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Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld Psychothriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16931-2

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Erschienen:  20.08.2018
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Eine einsame Landstraße. Eine ermordete Frau. Und du bist die Einzige, die ihr hätte helfen können.

Es ist dunkel, ein Unwetter tobt und die junge Lehrerin Cass will so schnell wie möglich nach Hause. Als sie auf der verlassenen Landstraße ein parkendes Auto sieht, trifft sie eine folgenschwere Entscheidung. Sie steigt nicht aus, um der Fahrerin Hilfe anzubieten. Sie fährt weiter. Am nächsten Tag erfährt sie, dass die Frau in ihrem Auto ermordet wurde. Und nicht nur das: Cass kannte das Opfer. Von Schuldgefühlen geplagt, fragt sie sich, ob sie die schreckliche Tat hätte verhindern können. Dann erhält sie plötzlich anonyme Anrufe – am anderen Ende nur bedrohliches Schweigen. Ist der Mörder jetzt auch hinter Cass her?

Die Autorin auf twitter.com

»Ein spannender Thriller, der sich durch wirklich großartige und dichte Atmosphäre auszeichnet. Ein wirklich außergewöhnlicher Pageturner!«

Buchszene Online (03.09.2018)

B.A. Paris (Autor)

B.A. Paris wuchs in England auf, hat jedoch den Großteil ihres Erwachsenenlebens in Frankreich verbracht. Sie arbeitete in der Finanzbranche und als Lehrerin. Gemeinsam mit ihrem Ehemann und ihren fünf Töchtern lebt sie auch heute noch in Frankreich. Nach Saving Grace – Bis dein Tod uns scheidet erscheint mit Breakdown - Sie musste sterben. Und du bist schuld. ihr zweiter Roman im Blanvalet Verlag.

»Ein spannender Thriller, der sich durch wirklich großartige und dichte Atmosphäre auszeichnet. Ein wirklich außergewöhnlicher Pageturner!«

Buchszene Online (03.09.2018)

Aus dem Englischen von Wulf Bergner
Originaltitel: The Breakdown
Originalverlag: St. Martin's Press, London 2017

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16931-2

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  20.08.2018

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Verspricht mehr, als es hält

Von: Corinna, gerngelesen.de Datum: 19.09.2018

https://gerngelesen.de

Eine verlassene Landstraße im Wald, ein Unwetter und Cass, die aus Angst nicht anhält, als sie das parkende Auto sieht. Eine Entscheidung, die sie bitter bereuen wird...
Der Psychothriller "Breakdown" von B. A. Paris verspricht leider mehr, als er halten kann.
Um wegen eines Unwetters schneller nach Hause zu kommen, fährt Cass auf der Abkürzung durch den Wald. Aus Angst steigt sie nicht aus, als sie das parkende Auto dort sieht. Diese Entscheidung wird sie bitter bereuen, denn die junge Frau wird wenig später grausam ermordet - und Cass hat sie sogar gekannt! Nicht genug, dass sie diese Gewissensbisse quälen, dann beginnen auch noch anonyme Anrufe. Nur der Mörder kann wissen, dass sie am Tatort war...

Ich hatte mich wieder mal auf einen richtig guten Psychothriller gefreut. Der Klappentext klang vielversprechend (Ja, da habe ich tatsächlich mal einen gelesen!). Aber leider, leider wurde ich dann doch enttäuscht.

Die ersten Seiten sind wirklich spannend: Cass, die ihre Entscheidung trifft und dann erkennen muss, dass sie das Opfer wirklich gekannt hat. Sie leidet, denn die Ermordete war eine Freundin von ihr. Hätte sie die Tat verhindern können, wenn sie ausgestiegen wäre? Oder wäre auch sie ein Opfer des Mörders gewesen. Cass entschließt sich zunächst, ihre Anwesenheit am Tatort zu verschweigen, zu sehr schämt sie sich. Doch dann beginnen anonyme Anrufe. Wer steckt dahinter? Oder bildet sie sich wirklich alles nur ein?

Demenz und ihre Folgen
Wie gesagt, das ist alles anfangs sehr spannend. Doch dann beginnen die deutlichen Längen. Cass' Mutter litt nämlich an frühzeitiger Demenz und Cass selbst glaubt nun bei sich ähnliche Symptome zu entdecken: Sie kann plötzlich die Waschmaschine nicht mehr einschalten, hat den Code der Alarmanlage sowie diverse Termine vergessen, sieht Dinge, die dann auf einmal wieder verschwunden sind - wie ein blutiges Messer, dass der Tatwaffe verblüffend ähnlich sieht. Leider sind diese Ausführungen zusammen mit Cass' Ängsten sehr (und ich meine wirklich seehr) ausführlich geschildert. Teilweise kann man das Buch fast für ein Drama halten, dass sich mit der Problematik frühzeitiger Demenz und ihren psychischen Problemen der Betroffenen beschäftigt. Für einen Thriller ist hier aber viel zu wenig Tempo vorhanden.

Showdown versöhnt
Lediglich der große Showdown am Ende kann dann wieder überzeugen und wartet mit allerlei Überraschungen auf. Das Finale ist B. A. Paris wirklich gut gelungen. Auch wenn man recht schnell einen Verdacht hat, wer hinter all dem stecken könnte, kann die komplette Auflösung doch verblüffen. Die Zusammenhänge werden gut hergestellt und plausibel erläutert. Das ist ja auch nicht immer der Fall und sollte wirklich positiv erwähnt werden.

Fazit: Psychothriller mit einigen Längen, der im Showdown aber wieder zu überzeugen weiß - wenn man sich denn durch die Mitte gekämpft hat und bei der Stange geblieben ist.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Psychothriller mit einigen Längen

Von: Vera von Herzensbuecher Datum: 17.10.2018

https://herzensbuecher.blog/

Das Buch ist aus der Sicht von Cass geschrieben. Sie ist eine junge Lehrerin, glücklich verheiratet, ihre Mutter ist vor kurzem nach einer frühen Demenzerkrankung verstorben. Cass, die sie aufopferungsvoll gepflegt hat, macht sowohl der Tod ihrer Mutter als auch deren frühe Demenzerkrankung sehr zu schaffen. Eines Abends sieht sie am Strassenrand ein geparktes Auto mit einer jungen Frau stehen, fährt aber wegen eines Unwetters weiter. Am nächsten Tag erfährt Cass, dass die junge Frau ermordet wurde – hätte sie ihr helfen können? Und zeitgleich beginnen mysteriöse, stumme Anrufe und Cass befürchtet, dass der Mörder hinter ihr her ist. Nach und nach häufen sich merkwürdige Begebenheiten, sie vergisst plötzlich Dinge und Verabredungen. Bildet sie sich auch die Anrufe ein? Hat sie eventuell auch die gleiche frühe Form von Demenz, an der auch ihre Mutter erkrankt ist?

B.A. Paris spielt mit der unzuverlässigen Erzählerin und führt auch uns als Leser in die Irre – was können wir glauben, was bildet sich Cass ein? Die Angst vor der Demenzerkrankung ist so detailliert und gut beschrieben, dass ich mit Cass mitgelitten habe. Leider ist das aber auch alles, was gut gelungen ist. Die junge Lehrerin fügt sich zu schnell und willig in eine Rolle die ihr zugeschrieben wird und wirkte auf mich unsympathisch und zu naiv. Alles war etwas zu sehr konstruiert und langatmig. Erst auf den letzten Seiten wurde es noch einmal spannend, auch wenn das Ende keine totale Überraschung bereithielt.

Fazit
Die hohen Erwartungen, die ich durch „Saving Grace“ an das neue Buch hatte, wurden leider nicht erfüllt. „Breakdown Sie muss sterben. Und du bist Schuld“ liest sich zwar schnell und flüssig, kann aber mit dem Erstlingswerk von B.A. Paris nicht mithalten.

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