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Breakthrough Roman

Breakthrough-Serie (1)

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CHF 12,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21204-9

Erschienen:  11.09.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Manche Rätsel sollten besser ungelöst bleiben ...

Im Karibischen Meer muss ein U-Boot von einer Sekunde auf die andere seine Mission abbrechen. Dann verschwindet es spurlos. Die näheren Umstände sind ungeklärt. In seiner Verzweiflung wendet sich Sonderermittler John Clay an die Meeresbiologin Alison Shaw, der das scheinbar Unmögliche gelungen ist: Sie hat einen Weg gefunden, mit Delfinen zu kommunizieren. Clay schickt Alisons Schützlinge los, in der Hoffnung, die hochintelligenten Tiere könnten eine Spur des verschollenen U-Boots finden. Doch was sie auf dem Grund des Ozeans entdecken, wird die Menschheit in ihren Grundfesten für immer erschüttern...

ÜBERSICHT ZU M.C. GRUMLEY

Breakthrough-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Michael Grumley (Autor)

Michael C. Grumley arbeitet in der Informationstechnologie in Nordkalifornien, wo er auch mit seiner Familie lebt. Er ist ein begeisterter Leser und träumt seit Jahren davon einen Science-Thriller zu schreiben, der eine einzigartige Geschichte erzählt. Breakthrough ist der Auftakt zur Science-Fiction-Serie von Michael C. Grumley.

Aus dem Amerikanischen von Wally Anker
Originaltitel: Breakthrough
Originalverlag: CreateSpace

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21204-9

€ 9,99 [D] | CHF 12,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen:  11.09.2017

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Phantasielos

Von: C. Widmann Datum: 19.09.2018

nouw.com/cwidmann

Lieber Leser,

die Klicklaute von Delphinen sind vermutlich eine ganze Sprache. Was, wenn wir sie übersetzen und mit Delphinen reden könnten? In Breakthrough schaffen einige Meeresbiologen genau das. Aber wir bekommen keine vollwertigen Delphin-Figuren, mit denen sich die Menschen unterhalten könnten. Die Forscher haben nicht einmal ein schlechtes Gewissen, weil sie ihre Meeressäuger weiterhin in einem Becken halten. Michael Grumley benutzt die Delphinsprache samt der Delphine Dirk und Sally nur als Werkzeug, damit seine Handlung halbwegs logisch passieren kann. Ein phantasieloser Roman voller ungenutzter Gelegenheiten.

Grumley hat Breakthrough zuerst selbst veröffentlicht. Und so klingt es auch: als ob kein Lektor oder Korrekturleser diesen Roman auch nur von Weitem gesehen hätte. Schlampereien mit Verbformen und Zeiten; in Gesprächen weiß man nicht, wer gerade redet, oder einer ist zweimal hintereinander dran; die Handlung beginnt auf Seite 130; keine Umgebung, keine Einzelheiten, und die Menschen bestehen bloß aus Namen. Und es gibt viele davon, zu viele für dreihundert Seiten. Wer wichtig ist und wer nicht, merkt man nur, weil manche Figuren wieder auftauchen und andere nicht mehr. Nebenfiguren bekommen einen ausführlichen Hintergrund, manche Hauptfiguren nicht. Persönlichkeit oder Marotten, an denen man sie wiedererkennen könnte, hat keiner.

Die Handlung selbst ist zerbrochen in lauter kurze Szenen. Manchmal springen wir alle halbe Seite über den Globus, um neue Namen auswendig zu lernen, falls sie mal wieder vorkommen. Keine Zeit, sich in eine Figur oder Stimmung hineinzudenken. Zwischendurch schenkt uns Grumley auch längere Abschnitte: völlig unwichtige Gespräche.

Nach der Hälfte habe ich Breakthrough zugeschlagen und nicht wieder auf. Bleibt nur ein großes Rätsel: Wie hat es dieses Buch geschafft, einen Übersetzer und einen deutsche Verlag zu finden?

Hochachtungsvoll
Christina Widmann de Fran

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

„Mach´s gut und Danke für den Fisch.“

Von: losgelesen Datum: 01.10.2018

https://www.instagram.com/losgelesen/

Ein U-Boot verschwindet im Karibischen Meer. Die beiden Sonderermittler John Clay und Steve Caesare untersuchen den Fall und wenden sich schließlich an die Meeresbiologin Alison Shaw, der es gelungen ist mit Delphinen zu kommunizieren. Ihre beiden Delphine sollen gezielt das U-Boot wiederfinden, doch dabei entdecken die beiden Delphine Sally und Dirk noch viel geheimnisvolleres unter Wasser und das Rätsel rund um das verschwundene U-Boot wird immer mysteriöser.

Im Heyne-Verlag ist der erste Band um die drei Hauptprotagonisten sowie den beiden Delphinen als sogenannter Science-Thriller erschienen. Allerdings handelt es sich vielmehr um einen richtigen Science Fiction Roman. Denn in die angekündigte Wissenschaft wird durchgehend nicht allzu tief eingetaucht. Auch der eigentliche Aufhänger der Geschichte, die Kommunikation zwischen Mensch und Delphin entwickelt sich sehr schnell und dient so nicht als tragende Kraft für den ganzen Roman, sondern eher als eine recht schnell als normal angesehene Möglichkeit, den Delphinen Anweisungen zu erteilen. Das hätte der Autor Michael Grumley feiner herausarbeiten und besser in die Handlung einflechten können. So handelt es sich bei „Breakthrough“ eigentlich um einen recht routinierten Science Fiction Roman, bei dem der Autor zwar ordentliche Action auffährt, aber dabei leider allzu häufig die Spannung aus den Augen verliert. Trotzdem liest sich das Buch recht angenehm und kann so tatsächlich als Entspannungslektüre dienen. Mit dem Wissen, dass es weniger um Wissenschaft, als vielmehr um Science Fiction geht, sind dann vielleicht auch die beiden Folgebände „In der Tiefe“ und „Am Abgrund“ auch lesenswert.

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