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Böse Schatten Kriminalroman

Stachelmann ermittelt (7)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21895-9

Erschienen:  12.03.2018
Dieser Titel ist lieferbar.

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In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, der 25 Jahre zuvor zu Tode gefoltert wurde. In seinem Mund steckt ein Fetzen Papier, von dem sich die Polizei Rückschlüsse erhofft. Oberkommissarin Rebekka Kranz bittet Josef Maria Stachelmann, den frisch berufenen Uni-Professor mit Privatschnüffler-Vergangenheit, um Hilfe. Eine Autobombe explodiert vor seinem Haus, in seiner Wohnung sind Abhörwanzen, er wird offen beschattet, sein Assistent Georgie wird schwer verletzt. Aber Stachelmann lässt nicht locker und stößt bei seinen Recherchen auf ein finsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.

Christian von Ditfurth erweist sich erneut als Meister allerbester Spannungsliteratur mit politischem Anspruch.

»Stachelmann hatte ein siebenjähriges Sabbatical eingelegt und ermittelt nun mit frischen Kräften. ›Böse Schatten‹ hat alle Zutaten eines Ditfurth-Krimis: Spannung, Bezüge zur deutsch-deutschen Geschichte und eine unterhaltsame, manchmal fast flapsige Sprache. «

NDR Info (23.03.2018)

ÜBERSICHT ZU CHRISTIAN V. DITFURTH

Stachelmann ermittelt

Die neuen Fälle von Stachelmann - jetzt bei Penguin!

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Christian v. Ditfurth (Autor)

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.

»Stachelmann hatte ein siebenjähriges Sabbatical eingelegt und ermittelt nun mit frischen Kräften. ›Böse Schatten‹ hat alle Zutaten eines Ditfurth-Krimis: Spannung, Bezüge zur deutsch-deutschen Geschichte und eine unterhaltsame, manchmal fast flapsige Sprache. «

NDR Info (23.03.2018)

»Ein Blick auf die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts verpackt in eine spannende Story mit zahlreichen rasanten Wechseln von Orten, Figuren und Konstellationen.«

Hamburger Lokalradio (11.07.2018)

»Man wünscht sich noch mehr Fälle für Joseph Maria Stachelmann.«

Die Welt

»Christian v. Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können.«

Focus

17.10.2018 | 19:30 Uhr | Pforzheim

Lesung

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Grüner Salon
Hirsauer Straße 132
75180 Pforzheim

Weitere Informationen:
Uwe Mumm e.K. In Ruhe gute Bücher finden
75180 Pforzheim

Tel. 07231/2813558, info@uwemumm.de

18.10.2018 | 20:00 Uhr | Dieburg

Lesung

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Bücherinsel
Markt 7
64807 Dieburg

Tel. 06071/5107, info@buecherinsel.net

19.10.2018 | 19:30 Uhr | Hagen

Lesung bei "Mord am Hellweg"

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Kulturzentrum Pelmke
Pelmkestraße 14
58089 Hagen

Weitere Informationen:
Westfälisches Literaturbüro e.V.
"Mord am Hellweg"
59423 Unna

09.11.2018 | 20:30 Uhr | Hamburg

Lesung

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Kampnagel
Jarrestr. 20
22303 Hamburg

Weitere Informationen:
Kurt Heymann Buchzentrum GmbH
22529 Hamburg

Tel. 040/432755923, info@buecher-heymann.de

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21895-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Penguin

Erschienen:  12.03.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Wenig Spannung, eher enttäuschend

Von: Booklookingprincess Datum: 22.08.2018

https://www.instagram.com/booklookingprincess/

In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, der 25 Jahre zuvor zu Tode gefoltert wurde. In seinem Mund steckt ein Fetzen Papier, von dem sich die Polizei Rückschlüsse auf das Mordmotiv erhofft. Doch die Ermittlungen kommen nicht voran und so bittet die leitende Kommissarin Josef Maria Stachelmann um Hilfe. Der frisch berufene Professor mit Privatschnüffler- Vergangenheit stößt bei seinen Recherchen auf ein düsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.

Der Schreibstil liegt mir eher weniger, zu Anfang beginnt die Story doch nur sehr langsam an Fahrt aufzunehmen. Durch den zweiten Handlungsstrang kann etwas an Tempo dazugewonnen werden. Leider erscheint die gesamte Story dennoch zwischendurch auch immer sehr langatmig und weist wenig Struktur oder auch einen soliden roten Faden auf. Die Protagonisten werden gut ja fast schon zu detailliert beschrieben wobei bei Stachelmann einfach keinerlei Sympathie aufkommen will. Durch die vielen persönlichen Details des Protagonisten geht doch einiges an Spannung verloren.
Ehrlich überzeugen konnte mich dieser Kriminalroman leider nicht, gute Idee aus der mehr herauszuholen gewesen wäre.
Ich vergebe 2 von 5 Sterne

Leider nicht so der Hit

Von: MonesBlogWelt Datum: 02.05.2018

monesblogwelt.blogspot.de/

Ich hab mich super über das neue Buch von Christian von Ditfurth gefreut, denn bisher hab ich immer gerne seine Bücher gelesen.
War ich es gewohnt, zuvor seine Bücher zu verschlingen und nicht zur Seite legen zu können, so wurde ich aber bei diesem Teil leider enttäuscht.

Professor Stachelmann´s Hilfe ist in einem Mordfall gefragt.
Doch als er sich mit dem Fall befasst, kommt es zum Anschlag auf seine Freundin und Kind. Sie kommen zwar mit dem Schrecken davon, aber da ihre Beziehung eh schon wackelig war, ist es damit auch gelaufen.
Unterdessen wird weiter von der Polizei im Umfeld des Opfers geschnüffelt und durch Stachelmanns Hilfe kommt immer mehr ans Licht, auch wenn die direkte Spur zum Mörder noch fehlt.
Denn dieser ist den Ermittlern immer einen Schritt voraus und macht es ihnen nicht leicht.
Als endlich klar ist, wer der Mörder ist, versuchen sie ihm eine Falle zu stellen...

Das Buch startet schwach und man muss erst mal durchblicken, somit war ich schon mal leicht überfordert und empfand es als anstrengend da überhaupt in die Geschichte rein zu kommen.
Die Charakteren sind gut dargestellt. Dabei ist mir der Stachelmann ´ne Spur zu trocken, das Team um ihn aber ganz klasse. Für mich ist der Professor in diesem Buch einfach fehl besetzt!
Gute Gedankengänge sind zwar vorhanden, meiner Meinung nach, hätte man aber viel mehr draus machen können.

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