VERLAGSGRUPPE RANDOM HOUSE - BERTELSMANN
Menü
  • facebook
  • google+
  • whatsapp
  • twitter
  • add this

Clean Eating Natürlich und gesund genießen
Mit den Lieblingsrezepten von Orlando Bloom, Gwyneth Paltrow & Cameron Diaz

Bestellen Sie mit einem Klick

oder kaufen Sie direkt vor Ort bei Ihrem Buchhändler.

€ 15,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 19,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18193-2

Erschienen: 25.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch

Abonnieren Sie unseren Newsletter

Anmeldung

  • Info

  • Vita

  • Service

  • Biblio

Eat Clean, Feel Great!

Unter Hollywoodstars wie Cameron Diaz, Gwyneth Paltrow, Orlando Bloom und Josh Radnor ist es schon lange kein Geheimnis mehr: Das Clean Eating nach Dr. Alejandro Junger ist ein Jungbrunnen für Körper und Geist, es versorgt den Organismus ebenso wie die Seele mit allen lebenswichtigen Nährstoffen, es reinigt den Darm und heilt gleichsam von innen heraus. Kurz gesagt: Clean Eating macht strahlend schön und auf genussvolle Art fit und gesund. Denn das Beste ist: Clean Eating hat nichts mit Verzicht zu tun – Dr. Jungers Rezepte sind neben clean auch superlecker!

Alejandro Junger (Autor)

Dr. Alejandro Junger ist Kardiologe und Bestsellerautor. Im Anschluss an sein Medizinstudium studierte er fernöstliche Medizin in Indien. Als Arzt arbeitete er am New York University Downtown Hospital und in der Kardiologie des Lenox Hill Hospitals. Dr. Junger ist der Begründer der erfolgreichen Clean-Detox-Methode, die gerade in Hollywood viele Anhänger hat. Er lebt mit seiner Frau und drei Kindern in Los Angeles.

Aus dem Amerikanischen von Franziska Weyer
Originaltitel: Clean Eats
Originalverlag: Harper Collins

eBook (epub)
60 Farbfotos

ISBN: 978-3-641-18193-2

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Südwest

Erschienen: 25.01.2016

  • Leserstimmen

  • Rezension verfassen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Viele unbekannte Zutaten und wenig Rezeptbilder

Von: Lasszeilensprechen Datum: 01.09.2017

lasszeilensprechen.blogspot.de/

Es gibt immer neue Herangehensweisen ans Essen und da mir „Clean Eating“ bisher nicht viel gesagt hat, wollte ich es einmal ausprobiert haben. Die Idee ist, den Körper fit zu halten, indem man ihm alle wichtigen Nährstoffe zuführt, aber gleichzeitig auch von Dingen reinigt, die dem Darm eventuell nicht so zuträglich sind. Also keine Diät, sondern eine Lebensweise, um die es hier geht. Offensichtlich ist diese Art des Kochens auch bei Stars beliebt, da ein paar Lieblingsrezepte namhafter Stars mit aufgenommen wurden. Wen das interessiert, kann also nachkochen, was beispielsweise Orlando Bloom gerne isst.

Umso weniger Lebensmittel verarbeitet wurden, umso „cleaner“ sind sie. Das wird auf einigen Seiten auch ausführlich erklärt, sodass man sich erst mal mit der Materie vertraut machen kann, bevor es mit dem Kochen losgeht. Neben den Rezepten gibt es auch ganze Cleaning-Programme, die auf 7 oder 21 Tage ausgelegt sind, sodass man auch nach einem Essenplan kochen kann.

Was mir positiv aufgefallen ist, dass aus allen Bereichen Rezepte vorhanden sind. Die Anzahl der Rezepte ist auch sehr umfangreich. Generell sind die Rezepte übersichtlich strukturiert und die Kochanweisungen leicht verständlich. Auch die Nährwerte sind äußerst genau angegeben, da sie nicht nur die kcal enthalten, sondern auch Werte wie Cholesterin oder Protein, was den einen oder anderen ja schon sehr interessiert.

Allerdings bin ich auch sehr schnell stutzig geworden. Vielleicht bin ich nicht genug mit dem Programm vertraut gewesen, aber schon die Lieblingszutaten des Clean Eating Teams fand ich merkwürdig. Bsp. flüssiges Chlorophyll, das geschmacklich in die Richtung von Minze geht. Ehrlich gesagt würde ich mir das nie kaufen, selbst wenn es gute Nährstoffeigenschaften hat. Generell gibt es nicht alle Zutaten im hiesigen Supermarkt (bsp. Tapiokastärke, Kokospulver, Schwarzkohl). Es bedarf mitunter schon eines spezialisierten Ladens oder eben dem Internet. Dies hat meine Lust gehindert, munter darauf loszukochen. Bei einigen Sachen musste ich erstmal nachlesen, was es ist - oder kennen Sie Mesquitepulver, Dulse, Tamari-Sauce, Zatar und Annatto? Was ich auch nicht verstehen konnte, ist, dass so viele Nahrungsergänzungsmittel enthalten waren wie Spirulinapulver und Kollagen-Hydrolysat.

Besonders schade finde ich zudem, dass es soo wenig Rezeptbilder gibt. Schon von anderen Kochbüchern kannte ich es, dass nicht unbedingt jedes Rezept abgebildet wird, was auch nicht weiter schlimm ist. Hier ist es allerdings so, dass viel mehr Rezepte nicht abgebildet sind, als dass es Rezepte mit Bildern gibt. Vielleicht gibt es bei 1/10 Rezepten ein Bild. Das finde ich sehr schade und auch ein No-go, da das Bild eine Idee gibt und Lust auf ein bestimmtes Essen macht. Man muss es dann ja nicht gleich aussehend nachkochen.

Für mich ist das Buch wirklich nicht praktikabel gewesen, vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe, die es ansprechen soll. Auch wenn die meisten Rezepte sehr interessant klangen, war doch fast immer etwas enthalten, was ich nicht besitze. Ich werde wohl eher Clean Eating auf eine eigene Weise betreiben, und viel frisches Obst und Gemüse und wenig verarbeitete Lebensmittel essen. Ich denke, das ist auch gesund und weniger kompliziert. Ich vergebe 2 Sterne.

Tolle Rezept mit einem sehr interessanten Informationsteil

Von: BuboBubo Datum: 08.02.2017

bubobuboslesewelt.blogspot.de/

Bei diesem Buch hat es lange gedauert, bis ich bereit war eine Rezension zu verfassen.
Da es ein Kochbuch ist, was auch viele Informationen zu dem Thema Clean Eating enthält, enthält es auch viele Rezepte.
Einige davon habe ich ausprobiert um testen zu können, ob das Buch für mich taugt oder nicht.
Ich habe mich bevor ich mich mit diesem Buch eingehender beschäftigt habe, bereits für das Thema „Clean Eating“ interessiert, aber mich noch nicht näher damit befasst – das hat sich mit diesem Buch geändert.

Worum geht es und was heißt eigentlich „Clean Eating“
Wichtig ist zu wissen, was es ein Ernährungsprinzip ist und keine Diät. Es geht darum zu verstehen, was wir unserem Körper mit verschiedenen Lebensmitteln zuführen.
Je natürlicher die Lebensmittel sind, und je weniger industrielle Prozesse diese durchlaufen haben, desto „cleaner“ sind sie.
Viele weitere Informationen findet Ihr im Buch. Ich fand es sehr informativ und wichtig, mich damit auseinanderzusetzen, bevor ich die Rezepte nachkoche, da es sehr darauf ankommt was in dem Einkaufskorb landet und warum man sich so ernähren möchte.
Wichtig zu wissen ist vielleicht, dass ich mich nicht vollständig nach diesem Prinzip ernähre, den Gedanken dahinter aber gut finde und gerne einige „Cleane“ Rezepte in meinen Essensplan integrieren möchte.
Einige Rezepte habe ich nach meinem Geschmack abgewandelt, aber ich denke das ist ok. Für jemanden der vollständig „clean“ essen möchte, ist es allerdings wichtig, sich genau an die vorgegebenen Rezepte zu halten.
Bei jedem Rezept steht dabei ob es sich für verschiedene Clean-Eating-Programme eignet, die im Anhang noch einmal aufgeführt werden. Da gibt es zum Beispiel das 7-Tage – Refresh- Programm oder das 21-Tage-Reinigungsprogramm. Es steht auch immer dabei ob das Rezept vegan ist oder vegetarisch.
Aus jedem Bereich des Essens gibt es Rezepte, Frühstücksidee, Snacks, Fleisch, Desserts etc.
Ich habe viele Rezepte ausprobiert, bei einigen war es sehr leicht an die Zutaten zu kommen, bei anderen weniger. Wer keinen gut sortierten Fachmarkt vor Ort hat, muss leider im Internet bestellen. Das ist einer der wenigen Kritikpunkte, wenn nicht sogar der einzige. Abgesehen davon, muss man damit rechnen, dass einige Zutaten nicht günstig sind.
Dazu muss ich jedoch sagen, dass es zu Beginn eine Liste gibt, welche Zutaten immer im Haushalt vorhanden sein sollten. Teilweise habe ich welche davon besorgt, bei anderen, bei denen ich wusste, dass ich sie nicht oft brauche, nicht.
Die Rezepte waren leicht nachzukochen. Was man vielleicht noch wissen muss ist, dass es sehr wenige Rezeptbilder in diesem Buch gibt, was mich jedoch nicht davon abgeschreckt hat die Rezepte nachzukochen. Natürlich gibt es Rezepte, die mich nicht angesprochen haben, oder die ich ausprobiert habe, und die Gerichte mir nicht geschmecht haben. Aber das ist Geschmackssache und es kann einem ja auch nicht alles schmecken. Außerdem waren diese Rezepte definitiv in der Unterzahl. Mein Liebelingsrezept, welches ich schon etliche Male nachgekocht habe, ist definitiv die Thai-Kokos-Fischsuppe.
Dr. Alejandro Junger hat ein tolles Buch herausgebracht, mit vielen tollen Rezepten und sehr vielen Informationen.
Ich kann es jedem, der sich für das Thema „Clean Eating“ interessiert, ans Herz legen.

Voransicht