Das Auge

Roman

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Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß?


Aus dem Englischen von Sven-Eric Wehmeyer
Originaltitel: Alarms (AT)
Originalverlag: Ziesing
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-17654-9
Erschienen am  11. September 2017
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Thematik super

Von: Suse

13.04.2018

Sie sieht Dinge, die andere nicht sehen … grausame Dinge … Menschen, die sterben … Blut … Sie glaubt an ihre Visionen … Sie glaubt, dass diese Bilder reale Begenbenheiten zeigen...Morde...Vielleicht hat sie recht … vielleicht ist sie einfach nur wahnsinnig …Wer weiß? Der Autor: Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird. Meine Meinung: Ich liebe den Autor und freue mich auf jede Geschichte. Er hat gute Bücher und nicht so gute Bücher, aber dieses ist wieder super gewesen. Die Geschichte und vor allem die Thematik haben mich sofort angesprochen und mit Begeisterung habe ich das Buch gelesen. Bei Richard Laymon sind die Charaktere immer flach und die Story teilweise an den Haaren herbeigezogen, aber was soll ich sagen ich mag das. Der Autor ist nicht für jeden was. Man muss diese Art von Büchern mögen. Horror der absurd ist und viel Sex und Gewalt. Dieses Buch ist jedoch mal bisschen anders von ihm. Die Story lässt sich super schnell lesen und am Ende war ich traurig das es nur so kurz war. Es war spannend, wenn man das bei dieser Art von Geschichte behaupten kann, und es hat mich super unterhalten. Ein Buch was ich empfehlen kann, für alle die das aussergewöhnliche suchen. Die nicht sonderlich tiefgründige Geschichten lesen möchten und die kein Problem mit Sex haben. Mir hat es super gefallen und ich habe es gern gelesen. Eins seiner Bücher was wirklich überzeugen konnte. Tolle Idee und Umsetzung. Mir hat es gefallen

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Spannender Horror für zwischendurch!

Von: Trinas Bücherwelt

15.11.2017

"Das Auge" von Richard Laymon ist mein erstes Buch vom Autor. Ich habe bisher viele gute Rezensionen zu seinen Büchern gelesen und da ich ein großer Fan von Stephen King bin, wollte ich diesem Buch ebenfalls eine Chance geben. Erhofft hatte ich mir eine Story mit einer gehörigen Portion Horror und Problemen die den Charakteren das Leben schwer machen und den Leser so richtig schocken. Insgesamt habe ich eine unterhaltsame Story bekommen die hier und da aber einige Schwächen aufweist - mich an einigen Stellen dennoch überraschen und schocken konnte. Der Autor besitzt einen sehr direkten Schreibstil der mir grundsätzlich gut gefallen hat. Seine verwendete Sprache ist hier einfach, locker und zwanglos. Die Geschichte liest sich flüssig und hält einige Schockmomente für den Leser bereit. Dabei sind die Charaktere  gut ausgearbeitet und sehr facettenreich. Einige Situationen waren vorhersehbar doch das tut der gesamten Geschichte keinen Abbruch und mich persönlich hat es auch nicht wirklich gestört. Die Dialoge sind interessant und abwechslungsreich, genauso wie die ganze Story folgt hier alles einem schönen roten Faden. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht, der Autor beginnt mit Melanie und ihrem Freund Bodie bei einem Konzert. Melanie wird von Visionen heimgesucht, die ihr sterbende Menschen zeigen. Und bei diesem Konzert passiert genau das, Melanie hat eine Vision und weiß nicht ob sie sich selbst und ihrer Wahrnehmung noch trauen kann. Kurzerhand stattet sie zusammen mit Bodie, ihrer Familie einen Besuch ab. Dabei muss sie feststellen dass ihre Visionen nicht ganz so harmlos sind wie zuerst angenommen. Doch sind es nur wilde Fantasien von Ereignissen die durch ihre eigenen Wünsche angetrieben werden? Kann Melanie ihrem eigenen Instinkt noch trauen oder wird sie wahnsinnig? Die Geschichte ist in mehrere Kapitel gegliedert und erzählt jeweils aus der Sicht einer der Charaktere um die es hauptsächlich geht. Vor allem bei Melanie wusste ich von Anfang an nicht wirklich wie ich sie einzuordnen habe. Am Anfang dachte ich dass die Visionen die sie vom Tod hat nur spielt oder reine Fantasie sind. Nach und nach offenbart sie aber ihr wirkliches Wesen und das hat mich wirklich geschockt. Genauso wie es immer wieder unvorhersehbare Situationen und Wendungen gab die mich überrascht und wirklich gegruselt haben. Was mich am meisten mitgenommen hat war das Ende, hier sollte sich der Leser wirklich auf einiges gefasst machen. Das Cover passt perfekt zur Story des Autors, wenn es mich persönlich auch nicht wirklich anspricht. Der Klappentext verrät hier allerdings nicht wirklich viel, sodass man sich auf den fortlauf der Geschichte einlassen und das Buch einfach lesen muss. Fazit "Das Auge" ist eine sehr interessante und gut ausgearbeitete Story die mich an einigen Stellen wirklich schocken und überraschen konnte. Der Autor hat vor allem mit seiner saloppen Sprachgestaltung bei mir gepunktet. Jedem Stephen King Fan oder Fan von guten Horror Geschichten kann ich dieses Buch zweifelsohne empfehlen.

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Vita

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

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