Das Bild der Erinnerung

Roman

(6)
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Sie sucht nach einem verschwundenen Gemälde – und entdeckt ein Familiengeheimnis und die große Liebe.

Einem Münchner Auktionshaus wird ein Bild des berühmten impressionistischen Malers Leo Reichenstein angeboten, das 70 Jahre als verschollen galt. Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg hat Zweifel an der Echtheit des Gemäldes. Ihre Nachforschungen führen sie zur Galerie Richardson in London. Der attraktive Oliver Richardson, der die Galerie leitet, rät Anna, sich an seinen Großvater Henry zu wenden. Oliver begleitet Anna auf ihrer Reise an die wildromantische Küste Cornwalls. Doch als Anna mit Henry Richardson spricht, ist sie zutiefst irritiert. Denn die Geschichte des Bildes führt in das besetzte Berlin der Nachkriegszeit zurück und scheint eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden zu sein.

„Trümmerfrauen-Flair und Swingmusik, Überlebenswille und große Gefühle – ein wunderbares Buch.“

Lübecker Nachrichten (28. November 2013)

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ISBN: 978-3-641-09979-4
Erschienen am  16. September 2013
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Das Bild der Erinnerung

Von: Nicole Plath

23.12.2018

Ein seit 70 Jahren verschollenes Bild des Malers Leo Reichenstein wird einem Auktionshaus in München angeboten. Mitarbeiterin Anna Falkenberg soll die Echtheit des Gemäldes prüfen. Sie hat daran gewisse Zweifel. Nachforschungen führen Anna nach England und in die Nachkriegszeit von Berlin. Während Anna sich in der Gegenwart über die Echtheit des Bildes Klarheit verschaffen muss, taucht der Leser in die Vergangenheit ein. Die damalige Bevölkerung von Berlin und die Besatzer kommen sich näher, sehr nah. Es entstehen Freundschaften und tiefere Bindungen. Hier erwartet den Leser eine Achterbahn der Gefühle. Annas Nachforschungen und Entdeckungen sind nicht weniger spannend. Stück für Stück kommt sie der Wahrheit über das Bild auf die Spur. Gut ausgearbeitete Figuren, wobei insbesondere die Charaktere in der Vergangenheit den Leser emotional erreichen, und eine ebenso gute Geschichte lassen Lesefreude aufkommen. Der Roman ist gut geschrieben und ist leider viel zu schnell ausgelesen. „Das Bild der Erinnerung“ ist eine schöne Lektüre, die ich wärmstens empfehlen kann. Viele angenehme Lesestunden sind garantiert.

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Konnte mich nicht überzeugen

Von: mamenu

06.07.2017

Klapptext Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg arbeitet in einem Münchner Auktionshaus.Eines Tages wird das Bild eines Liebespaares des berühmten impressionistischen Malers Leo Reichenstein eingeliefert,das seit dem Zweiten Weltkrieg als verschollen galt. Auf den ersten Blick das Original,doch Anna beschleichen Zweifel an der Echtheit des Gemäldes,und sie beginnt Nachforschungen anzustellen. Ihre Recherchen führen sie zu einer Galerie nach London und zu dem Charmanten Oliver Richardson,der ebenfalls an der Geschichte des Bildes interessiert ist. Er fährt mit ihr nach Cornwall zu seinem Großvater,der die Wahrheit zu kennen scheint.Henry Richardson nimmt Anna mit auf die Reise in die Vergangenheit und zu einer großen Liebe im Jahre 1946 in Berlin. Erinnerungen werden lebendig,die schließlich auch Annas eigenes Leben berühren. Meine Meinung Der Klapptext hörte sich recht gut an und somit dachte ich, das könnte ja entsprechend gut werden. Was es dann am Anfang der Geschichte auch war. Diese Geschichte wird in zwei Zeitebenen beschrieben, was ich ja nicht schlecht finde,nur hier waren es mir zu viele Zeitsprünge. Ich wusste nachher gar nicht mehr, um was es genau geht. Somit hat sich das lesen dann als sehr schwierig gestaltet. Einiges fand ich auch sehr langatmig. Ich habe gedacht, in so einer Geschichte muss doch ein bisschen Drama drin sein, aber leider war das hier nicht der Fall. Eigentlich finde ich Geschichten gar nicht mal so schlecht, wenn es um die Nachkriegszeit geht, aber hier hatte ich echt Probleme mich zurecht zu finden. Es gab auch zu viele Charakteren, zu denen ich nicht richtig Bezug aufbauen konnte, weil es mir einfach zu viele waren. Eigentlich schade, denn die Geschichte im allgemeinen fand ich gar nicht mal so schlecht. Man hätte wirklich ein bisschen mehr drauß machen können. Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. Dafür war es einfach zu langatmig und durch die übermäßig vielen Charakteren zu unübersichtlich.

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Vita

Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.

www.micaelajary.de

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

„Ein sehr intensives Buch, das man nicht so leicht aus der Hand legt.“

Fränkische Nachrichten (25. November 2013)

„Der Roman liest sich wie ein abendfüllender Spielfilm in Farbe.“

kulturbuchtipps.de (11. November 2013)

„Großartig!“

lesegenuss.blogspot.de (28. Oktober 2013)