den Tisch beugen und ihm ein paar Schläge auf den Hinterkopf geben. Du schlägst ihn nicht. Setz ein Lächeln auf, sonst vermasselst du noch deinen ganzen Racheplan.“ (Daisy über Trevin in Backstage 3) Worum geht’s? Als Daisy von ihrer Mutter gezwungen wird, die Ferien bei ihrem Vater Beau zu verbringen, könnte sie unbegeisterter nicht sein. Nicht nur, dass ihr Vater sich kaum meldet und sie seit Jahren regelrecht vergisst, nein, er ist auch der Bodyguard der Band Seconds to Juliet. Früher hat sie die Band, insbesondere den Frontmann Trevin geliebt. Doch dann hat Trevin ihr Herz gebrochen. Bei einem Wettbewerb hat Daisy Trevin als Homecoming-Date gewonnen – und er hat sie versetzt. Und mit dem soll sie jetzt wochenlang unterwegs sein? Das schreit nach Rache… Backstage – Bühne frei für Daisy ist der dritte Band einer mehrteiligen Reihe um die fiktive Band Seconds to Juliet. Jeder Band handelt von einem anderen Mitglied der Band und ist in sich abgeschlossen, einzelne Charaktere aus Vor- und Nachfolgebänden kommen aber vor. Dieses Buch kann jedoch ohne Vorkenntnisse aus Band 1 und 2 gelesen werden. Schreibstil / Gestaltung Das erneut in rot und rosa gehaltene Cover mit der Silhouette eines Mädchens passt wieder zum Buch und zur Reihe, macht die Abgrenzung aber immer schwerer. Das Buch startet wieder mit einem kurzen Steckbrief, dieses Mal zu Trevin. Die Erzählung erfolgt chronologisch, allerdings gibt es zwischen dem Prolog und dem ersten Kapitel einen Zeitsprung von neun Monaten. Die Erzählung erfolgt wieder durch einen Erzähler mit wechselndem Fokus auf Daisy und Trevin, der Fokus wechselt wieder innerhalb des Kapitels. Erneut ist das Buch von einer anderen Autorin geschrieben als die beiden Vorgängerbücher, erstmals hatte ich das Gefühl, dies auch gemerkt zu haben. Der Schreibstil ist zwar wieder leicht und gut lesbar, die Charaktere fluchen aber deutlich mehr, sind deutlich vorlauter und ruppiger. Mein Fazit Nachdem mich die Geschichte um Aimee und Mia schon gut unterhalten haben, war es für mich klar, dass ich auch Band 3 lesen möchte. Band 1 war eine sehr süße Geschichte ohne viel Tiefe, Band 2 eine unterhaltsame, energiegeladene Story für Zwischendurch und auch Band 3 reiht sich da recht mühelos ein, ist aber inhaltlich eher an Band 1 orientiert. Bereits der Prolog hat mir doch ganz leicht das Herz gebrochen. Daisy wartet voller Vorfreude auf Trevin, den sie seit längerer Zeit anhimmelt und mit dem sie dank eines Umweltwettbewerbs auf den Homecoming-Ball gehen darf. Doch er kommt nicht. Stattdessen kommt nur ein schneller Brief, dass er einen Auftritt hat. Für Daisy bricht an dem Tag nicht nur ihre Welt zusammen, sondern auch die Hölle los. Über Wochen wird sie gemobbt und die Leute mache sich über sie lustig. Als dann neun Monate später ihre Mutter ihr eröffnet, dass sie vorübergehend zu ihrem Vater soll und mit ihm und der Band auf Tour gehen wird, ist Daisy zunächst erschüttert. Doch dann reift in ihr ein Plan: Sie wird sich rächen an Trevin. Als sie auf die Band trifft, versteht Trevin die Welt nicht. Wieso ist Daisy von Anfang an so abgeneigt ihm gegenüber? Mit der Zeit entwickelt Trevin Gefühle für Daisy. Doch dann kommt sein Bandkollege Ryder und schlägt ihm eine Wette vor: Schafft er es, dass die abweisende Daisy sich in Trevin verliebt bis zum Sommer? Trevin nimmt die Wette an. Und fortan spielen Daisy und Trevin einander etwas vor, um ihre eigenen Pläne durchzusetzen. Aber was passiert, wenn die Grenzen zwischen Vorspielen und Wirklichkeit verschwimmen? Und was ist, wenn ihre Geheimnisse sie einholen? Zugegeben, die Idee ist natürlich nicht neu. Beide haben eine geheime Agenda und beide sind sich mit der Zeit unsicher, ob sie sie ausführen wollen. Das Problem hierbei war für mich, dass es natürlich recht schwer ist, zu erklären, wie beide zueinanderfinden sollen, wenn eigentlich alles gewollt fake ist. Und wie möchte man eine solide Beziehung hinbekommen, wenn beide so ein Geheimnis mit sich tragen? Insgesamt hat die Autorin das schon ganz zufriedenstellend gelöst und mich auf dem Weg gut unterhalten. Für mich gab es in diesem Buch keine Überraschungen, da der Verlauf insgesamt sehr klischeehaft war. Der Drama-Bogen ist erneut recht flach, dafür ist die Geschichte inhaltlich ganz niedlich geworden. Das Band- und Tourleben wird erneut passend, aber nicht überpräsent eingeflochten. Natürlich gibt es wieder das klassische Enddrama, bei dem es wieder zu Enthüllungen kommt, die mich nicht überrascht haben. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass ich Band 1 und 2 kenne und daher weiß, wer in diesen Büchern eigentlich die schlimmste Person ist. Daher war mir von Seite 1 an klar, wer hinter dem Ganzen steckt. Ich hoffe sehr, dass in Band 4 oder 5 da endlich mal ein Schlussstrich gezogen wird und die Jungs erkennen, wer sie manipuliert. Was mir leider etwas zu sehr untergegangen ist, war die Thematik um Daisy und ihren Vater. Die beiden haben eine schwierige Beziehung, da ihr Vater die Familie verlassen hat, sich kaum meldet und sie ihn sowieso nur alle Jubeljahre mal sieht. Zwischen den beiden gibt es recht viel zu klären, aber das geht im Buch unter. Er ist der typische, übervorsichtige Vater, der seiner Tochter andauernd diktiert, dass sie nicht mit den Jungs allein sein darf. Die wenige Momente, die die beiden zusammen haben, wirken zwar wie ein guter Anfang, aber definitiv nicht ausreichend für die weitere Entwicklung. Daher fühlte ich mich etwas überrumpelt, als am Ende dann alles super war und die beiden in stetem Frieden wieder miteinander Kontakt haben. Schade war auch, dass die Probleme um Trevins Familie zwar angerissen wurden, aber zu keiner Zeit irgendwie weiter behandelt oder vertieft wurden. Daisy war von Anfang an recht sympathisch, sie hat Ideale und steht für diese ein. Ihr Racheplan war für mich etwas zu kindisch und manchmal fehlte mir etwas das Verständnis, dann rief ich mir allerdings ihr Alter vor Augen und die tiefe Demütigung, die sie erlitten hat. Trevin ist auch sehr sympathisch, er wirkt sehr vernünftig und bodenständig. Das steht natürlich im starken Kontrast zu seinem Verhalten im Prolog, was auch Daisy mit der Zeit verwirrt. Durch die Wette, bei der es um seine musikalische Zukunft geht, gerät die Sympathie allerdings etwas ins Wanken. Insgesamt muss ich aber sagen, dass beide mich etwas an Miles und Aimee erinnert haben und tendenziell sehr schlicht waren. Sie machen für mich beide im Buch keine große Entwicklung durch. Dadurch präsentiert Backstage 3 keine tiefgründige Geschichte, sondern eher eine niedliche Boyband-Fanfiction. Auch die anderen Bandmitglieder kommen wieder vor. Komischerweise ist mir Ryder dieses Mal extrem negativ aufgefallen, er wirkt permanent notgeil (obwohl er sich in Band 2 doch massiv entwickelt hatte) und würde nicht permanent daran erinnert werden, dass er Mia hat, wäre das echt befremdlich. Miles und Aimee beschränken sich aufs Skypen. Will und Nathan werden mehr oder weniger präsent mitgeschleift, sie werden ihre Bücher ja noch kriegen. Sie sind bisher jedenfalls recht blass im Vergleich zu den anderen. Die Band insgesamt wirkt in diesem Buch recht pubertär und rebelliert ein wenig gegen ihr Management. Ich bin gespannt, wie sich das noch weiter entwickelt. Backstage 3 konnte mich wieder gut unterhalten und die Geschichte um Trevin und Daisy hat mir gut gefallen, auch wenn sie natürlich ultimativ vorhersehbar war und keine Überraschungen für mich bereithielt. Es bleibt für mich eine Wohlfühlbuchreihe, die man als Erwachsener super zwischendurchlesen kann, für Jugendliche stelle ich mir aber vor, dass die deutlich begeisterter sein könnten. Das Buch lädt zum Träumen ein und entführt zumindest kurzzeitig in die Scheinwelt der Boybands. Ich freue mich bereits jetzt auf Band 4. [Diese Rezension basiert auf einem Rezensionsexemplar, das mir freundlicherweise vom Verlag überlassen wurde. Meine Meinung ist hiervon nicht beeinflusst.]

Lesen Sie weiter

Leider nicht so überzeugend...

Von: eat.read.love

25.11.2019

Ich habe lange überlegt, wie ich das Buch beurteilen soll. Das Buch ist ab vierzehn Jahren und doch kam es mir für zwölfjährige Leser beinahe vor. Was diese Meinung vor allen beeinflusst, waren für mich persönlich teilweise die Dialoge, besonders am Ende habe ich sie vollkommen übersprungen, denn sie hätten aus einem Klatsch-Comic aus einer Jugend-Zeitschrift stammen können. Daisy und Trevin waren eigentlich zwei sympathische Hauptprotagonisten, doch irgendwie bin ich nicht so richtig mit ihnen warm geworden. Ich habe sie zwar verstanden, konnte mit ihnen mitfühlen, doch manchmal war Daisy mir einfach ein wenig zu kindisch und Trevin nicht so ganz der Bookboyfriend, den ich mir an dieser Stelle gewünscht hätte. Das Setting war immer das gleiche und ehrlich gesagt war es für mich ermüdend, denn die Geschichte hat sich immer in demselben Rahmen bewegt, es war selten eine Bewegung oder eine Entwicklung zu beobachten, wenn doch, gingen sie mir zu schnell, zu abrupt. Das Verhältnis zu Daisys Vater war irgendwie auch ein wenig seltsam, an dieser Stelle hätte ich mir ein paar mehr Szenen zwischen ihnen gewünscht, denn letztendlich war dieser Punkt auch ein Hauptbestandteil der Geschichte. Genauso wie das Mobbing von Daisy hat auch keine Erwählung zwischen ihr und Trevin gefunden, als hätte die Autorin diesen Punkt vergessen! Der Schreibstil war flüssig, das Ende war zufriedenstellend und doch hat mir immer etwas an der Geschichte gefehlt, etwas Eigenes, obwohl mir die Idee sehr gut gefallen hat!

Lesen Sie weiter
Alle anzeigen

Vita

Rebekah Purdy wuchs in Michigan auf, wo sie viele Nächte, bewaffnet mit einer Taschenlampe, durchlas. Am liebsten versteckt sie sich am PC und verliert sich in ihren Geschichten. Sie hat all die Bücher aus ihrer Kindheit aufgehoben und ist möglicherweise süchtig nach Schokolade. Heute lebt sie mit ihrem Mann, ihren Kindern und unzähligen Haustieren in Michigan.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Als Fazit kann ich sagen, dass die Geschichte von Daisy und Trevin mich wirklich begeistern konnte.«