Blut von meinem Blut

Thriller

(2)
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Nur ein Killer kann einen Killer zur Strecke bringen!

Um zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ein psychopathischer Killer ist, arbeitete der siebzehnjährige Jazz Dent bereits mit der Polizei seiner kleinen Heimatstadt Lobo’s Nod zusammen. Und jetzt bittet ein zu allem entschlossener Detective aus New York City den jungen Mann um Hilfe. Ein Serienmörder erfüllt die Bürger und die Polizei der Ostküstenmetropole mit Entsetzen, und nur Jazz scheint fähig, den grausamen Killer zu stellen. Doch in den Häuserschluchten des Big Apple wird er bald selbst vom Jäger zum Gejagten …

"Ein Thriller, der das Blut in den Adern gefrieren lässt!"

Glüxmagazin (18. Februar 2014)

Aus dem Amerikanischen von Fred Kinzel
Originaltitel: Game
Originalverlag: Little, Brown & Company, New York 2013
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-10987-5
Erschienen am  17. Februar 2014
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Mörderjagd in New York

Von: buch-leben

12.12.2017

ch habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut, weil mich Jasper Dent im ersten Teil wirklich begeistern konnte. Mir hat vor allem seine Zerrissenheit und die Angst vor sich selbst gefallen, mit denen er aber souverän umgegangen ist. Bereits zu Beginn des Buches trifft man alte Bekannte wieder: Jaspers schrullige Großmutter, seine Freundin Connie und natürlich sein bester Kumpel Howie. Das Wiedersehen war wirklich schön, da die Ermittlungen im ersten Teil die drei noch mehr zusammengeschweißt haben. Doch leider war mir der Anfang dann etwas zu zäh. Es ging auf den ersten 100 Seiten nicht wirklich voran. Ich habe immer darauf gewartet, dass endlich mal was passiert, aber vor allem hat Jasper mit sich selbst gehadert. Dann mal ein kurzer Ausflug nach New York und wieder zurück, ohne das der Fall des "Hut und Hund-Killers" wirklich vorangegangen wäre. Danach ändert sich das jedoch. Die Geschichte wird richtig rasant, man trifft außerdem auf Jaspers Vater Billy und lernt dessen Persönlichkeit besser kennen. Es muss also zwangsläufig zum lang erwarteten Showdown kommen - an Spannung wird hier jedenfalls nicht gespart. Ab da konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Das geänderte Setting, die Großstadt New York statt das verschlafene Lobo's Nod, hat mir sehr gut gefallen. Auch dass alles nicht klassisch in Manhattan, sondern in Brooklyn spielt, war sehr gelungen. Der Schreibstil war gewohnt flüssig und gut zu lesen. Trotz der vielen Anglizismen ist alles zu verstehen - auch für Jugendliche. Das Buch endet mit einem richtig gemeinen Cliffhanger, sodass ihr euch am besten gleich den dritten Teil besorgt. Man will, nein man muss, sofort weiterlesen. Insgesamt hat mir der Thriller nach dem etwas langsamen Auftakt noch sehr gut gefallen: 4 Sterne!

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2. Band der Jasper-Dent-Reihe

Von: Kerry aus Berlin

06.04.2014

Der 17-jährige Jasper "Jazz" Francis Dent lebst nach wie vor in Lobo´s Nod bei seiner verrückten Großmutter. Obwohl er helfen konnte, einen Killer zu stellen, hat es sein Leben nicht unbedingt leichter gemacht, denn was auch er immer macht, er wird immer der Sohn des Serienmörders William "Billy" Cornelius Dent sein. Ihm zur Seite stehen G. William Tanner, der Sheriff des Ortes und Howie Gersten, sein bester Freund, sowie Jazzs Freundin Conscience "Connie". Auch das FBI überwacht Jazz, denn nach Billys Flucht aus dem Gefängnis könnte er ja wieder bei seinem Sohn auftauchen. Jazz ist da zwar ganz anderer Meinung, aber das FBI hält trotzdem an der Überwachung fest. Doch Jazz hat nur einen Gedanken - Durchhalten, nur noch 6 Monate, dann ist er volljährig, dann kann er das alles hinter sich lassen, ohne Angst haben zu müssen, dass der Sozialdienst ihn unter seine Fittiche nimmt. Diese Gefahr drohte vor nicht allzu langer Zeit und nur durch einen Mord Billys konnte Jazz dieser drohenden Gefahr entgehen. Eines Tages taucht jedoch ein Detective des NYPD. Brooklyn South, Morddezernat bei Jazz auf und bittet ihn um Hilfe. In New York treibt ein Serienkiller "Hut&Hund" sein Unwesen. Auf unterschiedlichste Art und Weise tötet er seine Opfer, egal ob Mann oder Frau, niemand ist mehr sicher. Detective Louis Hughes ist der Meinung, dass Jazz dem NYPD helfen könnte, denn immerhin ist er unter einem Serienkiller aufgewachsen und weiß, wie Soziopathen "ticken". Um ein für alle Mal zu beweisen, dass er nicht wie sein Vater ist, stimmt Jazz zu, dem NYPD zu helfen. Er will allein nach New York fliegen, da er Angst um Connies Sicherheit hat. Nachdem er es geschafft hat, seine Tante Samantha, Billys ältere Schwester, davon zu überzeugen, dass sie ihre Mutter während seiner Abwesenheit betreuen muss, macht er sich auf die Reise und muss mit Entsetzen feststellen, dass Connie von Zuhause abgehauen ist und bereits in New York auf ihn wartet. Kaum in New York angekommen, macht Jazz sich an die Arbeit und es gelingt ihm tatsächlich, dem NYPD einige Hinweise zu geben, die aus Sicht eines Soziopathen interessant sein könnten. Doch auch Connie hat beschlossen, dieses Mal nicht als schmückendes Beiwerk zu fungieren, sondern ihren Freund aktiv zu unterstützen. Was jedoch zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt - es gibt jemanden, der sie ganz genau im Auge behält und es nicht gut mit ihnen meint ... Der 2. Band der Jasper-Dent-Reihe! Der Plot wurde ausgesprochen spannend und ausgesprochen dramatisch erarbeitet. Besonders gut hat mir gefallen, dass sich die Geschichte immer weiter zugespitzt hat und mit Wendungen aufgewartet hat, mit denen ich beim besten Wille nicht gerechnet habe. Zum Glück ist die Atmung ein natürlicher Reflex des Menschen ... ich hätte sie mitunter vergessen, wenn dem nicht so wäre. Die Figuren wurden wieder facettenreich und authentisch verarbeitet. Beeindruckt zurückgelassen hat mich die Figur der Connie, die in diesem Band von einer Nebenfigur zu einer entscheidenden Rolle aufsteigt, mit der auf jeden Fall zu rechnen ist. Aber auch Jazz konnte mich wieder voll und ganz von sich überzeugen und ganz ehrlich, ich bin ein großer Fan von ihm, auch wenn er einem zwischendrin schon ganz schön Angst einjagen kann, mit seiner soziopathischen Sicht auf die Welt. Den Schreibstil empfand ich als ausgesprochen fesselnd zu lesen, ich wollte und konnte das Buch zwischendrin nicht aus der Hand legen und sah mich gezwungen, es am Stück zu verschlingen. Da das Ende mit einem ganz gemeinen Cliffhanger aufwartete, warte ich nunmehr sehnsüchtig und ungeduldig auf die Übersetzung des nächsten Bandes "Blood of My Blood", der im September 2014 im englischen Original erscheinen wird und, wenn es nach mir geht, simultan übersetzt und gleich bei uns ebenfalls veröffentlicht wird.

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Vita

Barry Lyga hat bereits mehrere in den USA gefeierte Jugendbücher geschrieben. Seit den Recherchen für seinen Debüt-Thriller Ich soll nicht töten weiß er beunruhigend gut über alle Methoden Bescheid, wie man eine Leiche verschwinden lassen kann. Der Autor lebt und arbeitet in New York City.

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