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Blut an ihren Händen Thriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15793-7

Erschienen: 18.05.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Fünf Jahre ist es her, dass Rennie Carter in dem kleinen Küstenort Haven Bay Halt machte und spontan beschloss zu bleiben. Seither genießt sie ihr neues, beschauliches Leben mit ihrem Freund Max. Doch eines Tages verschwindet er spurlos, und Rennie glaubt als Einzige, dass er in Gefahr ist. Als Rennie beginnt, auf eigene Faust nach Max zu suchen, entdeckt sie eine dunkle Seite von ihm, die er bisher vor ihr verborgen hat. Aber auch Rennie hat eine geheime Vergangenheit, die sie plötzlich mit voller Wucht einholt – eine Vergangenheit, die sie und alle, die ihr lieb sind, das Leben kosten könnte …

Jaye Ford (Autorin)

Jaye Ford war Journalistin und Werbeberaterin, bis ihr mit 40 klar wurde, dass sie ihren Traum vom Schreiben nie würde realisieren können, wenn sie sich nicht sofort an den Schreibtisch setzen und mit ihrem Roman anfangen würde. Inzwischen wurde ihr erster Thriller Die Beute in sieben Sprachen veröffentlicht. Sie lebt zur Zeit mit ihrem Mann am Lake Macquarie in Australien.

Aus dem Australischen von Christiane Winkler
Originaltitel: Blood Secret
Originalverlag: Bantam/Random House Australia, Sydney 2013

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15793-7

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 18.05.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

ein solider Thriller

Von: Kendra Datum: 25.06.2015

traumfantasiewelten.blogspot.de/

"Blut an ihren Händen“ von Jaye Ford ist ein solider Thriller, der meiner Meinung nach weder mit besonderen Lesehöhen noch mit Tiefen auftrumpfte. Auch die Spannung hielt sich für meine Begriffe ziemlich im Gleichgewicht, sprich erst gegen Ende der Geschichte wurde es packend, vorher dümpelte es sozusagen leicht zaghaft vor sich hin.
Natürlich besteht durchaus der Reiz darin, die verzweifelte Suche von Rennie Carter mitzuverfolgen, die nicht so recht an das freiwillige Verschwinden von ihrem Freund Max glauben will. Dennoch fand ich ihre Bemühungen die sie in die Nachforschungen steckt, nicht gerade mitreißend oder nervenzerreißend. Vielleicht liegt aber der entscheidende Punkt an der Hauptprotagonistin Rennie Carter, alias Katrina, die irgendwie ziemlich unnahbar und fremd herüberkommt und nicht gerade eine Sympathieträgerin ist, die mich als Leser zum mit fiebern anregt.

Dennoch ist die Idee der Geschichte klasse (so etwas mag ich immer^^) dennoch muss man auch sagen, dass der Inhalt nicht gerade neu ist, und die bekannte Thriller Welt nicht aus den Angeln hebt^^ Rennie Carter und ihr Freund Max haben auf dem Weg zu einer Feier bei ihren Freunden eine unerfreuliche Begegnung mit einem Fahrrowdy . Während der Streit leicht eskaliert , versuchen sich die beiden auf der Party abzulenken, doch dann tritt der Vorfall wieder in die Erinnerung als Max plötzlich verschwindet……Hatte er womöglich noch einmal eine Begegnung mit dem aggressiven Fahrer? Oder hat Max aufgrund eines vorgefallenen Streites mit Rennie selbst die Reißleine gezogen und ist abgehauen? Doch würde er einfach seinen Sohn alleine lassen, der gerade zum jetzigen Zeitpunkt zu Besuch kommt und nun Unterschlupf bei Rennie erhält, die alles andere als begeistert davon ist - denn der jugendliche Hayden und Rennie können sich nicht wirklich leiden. Oder hat es womöglich etwas mit ihrer gefährlichen und schwierigen Vergangenheit zu tun, die sie hier in dem beschaulichen und sonst ruhigen Ort Haven Bay einholt? Während sie selbst den Drang unterdrücken muss von der Gefahr wegzulaufen, versucht sie mehr über den Verbleib ihres Freundes herauszufinden und dabei stößt sie auf das ein oder andere Geheimnis um Max…..Doch auch selbst hat sie einiges zu bieten, das sie bislang verbarg. Nach und nach bekommt der Leser jedoch Einblicke in das Vorleben von Rennie und kann aufgrund dessen durchaus ihre harte Schale verstehen, die sie sich angelegt hat. Auch von Max erfahren wir nach und nach mehr.
Werden die beiden wieder zusammen kommen? Oder welches Schicksal wird ihn ereilen? Und kann Rennie endlich ihre Vergangenheit endgültig für sich abschließen? Na das werde ich sicherlich nicht verraten, ebenso wenig wer oder was dazu führte dass Max verschwand! :-)

Ein Thriller, der sich durchaus sich sehr gut lesen lässt und sehr solide aufgebaut wurde. Jedoch kein absolutes Gänsehauteffekt Buch, dass man unbedingt lesen müsste. Dennoch eine tolle Story, die man sich auch nicht entgehen lassen sollte.
Daher bekommt es von mir 4 von 5 möglichen Punkten verliehen!

[Rezension] „Blut an ihren Händen“

Von: Ninespo Datum: 11.06.2015

www.ninespo.de

Das Buch in drei Worten?

Stimmungsvoll, packend, bedrückend.

Wie ist das Cover?

Die Cover von Thrillern ähneln sich meist schon ein wenig. Oft hat man eine fliehende Person im Vordergrund, in vielen Fällen Frauen, und die Farbgebung bereitet mit seinen eher düsteren Farben auf den Buchinhalt vor. So auch bei „Blut an ihren Händen“. Die Frau mit ihrer roten Jacke ist der Blickfang im eher bläulich-kühlen Cover. Der weiße, ein wenig zerkratzte Titel ist ebenfalls ein Blickfang.

Wie war die Handlung?

Von der Handlung möchte ich euch gar nicht groß erzählen. Ihr wisst, ich spoilere nicht und gerade bei einem Thriller kann und möchte ich euch nichts vorweg nehmen. Immerhin leben Thriller von ihren Wendungen und überraschenden Eingebungen. Ich kann euch allerdings sagen, dass das Buch stellenweise enorm spannend war, zwischenzeitliche Zeitsprünge diese Spannung ein wenig rausnehmen, ich allerdings nichtsdestotrotz weiterhin im Buch gefangen war. Das Buch hat etwas an sich, dass einen packt und nicht mehr loslässt. Bis zum Schluss. Nur so viel sei verraten: Rennies Freund Max verschwindet und keiner will so recht an ein Verbrechen glauben.

Wie waren die Figuren?

Wir haben eine Handvoll wichtiger Figuren: Rennie, Max, dessen Bruder James und Max‘ Sohn Hayden. Zudem spielt Rennies Vergangenheit eine gewichtige Rolle, die sich zu einer Art Parallelhandlung neben Max‘ Verschwinden entwickelt. Rennie ist eine sehr interessante Protagonistin. Sie hat zwei Charaktere und führt eine Art Doppelleben. Dabei unterscheidet sie selbst zwischen ihrer Vergangenheit und Gegenwart, obwohl ich selbst beide in einem harmonischen Zusammenhang sah. Harmonisch hier nicht im Sinne von schön, sondern unterstützend. Max ist in vielen Punkten der Gegensatz zu Rennie. Er ist humorvoll, lebensbejahend und weltoffen. Rennie dagegen ist vorsichtig, geheimnisvoll und still. Doch irgendwie haben alle Figuren ihre kleinen Geheimnisse…

Wie war der Schreibstil?

Der Schreibstil war abwechslungsreich und passend. An spannenden Stellen wurde, dank der guten Wortwahl, noch mehr Spannung aufgebaut. Der Text floss nur so dahin. Die ruhigeren Stellen zeichneten sich durch einen gemächlicheren Schreibstil aus, wenn man das so sagen kann. Die Wortwahl hat mir außerordentlich gut gefallen und auch die Atmosphäre stimmte einfach.

Was war gut?

Ich bin ja keine belesene Thiller-Kennerin. Dennoch hatte mir „Blut an ihren Händen“ wesentlich besser gefallen als „Amokspiel“, das zudem als Psychothriller deklariert wurde. Mir hat es gefallen, dass sich packende Szenen mit ruhigen abwechselten, ohne den Thriller langweilig werden zu lassen. Es wurde mit Emotionen gearbeitet und gespielt, die eine gewisse Nähe zwischen Leser und Protagonist entstehen ließen. Vor allem das Ende konnte mich begeistern und von sich überzeugen. Ich liebe schlüssige Enden und wurde hier mit einem wirklich guten belohnt.

Was war nicht so gut?

Wirklich viel habe ich nicht auszusetzen. Mit hat stellenweise ein wenig der Panikeffekt gefehlt, wenn ihr versteht, was ich meine. Mir hat der Nervenkitzel gefehlt, vor allem wenn es an einigen Stellen um Rennies Vergangenheit ging.

Kann ich das Buch weiterempfehlen?

Der Thriller hat mich gepackt und dazu verführt, das Buch am Stück auszulesen. Ein plausibles und angenehmes Ende, Spannung und viel Emotion haben das Buch beinahe an mir vorbeifliegen lassen. Wer einen guten Thriller sucht, der nicht blutig, aber dennoch spannend und gut zu lesen ist, sollte es mit „Blut an ihren Händen“ probieren.
Ich danke Blanvalet für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars von „Blut an ihren Händen“.

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