Bergab geht's tot am schnellsten

Roman – DIE NEUE REIHE der Bestsellerautorin

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Ein einsames Hotel in den Bergen. Nächtliche Spuren im Schnee. Und eine Leiche nach Mitternacht.

Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die junge Pianistin Henni von Kerchenstein in die verschneiten Alpen. Die Witwe eines Filmstars feiert im Kreis alter Freunde den 100. Geburtstag ihres verstorbenen Gatten, und Henni soll die Feier auf dem Klavier begleiten. Doch statt lauschigen Abenden vor dem Kamin erwartet Henni ein zugiges altes Hotelgemäuer. Eingeschneit mit schrulligen Alten, wird nicht nur ihr Kälteempfinden auf die Probe gestellt, sondern auch ihr Spürsinn als Hobby-Ermittlerin: Während tief in den Bergen ein Schneesturm um das Hotel pfeift, hört Henni zu nächtlicher Stunde unheimliche Geräusche aus der Kapelle nebenan und stolpert kurz darauf über eine Leiche im Glockenturm …


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ISBN: 978-3-641-23578-9
Erschienen am  09. Dezember 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die Henni-von-Kerchenstein-Reihe

Leserstimmen

Gutes Buch für einen verschneiten Wintertag,

Von: Kathj

20.01.2020

Meine Meinung: Ich bin zweigeteilter Meinung zu diesem Buch. Einerseits mochte ich es sehr gerne, andererseits haben mich einige Sachen gestört. Ich kam mit dem Buch anfangs nicht so gut klar, liegt aber vielleicht auch daran dass ich Band eins nicht kannte. Es gibt sehr viele Charaktere und wenn man mit Band zwei beginnt dann muss man sich erst einen Überblick verschaffen. Doch auch dies ist mir irgendwann gelungen und ich kam dann gut in die Geschichte hinein. Gestört hat mich ein wenig, dass man als Leser so lange auf den Mord warten musste, ich dachte irgendwann schon dass er gar nicht mehr kommen würde. Doch dann ging es rasant zu. Auch wenn ich finde dass zeitweise der Mord zu wenig im Mittelpunkt stand. Nichtsdestotrotz konnte ich das Buch dann aber nicht mehr aus der Hand legen. Fazit: Ein amüsantes, teilweise vielleicht etwas skurriles Buch. Man kann die Geschichte gut zwischendurch lesen und man muss sich dabei nicht ganz so viel konzentrieren. Ein perfektes Buch für einen Urlaub in einer verschneiten Winterlandschaft. ,Meine Meinung: Schnee, Berge und ein Mord in einer Kapelle. Passender könnte eine Kulisse für einen Krimi doch gar nicht sein. Dennoch ist meine Meinung zu dem Buch zweigeteilt. Es dauerte lange bis ich mich mit dem Buch zurecht fand. Dies könnte vielleicht daran liegen, dass ich mir erst mal ein genaues Bild von den Charaktere machen musste. Band Nummer eins kannte ich nämlich nicht und Charaktere gab es genug. Doch irgendwann hat es geklappt die Charaktere zuordnen zu können. Als Leser muss man leider ziemlich lange auf den Mord warten, schade sonst wäre meine Meinung zu dem Buch bestimmt besser gewesen. Die Geschichte hält sich aber lieber mit Gesprächen auf. Doch dann ging es plötzlich ziemlich rasant her und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch wenn der Mord nicht mehr ganz im Mittelpunkt lag, wie man es von krimis sonst erwartet, fand ich es lesenswert. Besonders gefallen hat mir auch der Kater. Wie er einfach ein vollwertiger Partner für sein Frauchen ist. Fand ich amüsant. Generell waren manche Sätze amüsant und ich musste manches Mal ein wenig schmunzeln. Fazit: Das Buch mag ein wenig skurril sein, aber dennoch war es amüsant zu lesen und man kam schnell voran. Es störte noch nicht mal, dass der Mord teilweise nicht ganz so im Mittelpunkt stand. Eine Geschichte die man gut lesen kann und am passenden für einen verschneiten Wintertag geschrieben wurde.

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Lieber lebendig im Schnee

Von: Ulla Leuwer

05.01.2020

Meine Meinung: Das Buchcover und der Titel machten mich neugierig und deshalb wollte ich das Buch gerne lesen. Zur Jahreszeit passte es ja auch wunderbar. Da ich das erste Buch nicht kannte, musste ich mich erst einmal zurecht finden. Zum Glück gab es ja immer wieder Hinweise, die für mich wichtig waren. Zuerst lernte ich Henni von Kerchenstein und ihre Freundinnen kennen, die alle als Musikerinnen arbeiten. Sie waren auf dem Weg zu Hennis Großmutter, um dort auf dem Schloss ein Musikwochenende zu verbringen. Die Großmutter gehört zu den Romanfiguren, die ihre Nachfahren immer möglichst schnell und standesgemäß verkuppeln wollen. Nun gut, dazu gab es einen interessanten Nebenschauplatz. Mehr will ich dazu aber nicht schreiben. Henni und ihre Freundinnen nehmen einen Auftrag anlässlich einer Gedenkfeier an und müssen dazu in die Schweiz reisen. Nun wird es sehr interessant, das Haus ist nicht das, was erwartet wurde und die Gäste hatten allen einen besonderen Charakter von der Autorin zugeordnet bekommen. In der Kurzbeschreibung hatte ich ja gelesen, dass es eine Leiche im Glockenturm gab und wartete regelrecht darauf. Ich wollte wissen, wer es denn nun ist und danach natürlich, wer wohl der Täter war. Hilke Sellnick hat es verstanden Spannung mit etwas Humor zu vermischen. Hobbyermittler habe ich inzwischen ja schon einige in den Büchern kennen gelernt, eine Berufsmusikerin war bisher noch nicht dabei, sie gewährt allerdings interessante Einblicke in ihr Berufsleben, was mir gut gefallen hat. Henni von Kerchenstein erzählt uns Leser alles in der Ich-Form und so werden wir natürlich auch die Gedanken mitgeteilt. Ich fühlte mich gut unterhalten. Fazit: Wer nach einem etwas anderen Krimi Ausschau hält, wird hier vielleicht den richtigen finden. Eine Überlegung wäre noch, ob man jetzt mit dem Wissen, durchaus mit Band eins anfangen sollte. Da für mich einige Fragen offen blieben, gehe ich auch davon aus, dass es noch weitere Folgen geben wird.

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Vita

Hilke Sellnick steht mit ihren unter Pseudonym veröffentlichten Romanen immer wieder an der Spitze der SPIEGEL-Bestsellerliste und begeistert Hunderttausende Leser. Jetzt erfüllt sie sich den Wunsch, unter ihrem bürgerlichen Namen einen sehr persönlichen Roman zu veröffentlichen: Mit »Tote kriegen keinen Sonnenbrand« schreibt sie einen humorvollen Krimi, lässt ihre Liebe zur Musik einfließen und reist zurück an einen Ort, in den sie sich vor vielen Jahren verliebte: eine verträumte Villa in der Toskana.

Weitere Romane in der Reihe um die charmante Ermittlerin Henni von Kerchenstein sind geplant.

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