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Blinder Feind Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14535-4

Erschienen: 19.01.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Am Anfang steht der Tod

Noch vor wenigen Stunden ahnte die New Yorker Büroangestellte Gabriela McKenzie nicht, dass ihr Leben bald einem Alptraum gleichen würde. Doch jetzt ist ihr Chef verschwunden, und ein skrupelloser Gangster verlangt von ihr eine halbe Million Dollar und die Herausgabe der mysteriösen »Oktoberliste« – sonst stirbt ihre kleine Tochter. Helfen kann Gabriela nur der attraktive Daniel Reardon, der Erfahrung mit Entführungsfällen hat. Kurze Zeit später befinden sich die beiden auf der Flucht – und niemand weiß, wer am Ende mit dem Leben davonkommen wird …

Offizielle deutsche Webseite zu JEFFERY DEAVER www.jeffery-deaver.de

Offizielle Webseite (engl.) www.jefferydeaver.com

"Pflichtlektüre für Spannungsjunkies!"

Kölner Illustrierte, Februar 2015

ÜBERSICHT ZU JEFFERY DEAVER

Jeffery Deaver, ehemals Rechtsanwalt und heute erfolgreicher Schriftsteller, wurde von der Londoner Times als der "beste Autor psychologischer Thriller weit und breit" gewürdigt. Seine intelligenten Thriller um das höchst ungewöhnliche Ermittlerduo Rhyme / Sachs - der querschnittsgelähmten Lincoln Rhyme löst die Fälle durch analytische Intelligenz, das Ex-Model Amelia Sachs übernimmt als Assistentin die "Beinarbeit" - haben ihm eine riesige Fangemeinde eingetragen.
Mit John Pellam schickt Deaver einen weiteren faszinierenden Helden auf Spurensuche, der durch seine einfallsreichen Ermittlungsmethoden glänzt. Neu in der Deaver'schen Ermittlerriege: Kathryn Dance, Verhörspezialistin beim California Bureau of Investigation.

"Jeffery Deaver schreibt brilliant" Minette Walters

Mehr Informationen: www.jeffery-deaver.de

Lincoln-Rhyme-Thriller

Kathryn-Dance-Thriller

John-Pellam-Thriller

Weitere Titel des Autors

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Jeffery Deaver (Autor)

Jeffery Deaver gilt als einer der weltweit besten Autoren intelligenter psychologischer Thriller. Wie kaum ein anderer beherrscht der von seinen Fans und den Kritikern gleichermaßen geliebte Jeffery Deaver den schier unerträglichen Nervenkitzel, verführt mit falschen Fährten, überrascht mit blitzschnellen Wendungen und streut dem Leser auf seine unnachahmliche Art Sand in die Augen. Seit dem ersten großen Erfolg als Schriftsteller hat er sich aus seinem Beruf als Rechtsanwalt zurückgezogen und lebt nun abwechselnd in Virginia und Kalifornien. Seine Bücher, die in 25 Sprachen übersetzt werden und in 150 Ländern erscheinen, haben ihm bereits zahlreiche renommierte Auszeichnungen eingebracht. Die kongeniale Verfilmung seines Romans Die Assistentin unter dem Titel Der Knochenjäger (mit Denzel Washington und Angelina Jolie in den Hauptrollen) war weltweit ein sensationeller Kinoerfolg und hat dem faszinierenden Ermittler- und Liebespaar Lincoln Rhyme und Amelia Sachs eine riesige Fangemeinde erobert.

"Pflichtlektüre für Spannungsjunkies!"

Kölner Illustrierte, Februar 2015

"[S]pannende Lektüre."

HALLO München (28.01.2015)

"[S]ehr spannende Geschichte"

Com-on-online.de (25.03.2015)

"Für Spannungs-Junkies."

Nürtinger Zeitung (19.06.2015)

Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel
Originaltitel: The October List
Originalverlag: Grand Central, New York 2013

eBook (epub), ca. 400 Seiten, 36 s/w Abbildungen

ISBN: 978-3-641-14535-4

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.01.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Extrem vorhersehbar und leider gar nicht spannend.

Von: Sofia Ma Datum: 20.07.2017

sofiasworldofbooks.blogspot.de/


Also erstmal: Ich haSSE Motten. Bah. So ekelig.
Dementsprechend finde ich natürlich auch das Cover ekelig. Abgesehen davon, dass ich mir das Buch deshalb dann niemals so ins Regal stellen würde, dass ich mir das ansehen muss, finde ich das dann doch ganz gut gelungen für einen Thriller, auch weil es zum Inhalt passt.
Der Titel ist meiner Meinung nach hingegen etwas unglücklich gewählt, aber dazu später.
Die Kapitel sind alle mittellang bis lang.


Müsste ich das Buch in sechs Worten zusammenfassen, dann wären das wohl diese hier: Ein Thriller, der gar keiner ist. Punkt aus Ende, mehr kann man da eigentlich nicht zu sagen.

Auf den knapp 500 Seiten sucht man die ganze Zeit vergeblich nach etwas Spannung, die Charaktere sind flach, genau wie der Plot, der dazu noch extrem vorhersehbar ist. Alles das, was ich in einem Thriller nicht zu finden hoffe, habe ich hier gefunden.

Die Spannung liegt wirklich bei Null, auch wenn wenige vereinzelte Szenen nicht ganz so langweilig sind wie der ganze Rest, konnte mich das Buch kein bisschen fesseln.

Am meisten hat mich dabei gestört, dass der Autor mehr Wert auf Ekelfaktor legt, als auf ein bisschen Qualität und tatsächlichen Inhalt. Dadurch wird der Plot, wie gesagt, sehr flach und noch dazu vorhersehbar.
Gegen ein bisschen Schocker oder Ekel hab ich ja nichts, aber nach zwei/drei Malen wird es einfach nur langweilig, und es bleibt einem nichts anderes übrig, als bis zum Anschlag mit den Augen zu rollen.

Ganz viel zur Vorhersehbarkeit trägt der Titel bei. Selbst wenn er relativ "interessant" klingt, wenn man das Buch noch nicht gelesen hat, verrät er bereits nach den ersten paar Seiten nahezu den kompletten Inhalt. Ist also etwas unglücklich gewählt.

Aber nicht nur inhaltlich ist das Buch eines der vorhersehbarsten, die ich jemals gelesen habe. Auch die Charaktere sind sehr oberflächlich gehalten, man spürt nicht unbedingt das Verlangen, die besser kennenzulernen, da man sich auch nicht so richtig in sie hineinversetzen kann.


Die ganze Geschichte ist also (und zwar nicht nur wegen des Titels!) extrem vorhersehbar: man weiß immer, was als nächstes passiert oder womit man rechnen muss, und auch die Charaktere bleiben nie wirklich mysteriös (sind sie nie). Dadurch bleibt der Täter überhaupt nicht lang ein Geheimnis und das Ende ist bereits nach einigen Seiten klar.
Das Buch kann man also getrost wieder weglegen, ohne groß etwas zu verpassen, wenn man einmal den Fehler gemacht hat, es anzufangen.
1/5 Lesehasen.

Interessante Umsetzung

Von: Buecher Loewe Datum: 16.11.2015

buecherloewe.de

Eigentlich bin ich wirklich ein großer Fan von Jeffery Deaver und so habe ich mich natürlich auch sehr auf diesen Titel gefreut, aber so richtig warm werden…das hat gedauert…
Wie fange ich am besten damit an, meine Eindrücke zu diesem Buch zu verfassen, gar nicht so leicht diesmal ��
Eigentlich hat der Autor hier eine geniale Idee gehabt. Er erzählt uns die Geschichte rückwärts. Wir fangen also als Leser mit dem Kapitel 36 an und arbeiten uns dann langsam zurück. Vielleicht mal ein frischer, anderer Ansatz, aber für mich verwirrend. Ich gebe zu, das ich wirklich lange brauchte um überhaupt in die Geschichte einzutauchen. In meinen Augen ist sie diesmal so gar nicht Jeffery Deaver typisch. Eigentlich ja eine tolle Sache, wenn ein Autor immer wieder neu und erfrischend anders rüber kommt, aber ich für mich hatte eben einfach einen typischen Roman aus seiner Feder erwartet. Das könnte dann auch der Grund meines Missfallens gewesen sein.
Nachdem ich mich dann etwas eingearbeitet hatte und auch das eine oder andere mal einfach zurückgeblättert habe um da doch noch mal was nachzulesen bin ich dann aber doch irgendwann drin gewesen ��
Ab diesem Zeitpunkt habe ich mich dann doch über das Buch gefreut.
Der Schreibstil an sich ist schon ok, leichtgängig, flüssig und gut lesbar. Auch die Protagonisten sind gewohnt gut abgestimmt.
Mein Gedanke am Anfang war nur, kann ein Buch dessen Ende ich kenne überhaupt genug Spannung aufbauen? Ich kann euch beruhigen, es geht :-)
Lasst euch darauf ein und lest “rückwärts” die Geschichte von Gabriela McKenzie.
Übrigens gibt es auch ein Hörbuch zu diesem Roman, aber ganz ehrlich, ich kann mir nicht vorstellen das ich damit klar kommen würde, für mich war das blättern und nachlesen in diesem Fall immer wieder erforderlich und wichtig. Hat vielleicht jemand das Hörbuch gehört und mag mir seine Erfahrung damit mitteilen?

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