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Club der roten Bänder Glaub an deine Träume, und sie werden wahr

Kundenrezensionen (27)

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€ 7,99 [D] inkl. MwSt.
CHF 9,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-18814-6

Erschienen: 19.10.2015
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Der internationale Bestseller - die wahre Geschichte hinter der VOX-TV-Serie

Albert Espinosa ist vierzehn Jahre alt, als er an Knochenkrebs erkrankt. Doch statt zu resignieren, nimmt er den Kampf gegen die Krankheit auf. Mit fünf anderen „Todgeweihten“ gründet er den Club der roten Bänder. Gemeinsam finden sie heraus, wie Glücklichsein wirklich geht. Albert ist davon überzeugt, dass eine Glücksakte viel wichtiger ist als eine Krankenakte mit Fieberkurve. Als sein Bein amputiert werden muss, veranstaltet er eine Abschiedsparty für das Bein. Seine Glücksregeln stecken voller Humor und Optimismus und zeigen: Glück, das nicht auf der Hand liegt, sondern sich erst auf den zweiten Blick zeigt, ist dafür umso intensiver.

Dieses Buch ist auch unter dem Titel "Glücksgeheimnisse aus der gelben Welt" im Goldmann Verlag erschienen.

Die DVD zur Serie "Club der roten Bänder" ist ab jetzt im Handel zur DVD

"Die Dramedy, die auf den wahren Erlebnissen von Albert Espinosa basiert, findet stets einen ganz besonderen Ton: positiv, optimistisch, lebensbejahend."

Aus der Begründung der Jury zur Vergabe des Grimme Preises 2016 (09.03.2016)

Albert Espinosa (Autor)

Albert Espinosa, geboren 1973, ist Autor, Schauspieler, Film- und Theaterregisseur und lebt in Barcelona. Sein Erstling wurde weltweit in über 20 Sprachen übersetzt und in mehreren Ländern höchst erfolgreich als TV-Serie verfilmt. Seither hat Albert Espinosa diverse weitere Romane und Sachbücher veröffentlicht.

"Die Dramedy, die auf den wahren Erlebnissen von Albert Espinosa basiert, findet stets einen ganz besonderen Ton: positiv, optimistisch, lebensbejahend."

Aus der Begründung der Jury zur Vergabe des Grimme Preises 2016 (09.03.2016)

"Eine berührende Glückssuche"

Gute Woche (12.02.2016)

"Ein lehrreiches und herzerwärmendes Werk"

koneko (05.02.2016)

"Ein wirklich tolles und mitreißendes Buch, welches man nicht mehr aus der Hand legen will, wenn man es einmal angefangen hat."

seelenlesezeichen.blogspot.de (17.12.2015)

"Ergreifend gut"

FAZ über die VOX-Serie (10.11.2015)

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Aus dem Spanischen von Sonja Hagemann
Originaltitel: El mundo amarillo
Originalverlag: Random House Mondadori, S.A.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-18814-6

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 19.10.2015

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Etwas, das mich berührt

Von: F. W.  aus Ahorn Datum: 15.10.2016

Die Verfilmung von: "Club der roten Bänder" ist ist eine mit der berührensten Verfilmung die ich gesehen habe. Ich bin keine Leseratte und kenne somit das Buch leider nicht.

Ich kann es kaum abwarten bis VOX die nächste Folge ausstrahlt. Mich fesselt so gut wie nichts - das schon.

Es gibt sehr viele, die durch KREBS sogar beide Beine verloren haben. Also warum soll man seine Geschichte nicht veröffentlichen? Wenn ich an die so vielen unnützen Arztserien denke...

Ich sage: Danke an den Autor und an VOX

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Eins dieser besonderen Bücher, aus dem jeder etwas lernen kann

Von: BlackTeaBooks Datum: 11.05.2017

blackteabooks.blogspot.de

Es ist wichtig zu wissen dass dieses Buch keine klassische Geschichte ist. Vielmehr besteht es aus den Erfahrungen, die Albert Espinosa von seinem vierzehnten bis vierundzwanzigsten Lebensjahr gemacht hat - 10 Jahre im Kampf gegen den Krebs. Er spricht von seinen Inspirationen, wie zum Beispiel einem Gedicht, dessen inhaltliche Struktur er auf sein Buch überträgt (was mir als Literaturmensch natürlich gut gefallen hat). Den Hauptteil bilden aber "23 Entdeckungen", die er als besonders wichtig und hilfreich erachtet. Sie handeln von Verlust oder Schmerz, aber auch Glück und Gewinn; und schnell wird deutlich dass dieser Mensch so viel erlebt und erduldet hat, aber niemals seine Lebensfreude erlöschen ließ.

Für mich sind diese Erzählungen so besonders, weil sie uns Leser hinter die "Krebs-Geschichte" blicken und die Krankheit hinter sich lassen. So wird der Fokus von den traurigen Aspekten genommen und auf etwas Positives gerichtet. Wir lernen stattdessen die Gedanken des Menschen dahinter kennen und erleben, auch wenn wir das vorher vielleicht schon wussten, dass ein Dauerpatient mehr ist als nur seine Krankheit.

Menschen wie Albert Espinosa haben nicht nur eine aufwühlende medizinische Geschichte zu erzählen, sondern vielmehr nützliche Erfahrungen und Erkenntnisse zu teilen. Aus allem was sie erlebt haben kann jeder etwas lernen, und das ist vielleicht das Wichtigste an diesem Buch. Natürlich machen schwer-kranke Menschen sehr unterschiedliche Dinge durch, aber am Ende erlebt jeder die Welt auf eigene Weise - und doch ist was wir lernen irgendwie gleich. Das Leben verbindet uns alle, egal ob wir krank sind oder nicht.

Innerhalb der kompakten und leicht zu lesenden Kapitel werden oft Die Gelben erwähnt und ihre Wichtigkeit betont, aber erst am Ende bekommt man eine Erklärung zu dieser Idee. Für Espinosa stehen Gelbe zwischen Freunden und Partnern, kommen und gehen ohne Bindung und verändern unser Leben auf eine ganz besondere Weise. Dabei habe ich trotzdem nicht ganz verstanden, was genau dahinter steht. Ich glaube sein Konzept ist ein sehr persönliches, dass man nur schwer auf eine Ebene bringen kann die für jeden passt. Es hat mich mehr verwirrt als etwas gelehrt; und dadurch hat sich das Buch zum Ende hin etwas gezogen.

Generell ist natürlich kein großartiger Spannungsbogen vorhanden, aber das muss es auch gar nicht. Dafür gibt es ja die gleichnamige Fernsehserie, von der ich euch auch bald mehr Einzelheiten erzählen möchte. Ich konnte auf jeden Fall viel aus der Gedankenwelt von Albert Espinosa mitnehmen und werde das Buch sicher hin und wieder lesen, um zu sehen wie sich meine Ansichten verändern und vor allem noch mehr von diesem großartigen Menschen zu lernen.

Club der roten Bänder hat mich immer wieder zum Lächeln und Nachdenken gebracht. Ich konnte mich in fast allen Ansichten von Albert Espinosa wiederfinden und wurde nicht selten emotional. Nur der Teil zu den Gelben konnte mich nicht ganz erreichen, aber vielleicht ändert sich das ja in der Zukunft noch. Die Entdeckungen waren jedenfalls erfrischend und ehrlich, aber auch stärkend und hoffnungsvoll. Das Buch ist wie eine Brücke von 'kranken' zu 'gesunden' Menschen, oder vielmehr ein strahlend gelber Bulldozer, der die Grenzen zwischen den beiden Gruppen einreißt. Von mir gibt es eine Leseempfehlung!

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