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Black Memory Thriller

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(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16491-1

Erschienen: 12.12.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Paperback

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Ein vermisstes Mädchen mit einer einzigartigen Inselbegabung.

Eine Ärztin, die sich an jedes Detail ihrer Ausbildung erinnern kann, aber nicht an ihren Namen und auch nicht an das Verbrechen, das sie begangen haben soll.

Als Clare orientierungslos auf einem Boot vor der indonesischen Küste erwacht, wird sie verhaftet. Sie soll ein kleines Mädchen entführt haben. Nur durch den Einsatz eines Mannes, mit dem sie angeblich verheiratet ist, kommt sie frei.

Zurück in London begreift sie, dass der Schlüssel zu dem Schicksal des vermissten Mädchens in ihrer Erinnerung vergraben ist. Doch diese ist verschüttet - von einem Trauma, so extrem, dass sich Clare mit einem völligen Blackout schützt.

»Mörderisch gut!«

Bunte (16.02.2017)

Janet Clark (Autorin)

Janet Clark arbeitete nach ihrem Studium als wissenschaftliche Assistentin, Universitätsdozentin und Marketingchefin in Belgien, England und Deutschland. Nach einer erfolgreichen Karriere im Wirtschaftsbereich, startete sie 2010 noch einmal von Null: als Autorin. 2011 wurde ihr erster Roman veröffentlicht. Seitdem erschienen 4 weitere Romane und eine vierteilige Serie. Neben dem Schreiben setzt sich Janet Clark als Präsidentin der Mörderischen Schwestern e.V. für die Rechte von Autorinnen ein. Mehr über die Autorin unter www.janet-clark.de

»Mörderisch gut!«

Bunte (16.02.2017)

20.07.2017 | 19:00 Uhr | München

Lesung mit Janet Clark, Ingeborg Stuckmeyer (Todesängste)
und Iris Leister (Krimipreisträgerin) im Rahmen von "1200 Jahre Menzing"

1200 Jahre Menzing
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Kunstatelier Mike Keilbach
Freseniusstraße 31
81247 München

Weitere Informationen:
ArtVision
81247 München

Originaltitel: Black Memory

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16491-1

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 12.12.2016

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Ein Frau wacht ohne Erinnerungen im Meer auf

Von: Karin Wenz-Langhans  aus Limbach Datum: 22.01.2017

Clare Brent erwacht mitten im Meer vor der Küste Indonesiens und weist einige Verletzungen auf. Nach ihrer Rettung wird sie verhaftet, da sie unter Verdacht steht, ihre eigene Tochter entführt zu haben. Aber wo befindet sich Bonnie? Clare kann sich an nichts Persönliches mehr erinnern. Auch an ihren Mann kann sie sich nicht mehr erinnern, der ihr zwar helfen möchte, sich aber immer wieder in Widersprüche verstrickt. Als ihr noch von anderer Seite Hilfe angeboten wird, weiß sie nicht mehr, wem sie überhaupt trauen kann. Stimmt es, dass ihre Tochter über eine außergewöhnliche Inselbegabung verfügt? Liegt hier der Grund für ihr Verschwinden?

Das Buch wird zwar als Thriller angeboten, aber ich würde es eher im Bereich Psychothriller ansiedeln, denn mit ein Hauptthema ist Clares Suche nach ihrer Vergangenheit und der Wahrheit. Es ist schon furchtbar, wenn man sich an nichts mehr erinnern kann, aber besonders extrem ist es in Clares Fall, wenn man dann noch der Entführung der eigenen Tochter verdächtigt wird. Die Menschen in Clares Umgebung bieten ihr zwar Hilfe an, jedoch beschuldigen sie sich auch gegenseitig, so dass sich Clare nicht sicher sein kann, wer es mit ihr ehrlich meint und wer nicht – und Hilfe hätte Clare mehr als nötig.

Da das Buch aus Clares Perspektive und im Präsens geschrieben ist, hat man als Leser das Gefühl, noch näher an der Protagonistin zu sein und kann ihre Verzweiflung angesichts der Amnesie noch besser nachvollziehen. Natürlich habe ich mich gefragt, warum eine Mutter ihre eigene Tochter entführt und ihr Mann nichts davon weiß.

Clares Erinnerungen sind zwar komplett ausgelöscht, aber Fachbegriffe usw., die im Zusammenhang mit ihrer Arbeit als Ärztin stehen, sind nach wie vor präsent.

Wie ich es von Janet Clark gewöhnt bin, hält sie auch in diesem Buch die Spannung durchgehend hoch. Teilweise war es mir beinahe schon zu nervenaufreibend, wie Clares Gegner immer einen Schritt voraus zu sein scheinen. Ich spreche der Autorin ein dickes Lob aus, dass sie bei der verästelten Handlung immer den Durchblick behalten hat und somit die Handlung auch für mich logisch nachvollziehbar war.

Sehr spannend fand ich die Erklärungen rund um Bonnies Inselbegabung, die zwar in dem Sinne Fiktion, aber durchaus mit der Begründung im Buch vorstellbar ist – und bis zu einem gewissen Grad in der Wissenschaft diskutiert werden.

Das Buch endet in einem turbulenten Showdown und konnte mich überzeugen, da es absolut realistisch ist. Alle offenen Fragen werden behandelt und doch ist das Ende insofern offen, dass es auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Ich würde mich darüber sehr freuen.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Bonnies einzigartige Inselbegabung

Von: die.buecherdiebin Datum: 13.06.2017

https://www.instagram.com/die.buecherdiebin/

Inhalt: Die 37-jährige Clare Brent wacht orientierungslos und sonnenverbrannt in einem kleinen Boot vor der indonesischen Küste auf. An Land wird sie sofort verhaftet, denn sie soll ein kleines Mädchen entführt haben und wird polizeilich gesucht. Clare ist entsetzt, denn sie kann sich an nichts erinnern.
Dann erfährt sie, dass sie Ärztin ist, verheiratet und das verschwundene Kind ihre eigene Tochter Bonnie ist. Zurück in London versucht Clare alles, um ihr Gedächtnis wiederzuerlangen und so Bonnie zu finden.
Meine Meinung: Ok. Alles schon mal dagewesen: Frau verliert ihr Gedächtnis und weiß nicht, wem sie trauen kann. Ihrem Mann? Ihrer Freundin? Ihrem Portier? Ihrer Ärztin? Ihrer Anwältin? Trotz meiner anfänglichen Zweifel und des Themas, das mir eigentlich nicht so zusagt - das verschwundene Kind hat eine außergewöhnliche, ja sogar einzigartige Begabung, und deshalb gibt es auch einige wissenschaftliche und medizinische Passagen - hat mich das Buch durch den flüssigen Schreibstil und die Spannung so gefesselt, dass ich es in kürzester Zeit durchgelesen habe. Fast bis zum Ende habe ich zusammen mit Clare gerätselt, wem sie trauen kann und wem nicht. Das war ein ständiges Hin und Her und eine turbulente und aufregende Spurensuche nach der Wahrheit, der Erinnerung und natürlich nach Bonnie, deren Verschwinden in diesem Thriller eine zentrale Rolle spielt.
Alle Charaktere sind glaubhaft gezeichnet und durch den bildhaften Schreibstil konnte mir Personen und auch Orte gut vorstellen.
Fazit: „Black Memory“ ist ein verwirrender und spannender Thriller, der mir gut gefallen hat.

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