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Da haben wir den Glückssalat Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-09633-5

Erschienen: 19.08.2013
Dieser Titel ist lieferbar.

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Man nehme: einen Esslöffel Liebe, eine Handvoll Glück und jede Menge Turbulenzen …

Pia ist ziemlich geknickt. Gestern noch hat sie die Party ihres Lebens gefeiert, heute drehen die Eltern ihr den Geldhahn zu. Ihre Forderung: Das Töchterlein soll sein Leben ordnen. Pia bleibt nichts anderes übrig, als einen Kredithai anzupumpen, um sich ihren Traum von einem mobilen Imbiss zu erfüllen. Sie hat zwar keinen Plan vom Kochen und ist eine miserable Autofahrerin, doch das hält Pia nicht auf. Mit einem Mal ist sie schwer damit beschäftigt, Dressing anzurühren, Muffins zu backen und einen süßen Engländer zu daten. Bis der Geldhai vor ihrer Tür steht und sie kurz darauf auch noch hinter Gitter muss …

Gemma Burgess (Autorin)

Gemma Burgess zog mit 22 Jahren nach London. Sie arbeitete in einer Werbeagentur und suchte das Glück. Acht Jahre später entschloss sie sich, die wichtigsten Erkenntnisse dieser schönen und turbulenten Zeit schriftlich zu verarbeiten. Ihre Romane hat die Autorin für selbstbewusste, kluge und witzige Frauen mit Stil geschrieben – sie zu lesen ist wie eine lange Unterhaltung und ein Glas Wein mit der besten Freundin.

Aus dem Englischen von Claudia Geng
Originaltitel: Pia's Story
Originalverlag: St. Martin's Press, New York 2012

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-09633-5

€ 7,99 [D] | CHF 9,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 19.08.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Da haben wir den Glückssalat - Tolles Buch über die Brooklyn Girls

Von: Lese-Krissi Datum: 27.01.2017

jekranta.jimdo.com/

Aufmachung des Buches
Das Cover von „Da haben wir den Glückssalat“ zeigt eine junge Frau mit rosa Schürze. Sie lehnt sich gegen einen Tresen auf dem ein belegter Bagel und ein Muffin liegt. Im Hintergrund sieht man eine Skyline. Das Titelbild ist gut gewählt. Es spiegelt den Inhalt wieder, der auch in New York spielt.

Inhalt
Die 22-jährige Pia lebt gemeinsam mit vier Mädels in einer WG im New Yorker Stadtteil Brooklyn. Ein Tag nachdem sie eine wilde WG-Party gefeiert haben, verliert Pia ihren Job und ihre, in der Schweiz lebenden Eltern drehen ihr den Geldhahn zu. Sie stellen ihr ein Ultimatum von sechs Wochen. In dieser Zeit soll Pia ihr Leben in den Griff bekommen, ansonsten holen ihre Eltern sie nach Zürich. Pia dreht am Rad. Auf gar keinen Fall möchte sie aus New York weg. Kurzerhand kommt sie auf die Idee ein Foodtruck zu eröffnen und daraus ein Schlankmobil zu machen. Finanziert wird es durch einen gerissenen Kredithai, der mit allem Wasser gewaschen ist. Pia durchlebt ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits läuft ihr Job mit dem Schlankmobil wirklich gut und sie hegt Gefühle für den Briten Aiden. Anderseits macht ihr der Geldhai Druck und sie denkt noch an das Beziehungsaus zu ihrem Ex vor ein paar Jahren. Wird Pia ihren Eltern nach Ablauf der Frist von sechs Wochen beweisen können, was in ihr steckt? Oder wird sie ihre Freundinnen in New York den Rücken kehren?

Meine Meinung
Das Buch „Da haben wir den Glückssalat“ von Gemma Burgess lag schon länger bei mir auf meinem Stapel der ungelesenen Bücher. Nun war endlich die Zeit gekommen, den Liebesroman zu lesen. Nebenbei habe ich jetzt festgestellt, dass es bereits Folgeromane gibt, bei denen es um Pias Freundinnen aus der WG geht.

Mir hat die Geschichte gut gefallen. Man lernt Pia und ihre Mädels-WG kennen. Dazu gehören Pias beste Freundinnen Angie und Julia, sowie Julias Schwester Coco und Julias Freundin Madeleine. Nicht alle fünf von ihnen sind richtig miteinander befreundet. Angie und Julia konkurrieren miteinander. Madeleine zeigt Pia ihre kalte Schulter. Hierbei weiß Pia noch nicht einmal warum. Eigentlich haben sich die beiden kurze Zeit, als sie noch studiert haben, verstanden. Doch dann kam der Bruch. Während der Handlung nähern sich die fünf jungen Frauen an und es kommt zu Aussprachen. Für mich war es sehr interessant, wie sich die Freundschaften der WG entwickeln. Ich habe richtig gehofft, dass Pia sich mit Madeleine aussöhnt. Die fünf Mädels haben alle sehr unterschiedliche Charaktere, sind aber auf ihre Weise alle sehr liebeswert.

Die Idee mit dem Schlankmobil gefällt mir gut. Ich habe mich mit Pia gefreut wie sehr sie ihre Arbeit im Foodtruck liebt. Es war richtig schön zu lesen mit welcher Leidenschaft sie plötzlich an ihre Arbeit geht. Zu Beginn ist Pia nämlich noch sehr unschlüssig in Sachen Job. Sie kann sich nicht so recht auf eine Sache konzentrieren, weil sie einfach noch nicht weiß, was sie machen möchte. Alles ändert sich als sie durch ihren Nachbarn Vic für kurze Zeit einen Job in einem Restaurant findet. Schon bald kommt sie auf den Einfall mit ihrem Schlankmobil. Doch es gilt in den sechs Wochen einige Hindernisse zu überwinden.

Pia trifft in New York auf den Engländer Aiden. Sie ist gleich von ihm angetan. Allerdings hängt sie auch noch gedanklich sehr an ihren Exfreund, der sie vor ein paar Jahren auf unerfreuliche Art abserviert hat. So wird es für Pia schwierig sich auf eine neue Beziehung einzulassen. Für kleine Abenteuer ist sie zu haben, doch für die große Liebe wird es kompliziert. Ob Aiden ihr Herz wieder öffnen kann?
Ich finde es schon hart, wie Pia noch nach so langer Zeit an ihrem Exfreund denken muss. Sie grübelt ständig darüber nach aus welchen Grund er mit ihr Schluss gemacht hat. Dadurch macht sie sich es mit Männern sehr schwer. Sie bezeichnet sich als beziehungsuntauglich.

Die Liebesgeschichte an sich kommt mir etwas zu kurz in dem Buch. Das große Thema ist eher das Schlankmobil und wie Pia den Kredithai innerhalb von sechs Wochen ausbezahlen kann.

Süß finde ich die kleinen Nebenhandlungen mit dem älteren Nachbarn Vic, der noch eine größere Rolle für Pias Misere spielen wird.

Mir tat Pia auch leid, dass ihre Eltern ihr kaum etwas zutrauen. Pia hat in ihrem Jugendalter schon Mist gebaut, aber für sie wäre es eigentlich auch wichtig, dass ihre Eltern stolz auf sie sind. So kämpft sie in den sechs Wochen um nach Ablauf der Frist endlich Anerkennung von ihnen zu erhalten.

Der Erzählstil von Gemma Burgess hat mir sehr gut gefallen. Ich habe mit Pia mitgelitten und –gefiebert. Die Handlung war toll beschrieben und die Geschichte ist auf keiner Seite langweilig. Da ich nun festgestellt habe, dass es weitere Bücher über die Brooklyn Girls gibt, möchte ich auch diese sehr gerne lesen.

Mein Fazit
Ein toller Roman über eine Art Selbstfindung, Freundschaften und die Liebe. Ich freue mich mehr über die Brooklyn-Girls zu lesen. Das Buch erhält von mir 4 gute Lese-Sterne.

Leichte Sommerunterhaltung!

Von: Magnificent Meiky Datum: 30.08.2016

magnificent-meiky.blogspot.de/

Da ihr Buch "Der letzte Single fängt den Mann" zu meinen liebsten Frauenromanen zählt, möchte ich auch die weiteren Bücher von Gemma Burgess unbedingt lesen. Auch dieses Buch hatte viel Schönes, aber leider konnte es mich nicht so richtig von sich überzeugen.

Pia ist mit Anfang 20 noch sehr abhängig von ihren Eltern. Die Bank "Mama&Papa" hat für sie bisher immer offen gehabt. Aber für ihre Eltern zählt nur das, was jemand leistet und so drehen sie ihr kurzer Hand den Geldhahn zu. Zusammen mit ihren fünf besten Freundinnen wohnt sie in einer unterhaltsamen Mädels-WG, doch irgendwie scheint jeder den Weg ins Erwachsenenleben gefunden zu haben - nur sie nicht. Auf ihrer Suche nach dem richtigen Job muss sie sich einiges gefallen lassen, doch irgendwie muss sie einen Weg finden ihren Eltern zu zeigen, dass sie es auch ohne sie schaffen kann.

Pia war mir anfangs ganz und gar nicht sympathisch. Sie war unglaublich naiv und ich habe mich wirklich gefragt, wie man mit Anfang 20 so gar keine Handlung überdenken kann. Für mich verkörperte sie extrem das amerikanische Dummchen, womit ich mich einfach nicht identifizieren konnte. Auch ihre Einstellung zur gesunden Ernährung ist sehr amerikanisch und wenig wissenschaftlich.. Dieser Punkt hat mich leider extrem genervt, da er sich durch das ganze Buch gezogen hat. Irgendwann wurde Pia mir etwas sympathischer, aber das Dummchen-Image konnte sie leider nicht verlieren. Zwar war es mal ganz angenehm, dass sich das ganze Buch um die Hauptprotagonistin dreht, aber trotzdem kam mir die Liebe viel zu kurz in der Geschichte. Ich weiß einfach, dass Gemma Burgess das richtig gut kann und hätte mich sehr über eine schöne Liebesgeschichte gefreut.

Die Seiten ließen sich verschlingen, wie nichts. Auch wenn mich die Geschichte selbst nicht so richtig packen konnte, bin ich wirklich schnell vorwärts gekommen! Die Sprache ist sehr leicht und der Schreibstil flüssig lesbar. Auch wenn ich den Titel wirklich sehr passend zur Geschichte finde, kann ich das Cover der Geschichte nicht so richtig zuordnen. Nach indischen Wurzeln - so wie Pia sie haben soll - sieht die Frau für mich überhaupt nicht aus. Und auch die Lebensmittel sind irgendwie nicht die Richtigen. Trotzdem hatte ich ein paar schöne Lesestunden mit der Geschichte und freue mich schon auf mein nächstes Buch von Gemma Burgess!

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