City of Ghosts - Die Geister, die mich riefen

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Nur weil du sie nicht sehen kannst, heißt das noch lange nicht, dass es sie nicht gibt ...

Seit Cassidy Blake fast ertrunken wäre, kann sie Geister sehen und die Welt der Toten betreten. Sogar ihr bester Freund ist ein Geist! Und als ob das nicht schon merkwürdig genug wäre, werden ausgerechnet ihre Eltern die neuen Stars einer Geisterjäger-Fernsehshow. Der erste Drehort: Edinburgh. Die Friedhöfe, Burgen und Geheimgänge der alten Stadt wimmeln nur so vor Geistern – und nicht alle sind freundlich. An diesem unheimlichen Ort wird Cassidy langsam klar, wie viel sie noch über ihre Verbindung zum Reich der Toten zu lernen hat. Doch dafür bleibt ihr nicht viel Zeit, denn eine besonders dunkle Seele streckt schon die Krallen nach ihr aus ...

»Spannend und mit genügend offenen Fragen, damit die jugendlichen Fans der Fortsetzung entgegenfiebern.«

boersenblatt (15. August 2019)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE
Aus dem Amerikanischen von Tanja Ohlsen
Originaltitel: City of Ghosts
Originalverlag: Scholastic, US
eBook epub (epub), 1 s/w Abbildung
ISBN: 978-3-641-24034-9
Erschienen am  28. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Die City of Ghosts-Reihe

Leserstimmen

Spannender Zeitvertreib

Von: Addicted2Books

22.11.2019

Meinung Von Victoria Schwab kenne ich bisher nur ein Buch, welches sie als V.E. Schwab im dunkleren Adult Bereich angesiedelt hat. Auch wenn das Genre und die Stimmung sich zum anderen Buch sehr unterscheiden, bleibt doch ihr angenehmer und lockerer Schreibstil, der ohne Schnörkel und Ausschmückungen auskommt und einen das Buch fast in einem Rutsch lesen lässt. Cassidy (Kurzform Cassy) kann seit einem Nahtoderlebnis Geister sehen und auch in deren Welt eintreten. Ironie des Schicksals: Ihre Eltern veröffentlichen Bücher über Geister und Geisterlegenden, wissen aber nichts von Cassys Gabe und können selber keine Geister sehen. Als sie beim Dreh einer neuen Serie ihrer Eltern in Edinburgh ist, lernt Cassy mehr über ihre Gabe und stellt fest, dass es nicht nur gute Geister gibt. Die Charaktere im Buch haben mir sehr gefallen, auch wenn auf den ca. 288 Seiten nicht allzu viel Platz war, um jeden großartig zu skizzieren, hat es die Autorin wieder mal geschafft, mit wenigen Worten und innerhalb weniger Sätze authentische Charaktere zu schaffen. Jeder Charakter hat seine eigenen Eigenarten und ist Teil der Geschichte. Trotzdem bin ich gespannt auf die Entwicklung in den Folgebänden, denn irgendwie verläuft alles zu glatt, alle nehmen alles viel zu schnell hin, was aber daran liegt, dass die Zielgruppe doch viel jünger als ich ist. Glücklicherweise war die Handlung doch so interessant, dass man das Buch nicht aus der Hand legen wollte. Obwohl es eine Geistergeschichte ist, habe ich mich nicht wirklich gegruselt, weil das Buch für ein jüngeres Publikum geschrieben wurde - ich finde, zur Zielgruppe passt es hervorragend. Für mich ist ein schönes kleines Abenteuer für Zwischendurch und ich freue mich schon auf den nächsten Teil. Leider fand ich es einfach zu kurz, ich hatte das Gefühl, dass ich kaum in der Geschichte angekommen war, da war sie auch schon wieder vorbei. Aber Hinweise und ungeklärte Dinge lassen den Leser wissen, dass wir wohl noch das ein oder andere Abenteuer mit Cassy erleben dürfen. Fazit Eine Gruselgeschichte für jüngere Leser, die aber auch mich gut unterhalten hat. Der Schreibstil der Autorin ist gewohnt schnörkellos und leicht, so dass man das Buch im Handumdrehen gelesen hat. Eine Geistergeschichte für jung und alt, ohne tiefgründigen aber trotzdem spannendem Inhalt.

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Klasse für jüngere Gruselfans

Von: lex

29.10.2019

Der Veröffentlichungs-Zeitpunkt für Victorias Schwabs „City of Ghosts – Die Geister, die mich riefen“ könnte gar nicht besser sein. Die Geschichte passt einfach perfekt in die Jahreszeit und zum bevorstehenden Halloween-Fest. In der dritten Runde unseres Specials lautet das Fazit demnach: Gruselfans 10+ dürfen hier gerne zugreifen. Edinburgh: (Geburts-)Ort von Harry Potter, Geistern und Legenden. Cassidy Blake zieht mit ihren Eltern in die schottische Hauptstadt, weil die die neuen Stars einer Fernsehshow sind, in der es um paranormale Phänomene und verfluchte Orte geht. Was niemamd weiß: Cassidy kann – seitdem sie fast ertrunken wäre – tatsächlich Geister sehen und die Welt der Toten betreten. Sogar ihr bester Freund Jacob ist ein Geist. In Edinburgh mit seinen vielen Friedhöfen, Burgen und Geheimgängen gibt es aber leider nicht nur freundliche Spukgestalten, sondern auch eine unheimliche, rabenhafte Frau, die es auf Cassidy abgesehen hat. „City of Ghosts“ ist der Auftakt zu einer Reihe, bei der die Figuren – wie ich anhand dieses Bandes vermute – in sich abgeschlossene Abenteuer erleben, aber auch Stück für Stück kleine Geheimnisse lösen, die die Geschichte einrahmen. Gelungen ist vor allem die unheimliche Atmosphäre während Cassidys Besuchen in der Geisterwelt, die sie erspürt und gemeinsam mit ihrem Gespensterfreund Jacob erforscht. In diesem ersten Band erfährt sie den eigentlichen Zweck ihrer Fähigkeiten, die sie zu Beginn erst einmal so hinnimmt, ohne sich viele Gedanken darüber zu machen. Sehr süß ist die Freundschaft zwischen Cassidy und Jacob. In den Folgebänden könnten die Protagonisten allerdings noch mehr Farbe vertragen. Es fällt bisweilen schwer, die beiden einzuschätzen. Manchmal wirken sie mutig, dann wieder ängstlich und insgesamt wundert man sich auch über die Selbstverständlichkeit, mit der Cassidy den Geistern gegenübertritt. Wie alt ist sie? 10 oder 12 Jahre, denke ich. Schwer vorstellbar, dass ein Kind so bedenkenlos zwischen Toten herumwandert. Das betrifft auch Lara, eine weitere Figur, die im Laufe der Handlung dazustößt und die einfach viel zu abgebrüht für ihr Alter agiert. Wieso das Buchpersonal Dinge auf eine bestimmte Weise tut, sollte für Leser*innen jederzeit nachvollziehbar sein. Das ist eine Sache der Glaubwürdigkeit, die auch in Kinderbüchern nicht zu vernachlässigen ist. Auch entwickelt sich die Story recht langsam; die ersten 80 Seiten hätte man gut und gerne aussparen und direkt mit Cassidys Umzug nach Schottland einsteigen können. Diese Mankos gleicht Victoria Schwab allerdings mit einer ansonsten geradlinig erzählten, gegen Ende abenteuerlichen, oft humorvollen und atmosphärischen Gruselgeschichte aus. Entworfen mit viel Liebe für das alte Edinburgh, seine Legenden und Mythen. Für Jugendliche (13+) wird die Handlung vermutlich zu voraussehbar sein. Jüngere werden aber sicher Spaß daran finden. Und ich selbst auch! Bei der Fortsetzung bin ich wieder dabei und hoffe, dass Cassidy und Jacob den Leser*innen dann noch mehr von ihrem Innenleben zeigen werden.

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Vita

Victoria Schwab lebt in Nashville, Tennessee, und arbeitete nach dem Studium in den verschiedensten Jobs, ehe sie ihre Leidenschaft professionalisierte und Autorin wurde. Bücher hat sie schon immer über alles geliebt - und Geschichten, in denen die Realität aufbricht und etwas Dunkles, Geheimnisvolles, Anderes durchscheint. Verflucht ist ihr Debütroman.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»[Das Buch] vermag auch ältere Leser noch mühelos in seinen Bann zu schlagen. Grandios geschrieben!«

eselsohr (01. Oktober 2019)

»Das Buch liest sich gut, ist packend, hat durchaus Tiefgang […] und immer wieder höchst unterhaltsame Momente.«

AJuM (21. Januar 2020)

»Victoria Schwab besticht mit einem Schreibstil, der unter die Haut geht.«

»Ein wundervolles Geister-Abenteuer, das mich von Anfang bis Ende begeistern konnte.«

»Ein gruseliges und gleichzeitig süßes Kinderbuch, das das Herz eines jeden Geistergeschichten-Fans höher schlagen lassen wird.«

»Ein wirklich schönes und süßes Gruselbuch.«

»Wirklich goldig und sehr humorvoll. Ich musste beim Lesen einige Male schmunzeln.«

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