Böse Schatten

Kriminalroman

(7)
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In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, der 25 Jahre zuvor zu Tode gefoltert wurde. In seinem Mund steckt ein Fetzen Papier, von dem sich die Polizei Rückschlüsse erhofft. Oberkommissarin Rebekka Kranz bittet Josef Maria Stachelmann, den frisch berufenen Uni-Professor mit Privatschnüffler-Vergangenheit, um Hilfe. Eine Autobombe explodiert vor seinem Haus, in seiner Wohnung sind Abhörwanzen, er wird offen beschattet, sein Assistent Georgie wird schwer verletzt. Aber Stachelmann lässt nicht locker und stößt bei seinen Recherchen auf ein finsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte.

Christian von Ditfurth erweist sich erneut als Meister allerbester Spannungsliteratur mit politischem Anspruch.

»Stachelmann hatte ein siebenjähriges Sabbatical eingelegt und ermittelt nun mit frischen Kräften. ›Böse Schatten‹ hat alle Zutaten eines Ditfurth-Krimis: Spannung, Bezüge zur deutsch-deutschen Geschichte und eine unterhaltsame, manchmal fast flapsige Sprache. «

NDR Info (23. März 2018)

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ISBN: 978-3-641-21895-9
Erschienen am  12. März 2018
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Stachelmann ermittelt

Leserstimmen

leider zu Geschichtslastig

Von: lovereading_jana

30.09.2018

Leider wusste ich zu Anfang nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt. Trotzdem habe ich mich auf das Buch gefreut, da ich den Klappentext sehr vielversprechend fand und ich gehofft habe, dass einiges aus den vorherigen Büchern erklärt wird und man gut einsteigen kann. Anfangs war ich etwas genervt von der Schreibweise des Autors. Die Sätze waren schon arg kurz und wirkten so etwas abgehakt, so dass ich nicht wirklich flüssig lesen konnte. Das legte sich jedoch nach einer Weile und ich konnte gut in die Geschichte eintauchen. Auch mit den Personenbeschreibungen konnte ich viel anfangen, vieles wurde noch einmal aufgegriffen, so dass ich keine Probleme hatte den persönlichen Beziehungen zu folgen. Josef war mir auch von Anfang an richtig sympathisch. Auch wenn er viele Selbstzweifel hat und ständig mit sich hadert, finde ich hat er eine sehr starke Persönlichkeit. Er lässt sich nicht verbiegen und sagt offen und ehrlich seine Meinung. Die Beziehung zu Anne konnte ich allerdings überhaupt nicht nachvollziehen. Dort war keinerlei Liebe zu spüren und ehrlich gesagt hat Anne mich einfach nur genervt mit ihrer kühlen, sarkastischen und vorwurfsvollen Art. Da war mir Rebekka schon viel lieber und passt meiner Meinung nach auch besser zu Josef. Generell fand ich, dass sie ein eingespieltes Team waren, was gut funktioniert hat. In ihrer Nähe war Josef einfach lockerer und witziger. Georgie fand ich ebenfalls super. Ein Mann, der sich nicht in das System eingliedern möchte und mich so oft zum lachen gebracht hat mit seiner unkonventionellen Art. Schon allein wegen ihm werde ich mir wahrscheinlich die anderen Teile kaufen. Den Fall fand ich spannend, doch leider muss ich gestehen, war mir dort etwas zu viel Historisches vertreten. Bei vielem konnte ich nicht mitreden oder habe es einfach nicht verstanden. Mir fehlte dort einfach das nötige Wissen. Auch hat mich die DDR nie so richtig interessiert, was aber mein Fehler ist und das Buch dadurch nicht schlechter macht. Wenn man das ausklammert war es ein wirklich spannender Fall. Alle die sich für Geschichte und Krimis interessieren sollten sich das Buch auf jeden Fall kaufen. Ich gebe 3,5/5 Sternen Ich bedanke mich beim Penguin Verlag und dem Bloggerportal für das Rezensionsexemplar!

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Wenig Spannung, eher enttäuschend

Von: Booklookingprincess

22.08.2018

In Hamburg wird die Leiche eines Mannes gefunden, der 25 Jahre zuvor zu Tode gefoltert wurde. In seinem Mund steckt ein Fetzen Papier, von dem sich die Polizei Rückschlüsse auf das Mordmotiv erhofft. Doch die Ermittlungen kommen nicht voran und so bittet die leitende Kommissarin Josef Maria Stachelmann um Hilfe. Der frisch berufene Professor mit Privatschnüffler- Vergangenheit stößt bei seinen Recherchen auf ein düsteres Kapitel der deutsch-deutschen Geschichte. Der Schreibstil liegt mir eher weniger, zu Anfang beginnt die Story doch nur sehr langsam an Fahrt aufzunehmen. Durch den zweiten Handlungsstrang kann etwas an Tempo dazugewonnen werden. Leider erscheint die gesamte Story dennoch zwischendurch auch immer sehr langatmig und weist wenig Struktur oder auch einen soliden roten Faden auf. Die Protagonisten werden gut ja fast schon zu detailliert beschrieben wobei bei Stachelmann einfach keinerlei Sympathie aufkommen will. Durch die vielen persönlichen Details des Protagonisten geht doch einiges an Spannung verloren. Ehrlich überzeugen konnte mich dieser Kriminalroman leider nicht, gute Idee aus der mehr herauszuholen gewesen wäre. Ich vergebe 2 von 5 Sterne

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Vita

Christian v. Ditfurth, geboren 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor in Berlin. Zuletzt hat er neben Sachbüchern und Thrillern (Das Moskau-Spiel, 2010) Kriminalromane um den Historiker Josef Maria Stachelmann veröffentlicht, die auch in den USA, in Frankreich, Spanien und Israel veröffentlicht wurden. Zuletzt erschienen Das Dornröschen-Projekt und Tod in Kreuzberg.

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Events

05. Apr 2019

Christian v. Ditfurth bei den 10. Karlsruher Krimitagen

18:00 Uhr | Karlsruhe | Lesungen & Events
Schattenmänner

Zitate

»Ein Blick auf die deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts verpackt in eine spannende Story mit zahlreichen rasanten Wechseln von Orten, Figuren und Konstellationen.«

Hamburger Lokalradio (11. Juli 2018)

»Man wünscht sich noch mehr Fälle für Joseph Maria Stachelmann.«

Die Welt

»Christian v. Ditfurth zeigt, dass deutsche Autoren bestens gegen internationale Konkurrenz bestehen können.«

Focus