Blauer Montag

Thriller - Ein Fall für Frieda Klein 1

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Als der 5-jährige Matthew verschwindet, geht ein Aufschrei durch London. In den Zeitungen erscheint sein Bild – und die Psychotherapeutin Frieda Klein kann es nicht fassen: Matthew gleicht bis ins Detail dem Wunschkind eines verzweifelten kinderlosen Patienten von ihr. Ist dieser Mann ein brutaler Psychopath? Warum hat sie das als Therapeutin nicht schon vorher bemerkt? Zusammen mit Inspector Karlsson stößt Frieda auf Parallelen zum Verschwinden eines Mädchens vor mehr als zwanzig Jahren. Sie kommt dem Entführer immer näher. Doch es ist ein Wettlauf gegen die Zeit …

»Unser Schreiben handelt von unseren eigenen Ängsten, Obsessionen und Sehnsüchten. Wenn das Buch dann da ist, stellen wir fest, dass wir unsere Ängste, Obsessionen und Sehnsüchte mit vielen Lesern teilen.«

Nicci French

Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller
Originaltitel: Blue Monday
Originalverlag: Michael Joseph (Penguin Group), London 2011
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-09363-1
Erschienen am  01. Oktober 2012
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin

Leserstimmen

Blauer Montag von Nicci French - Timo's Blog

Von: Timo's Blog

30.11.2018

Mit „Blauer Montag“ ist Nicci French, so der Deckname des Ehepaares Nicci Gerrard und und Sean French, ein guter Start in eine spannungsgeladene Krimireihe mit einer unkonventionellen Protagonistin gelungen. Sanfte Zwischentöne zwischen schwarz und weiß zeichnen dieses Buch genauso aus wie die nötige Spannung, die den Leser in seinen Bann zieht. Die Story des ersten Bandes – Frieda Klein legt los Frieda Klein arbeitet als Psychotherapeutin in London. Die privat schlaflose Klein nimmt ihre Arbeit als Psychotherapeutin sehr ernst und hat eine eiserne Regel. Diese lautet, niemals außerhalb ihrer Praxisräume in das Privatleben ihrer Patienten einzugreifen. Doch als der 5-jährige Matthew spurlos verschwindet, nimmt dieser Fall auf einen Schlag die ganze Aufmerksamkeit der Therapeutin ein. Denn das verschwundene Kind ähnelt auf verblüffende Weise einem Wunschkind, von dem ihr neuer Patient Alan Dekker, wie wahnhaft, phantasiert. Kann diese Ähnlichkeit wirklich ein Zufall sein? Immer tiefer taucht Klein in das Leben ihres Patienten ein und stößt dabei auf beunruhigende Parallelen zu einem alten Fall. Ehe sie sich versieht, steckt die Psychotherapeutin mittendrin in einer spannungsgeladenen Jagd. In der es um nichts weniger geht als um Leben und Tod. Die Figuren Dem Schriftsteller Duo French und Gerrard gelingt es, eine undurchsichtige, teils sehr sperrige Hauptfigur zu erschaffen. Frieda Klein wächst dem Leser trotz all ihrer Ecken und Kanten ans Herz. Auch die anderen Charaktere des Krimis sind mit Fingerspitzengefühl erschaffen und zeigen Seite für Seite neue Facetten der Protagonisten. Kein Wunder also, dass es die Leser nach dem Ende von „Blauer Montag“ kaum erwarten können, die Folgebände der achtteiligen Reihe zu verschlingen. Meine Meinung Der Krimi „Blauer Montag“ ist fesselnd und authentisch gelungen. Als neue Figur der Krimibranche ist die Psychotherapeutin Frieda Klein mit all ihren Ecken und Kanten durchaus geeignet eine große Leserschaft aufzubauen. Die Entwicklung der Protagonistin ist es, worauf ich mich bei den nächsten Bänden freuen kann.

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für England-Fans Londoner Lokalkolorit

Von: Detlef Knut

29.08.2018

Dieser Roman ist der erste aus einer neuen Reihe um die Psychiaterin Dr. Frieda Klein. In erster Linie geht es um vermisste Kinder, eine Konstellation, die bei britischen Autoren keine Seltenheit darstellt. Der Prolog schildert das Verschwinden der kleinen Joanna Vines. Ihre neunjährige Schwester sollte damals auf die Fünfjährige aufpassen. Doch zwanzig Jahre später verschwindet der kleine Matthew Faraday. Für die Polizei kein Anlass, hier einen Zusammenhang zu dem alten Fall zu vermuten. Nur Frieda Klein, die mehr zufällig einen neuen Patienten betreut, der ihr von seinen Träumen berichtet, bekommt ein komisches Bauchgefühl. Eigentlich darf sie nicht und soll sie nicht ermitteln, doch ihre eigene Neugier treibt sie an, ihren Gefühlen auf den Grund zu gehen. Die Grundstory ist spannend, doch die Geduld der Leser wird arg strapaziert. Es passiert zu viel im privaten Umfeld der Protagonistin, was absolut gar nichts mit der Handlung zu tun hat. Es tauchen Kollegen, Liebhaber, Handwerker, Verwandte auf. Ihre Zahl ist schier unendlich. Doch wer soll sie sich merken, wenn sie nichts mit dem Kriminalfall zu tun haben? Die privaten Teile sind auch keine parallelen Stränge, sie führen nicht auf falsche Fährten. Sie halten den Leser zwar auf, den Kriminalfall zu verfolgen, aber in die Irre leiten sie ihn nicht. Der tatsächliche Kriminalfall um die vermissten Kinder hingegen ist ein Strang, bei dem der Leser mit Überraschungen rechnen kann. Es geht zwar schnurgerade aus und manchmal meint man, den Täter bereits zu kennen. Aber man sollte bis zum Ende durchhalten. Der Roman ist nicht der große Wurf, vielleicht waren meine Erwartungen auch zu hoch, aber er kann trotzdem gut unterhalten und hält für England-Fans Londoner Lokalkolorit bereit. © Detlef Knut, Düsseldorf 2018

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Vita

Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben im Süden Englands.

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Pressestimmen

»Endlich: Ein guter psychologischer Kriminalroman – kenntnisreich, sachlich kompetent und angemessen auf dem schwierigen Gebiet extremer seelischer Verwerfungen. Intelligenter Plot, psychologisch plausibel.«

DIE ZEIT, Tobias Gohlis

»Meisterlich.«

NDR

»Nicci French schreibt brillante Psychothriller, die unter die Haut gehen.«

Cosmopolitan

»Starautoren melden sich zurück: Auch diesmal gelingt dem Autoren-Ehepaar eine überraschende Story mit Tiefgang.«

Für Sie

»Am Ende gelingt es Nicci French erneut, einen so unerwarteten Haken zu schlagen, dass dem Leser der Atem stockt. Das ist meisterlich.«

NDR Kultur

»In Nicci Frenchs feinsinnigem Psychothriller sind es die wechselseitigen Beziehungen ihrer Figuren, deren ›dunkle Seiten‹, die den Reiz der Geschichte ausmachen.«

Krimi-couch.de (01. Februar 2012)

»Nicci French – das ist einfach immer wieder eine Garantie für spannende Unterhaltung.«

hr4 (22. Februar 2012)

»Das Buch ist reißerisch, auf die feinste Art. Es hat Tempo ... und Frieda Klein ist kein Plotpüppchen mit aufgeklebter Berufsbezeichnung, sondern eine interessante Figur.«

Stuttgarter Zeitung (02. März 2012)

»Mit der Psychotherapeutin Frieda Klein präsentiert Nicci French eine aufregende, neue Heldin – und setzt ihre Tradition starker Frauenfiguren fort.«

Sonntagszeitung (CH) (19. Februar 2012)

»›Blauer Montag‹ ist nicht nur hochspannend, sondern vermittelt auch interessante Einblicke hinter die Kulissen der Psychotherapie.«

DRS 1 »BuchZeichen« (CH) (07. August 2012)