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Böser Samstag Thriller Bd 6

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin (6)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18338-7

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Erschienen: 31.10.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

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Frieda Klein kann nach den Aufregungen der Vergangenheit endlich aufatmen, glaubt sie, und sich Patienten, Freunden und Hobbys zuwenden. Doch schon bald holt eine offene Schuld sie ein – und wider Willen wird sie in den Fall Hannah Docherty verwickelt. Diese soll im Mai 2001 ihre Familie ermordet haben. Seitdem fristet sie ihr Leben, Medikamenten und Misshandlungen ausgesetzt, in einer psychiatrischen Klinik. Schon bald ist Frieda von Hannahs Unschuld überzeugt und setzt alles daran, den Fall neu aufzurollen ... Doch sie hat noch andere Sorgen – Dean Reeve, ihr Feind, aber gleichzeitig auch obskurer Beschützer, ist anscheinend wieder aufgetaucht. Ein packender Thriller um die langen Schatten der Vergangenheit.

Mehr über Nicci French erfahren Sie im Special

"Macht süchtig."

TV Star (25.11.2016)

ÜBERSICHT ZU NICCI FRENCH

Hinter dem Verfassernamen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Das Autorenduo erobert seit einigen Jahren die weltweiten Bestsellerlisten.

Psychologin Frieda Klein als Ermittlerin

»Manchmal ist die Psyche ein gefährlicher Ort. Man verliert sich. Man verliert die Kontrolle. Ich helfe den Menschen dann wieder ins Leben zurück.« Frieda Klein, Psychologin

Chronologische Reihenfolge:

  • 01. Ein sicheres Haus/Der Glaspavillon (The Safe House/Memory Game)
  • 03. Höhenangst (Killing Me Softly - 1999)
  • 04. Der Sommermörder (Beneath The Skin - 2000)
  • 05. Das rote Zimmer / In seiner Hand
  • 06. In seiner Hand (Land Of The Living - 2002)
  • 07. Der falsche Freund (Secret Smile)
  • 08. Der Feind in deiner Nähe (Catch me when I fall)
  • 09. Acht Stunden Angst (Losing You - 2006)
  • 10. Bis zum bitteren Ende (Until It's Over - 2008)
  • 11. Seit er tot ist (What to do when someone dies)
  • 12. Die Komplizin (Complicit - 2009)

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Nicci French (Autorin)

Hinter dem Namen Nicci French verbirgt sich das Ehepaar Nicci Gerrard und Sean French. Seit langem sorgen sie mit ihren höchst erfolgreichen Psychothrillern international für Furore. Sie leben Süden Englands.

"Macht süchtig."

TV Star (25.11.2016)

Aus dem Englischen von Birgit Moosmüller
Originaltitel: Saturday Requiem
Originalverlag: Michael Joseph (Penguin Group), London 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18338-7

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

NEU
Erschienen: 31.10.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Frieda ermittelt auf eigene Faust

Von: Elke Heid-Paulus Datum: 22.11.2016

www.lovelybooks.de/mitglied/Havers/rezensionen/

In „Böser Samstag“, Band sechs der auf acht Teile angelegten Krimireihe des englischen Autorenpaars Nicci Gerard und Sean French, werden wieder einmal die Dienste der Psychotherapeutin Frieda Klein benötigt. Sie soll Hannah Docherty begutachten, eine junge Frau, die seit dreizehn Jahren in psychiatrischer Sicherheitsverwahrung untergebracht ist. Ein Fall der für Schlagzeilen sorgte: sie soll ihre Mutter, ihren Stiefvater und ihren Bruder zweifelsfrei getötet haben. Die Begegnung mit der vermeintlichen Mörderin erschüttert die Therapeutin, denn diese wurde offenbar in dieser Einrichtung nicht nur mit hochdosierten Medikamenten ruhiggestellt, sondern auch, wie die Male auf ihrem Körper vermuten lassen, brutal misshandelt. Obwohl es Frieda kaum gelingt zu Hannah durchzudringen, gerät sie nach dem Gespräch ins Zweifeln. Hat die Polizei vielleicht bei der Ermittlung geschlampt? Um das herauszufinden begibt sich Frieda auf gefährliches Terrain und ermittelt auf eigene Faust gegen alle Widerstände. Allerdings ohne zu bedenken, dass sie damit dem wirklichen Mörder in die Quere und gefährlich nahe kommt.

Ein neuer Kriminalroman mit Frieda Klein hat immer etwas von einem Wiedersehen mit alten Bekannten an sich. Man ist mit der Hauptfigur vertraut und kennt auch die Menschen in ihrem persönlichen Umfeld. Und es ist nicht nur der jeweilige Fall, der Spannung generiert, sondern auch die Innenansichten der Personen und die Reflexionen der Hauptfigur. Dazu dann noch die atmosphärischen Beschreibungen der englischen Metropole – alles in allem ein Gesamtpaket, das stimmig ist.

Irreführend finde ich allerdings die Bezeichnung „Thriller“, denn die Autoren haben mit Frieda eine Hauptfigur geschaffen, die in der typischen Art der klassischen englischen Hobbydetektive ermittelt. Das Herz auf dem rechten Fleck, eher unkonventionell und aus dem Bauch heraus, aber jederzeit sympathisch. Der Fall an sich ist eher konventionell gestrickt, wartet aber mit diversen unerwarteten Wendungen und Finten für den Leser auf, sodass man durchaus von einer spannenden und logisch konstruierten Story sprechen kann.

Natürlich kann man „Böser Samstag“ auch dann lesen, wenn man die anderen Bände der Reihe nicht kennt. Wesentlich interessanter und auch spannender ist es allerdings, nicht nur die Protagonistin Frieda Klein, sondern auch die einzelnen, wiederkehrenden Charaktere, die zu Friedas Universum gehören, in ihrer Entwicklung im Lauf der Zeit zu beobachten.

Der sechste Fall um & mit Frieda Klein

Von: Kaisu Datum: 18.11.2016

life4books.blogspot.de

In das Leben von Frieda Klein scheint endlich Ruhe eingekehrt zu sein. Die bösen Geister der Vergangenheit sind vertrieben und kümmern sich um ihre eigenen Sachen. Naja, zumindest fast alle. Der ein oder andere trampelt dann doch mal gerne auf den Nerven der Psychologin herum und versucht sie so aus ihrem kuscheligen Nest hervorzulocken. Besonders Levin, ein alter Bekannter, ist in der Hinsicht sehr konsequent und will ihren Spürsinn auf einen seltsamen Fall loslassen, der es in sich hat.

Es geht um die Dreißigjährige Hannah Docherty. Vor über zehn Jahren hat sie ihre Familie kaltblütig ermordet und sitzt seitdem in einer psychiatrischen Klinik namens Chelsworth Hospital. Ein Name „der, den Leuten einen ganz eigenen Angstschauer einjagte, wenn sie ihn hörten.“[S.37] und so auch Frida Klein. Sie nimmt den Auftrag widerwillig an. Die Neugierde ist einfach zu. Gefallen hin oder her. Sie will die Frau sehen, die von jetzt auf gleich zu ausgerastet ist und schauen, ob sie sich noch an den Vorfall erinnern kann.

Manche Menschen möchten nämlich nicht, dass sie sich erinnert.

Kaum hat Frieda die total verstörte Frau besucht, ihre Umgebung, sowie ihren Zustand gesehen und sich größtenteils in die Hintergründe hinein gelesen, ist sie sich sicher: Diese Frau ist unschuldig. Der wahre Mörder läuft noch frei herum und erfreut sich seines Lebens. Doch wie beweisen? Vor allem, wenn alle Welt von der Schuld überzeugt ist und alle Hinweise auf Hannah hindeuten? Nun, Frieda beginnt Fragen zu stellen und besucht die Menschen, die Hannah vor ihrer Tat bereits kannten.

Langsam fängt die Fassade der 100prozentigen Schuld an zu bröckeln und ruft Gegner auf den Tagesplan, die sich nicht mit bösen „Hör auf!“ Briefchen zufrieden geben. Hier wird schärferes Geschütz aufgefahren. Da ist es praktisch, wenn man „gute Freunde“ hat, die einem mit Rat und Tat zur Seite stehen und bei seinem eigenen Standpunkt stärken. Alte bekannte Gesichter kommen hier also auch zu Wort und man hat wieder die ganze Familie um sich. Auch wenn der ein oder andere erst einmal Galle spucken muss.

„Du hast dich verbrannt, und dann noch einmal, und trotzdem kehrst du immer wieder zum Feuer zurück. Ich begreife das nicht.“ [S. 50]

Dem kann man als Leser eigentlich nur zustimmen. Aber genau das macht ja den Charakter von Frieda aus. Sie mag noch so ruhig und besonnen wirken. Wenn sie der Meinung ist, sie kann einem Menschen mit ihrer Tat oder besser gesagt dem aufreißen alter Wunden helfen, dann macht sie das. Leid hin oder her. Schuld oder Unschuld ist ihr dann doch wichtiger. Etwas, was ich an der londonverrückten Psychologin so mag.

Alles in allem hat mir dieser sechste Band der Reihe sehr gut gefallen! Da man nun alle Figuren einigermaßen gut kennt, wird auf diese Punkte kaum eingegangen und baut auf dem Vorwissen auf. So kann man sich voll und ganz auf den Fall von Hannah konzentrieren, der es wirklich in sich hat. Man weiß nämlich auch selbst lange Zeit nicht, auf wessen Seite man sich stellen soll.

Lesenswert! Wer die Reihe nicht kennt: Sofort anfangen! Wer London liebt, muss sie sowieso lesen!

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Frieda erneut in Aktion....

Von: Kerstin Hahne aus Bielefeld Datum: 05.12.2016

Buchhandlung: Thalia Universitätsbuchhandlung GmbH

Eine der interessantesten, englischen Krimi-Serien stammt aus der Feder des Ehepaares Gerrard / French und ich freue mich auf jeden neuen Teil. Auch „Böser Samstag“ war an einem Wochenende „abgefrühstückt“ (gemeinerweise diesmal mit Cliffhanger) und nun heißt es auf den Sonntag warten…
Erneut wird die verschlossene Psychotherapeutin Frieda Klein wegen eines alten Gefallens in etwas verwickelt, dass durchaus Ähnlichkeit mit ihrer früheren Tätigkeit für die Polizei aufweist: Sie soll eine Patientin in einer psychiatrischen Haftanstalt aufsuchen und befragen. Diese hatte vor Jahren in einem aufsehenerregenden Mordfall ihre gesamte Familie ausgelöscht. Mit ihrer untrüglichen Intuition und ihrer terrierähnlichen Verbissenheit hat Frieda allerdings bald nicht nur den Verdacht, dass die malträtierte, unter starken Medikamenten stehende Inhaftierte keine Mörderin ist, nein, sie stolpert bei ihren Recherchen auch über andere Ungereimtheiten in Verbindung mit dem alten Fall. Langsam, aber sicher dreht sich die Schraube auch in diesem Frieda-Klein-Roman, manchmal möchte man Frieda packen und schütteln, denn über allem schwebt dazu noch der böse Geist aus alten Zeiten (s. Bd.1 „Blauer Montag“), dessen Eingreifen in den Alltag der hartnäckigen Psychotherapeutin immer offensiver wird!
Mehr verrate ich nicht, um der Spannung willen – lesen Sie (alle!) lieber selbst – es lohnt sich!

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