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Das Buch der Spiegel Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19496-3

Erschienen: 27.02.2017
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Die Wahrheit des einen ist die Lüge des anderen.

Als der Literaturagent Peter Katz ein Manuskript des Autors Richard Flynn erhält, ist er sofort fasziniert. Flynn schreibt über die Ermordung des Professors Joseph Wieder in Princeton. Der Fall wurde nie aufgeklärt, und Katz vermutet, dass der unheilbar kranke Flynn den Mord gestehen oder den Täter enthüllen wird. Doch Flynns Text endet abrupt. Als Katz den Autor kontaktieren will, ist dieser bereits verstorben. Besessen davon, das Ende der Geschichte zu erfahren, versucht Katz, Laura Baines ausfindig zu machen, die als Studentin auf undurchsichtige Weise mit Wieder verbunden war. Doch je tiefer Katz in den Fall eindringt, desto mehr scheint er sich von der Lösung zu entfernen ...

zum Video Denis Scheck in der Sendung "druckfrisch" über "Das Buch der Spiegel"

»Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre ein herausragendes Buch.«

Denis Scheck (16.02.2017)

E.O. Chirovici (Autor)

E. O. Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt in Brüssel. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. »Das Buch der Spiegel« ist sein erster Roman in englischer Sprache, der für eine internationale Sensation sorgte und in 38 Länder verkauft wurde.


Silvia Morawetz (Übersetzerin)

Silvia Morawetz, geb. 1954 in Gera, studierte Anglistik, Amerikanistik und Germanistik und ist die Übersetzerin von u.a. Janice Galloway, James Kelman, Hilary Mantel, Joyce Carol Oates und Anne Sexton. Sie erhielt Stipendien des Deutschen Übersetzerfonds, des Landes Baden-Württemberg und des Landes Niedersachsen.

»Das ist Unterhaltungsliteratur auf hohem Niveau, im Thriller-Genre ein herausragendes Buch.«

Denis Scheck (16.02.2017)

»Ein brillant geschriebenes Verwirrspiel um ein geheimnisvolles Manuskript. Ein großartiges Werk.«

Stern (23.02.2017)

»Blendend unterhaltsam und spannend. Ein virtuoses Spiel.«

Literatur Spiegel (01.03.2017)

»Dieses Buch enthält alle Zutaten, die ein Bestseller braucht.«

Freundin (08.03.2017)

»Dies ist nicht nur ein sehr guter Thriller, der Roman stellt auch die Frage, inwieweit wir aus Selbstschutz unsere eigenen Erinnerungen unbewusst manipulieren.«

Julia Heaberlin

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Aus dem Englischen von Werner Schmitz, Silvia Morawetz
Originaltitel: The Book of Mirrors
Originalverlag: Century

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19496-3

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 27.02.2017

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Ein gutes Buch - mysteriös und spannend!

Von: Nicoles Bücherwelt Datum: 03.03.2017

nicolesbuecherwelt.blogspot.de/

Ein rätselhaftes Manuskript, ein ungelöster Mordfall und die Suche nach der Wahrheit...

Der Literaturagent Peter Katz erhält eines Tages eine E-Mail des Autors Richard Flynn, der ihm das Manuskript seines neuen Buches anbietet. Neugierig durch das ausführliche Anschreiben, beginnt Peter den beigefügten Auszug des Manuskripts zu lesen.
Richard Flynn schreibt darin über einen ungeklärten Mordfall, der sich im Jahre 1987 ereignet hat. Der Professor Joseph Wieder wurde damals in seinem Haus ermordet, die genauen Umstände sind unklar, der Fall wurde nie gelöst. In seinem Manuskript deutet Flynn, der inzwischen schwer erkrankt ist, allerdings an, das Rätsel gelöst zu haben. Doch der Text endet abrupt.
Als Peter Katz sich mit Flynn in Verbindung setzten will, erfährt er, dass der Autor inzwischen verstorben ist - die fehlenden Seiten sind unauffindbar.
Doch den Literaturagenten lässt sie Geschichte nicht los, gemeinsam mit einem befreundeten Reporter begibt er sich auf Spuren in die Vergangenheit. Was ist damals tatsächlich geschehen? Welche Rolle haben Richard Flynn und die heute unauffindbare Laura Baines damals tatsächlich gespielt? Je tiefer sie in der Vergangenheit graben, desto rätselhafter wird es...

"Wie auf einem schneebedeckten Berg, wo ein kleines Geräusch oder ein fallendes Steinchen eine gewaltige Lawine auslösen kann, die alles in ihrem Weg mit sich reißt, sollte ein scheinbar banales Ereignis alles zertrümmern, was ich über Laura und letztlich auch über mich selbst zu wissen glaubte." -Seite 73, eBook

"Das Buch der Spiegel" bietet eine wirklich interessante Story: Ein Manuskript, dass anscheinend der Schlüssel zu einem ungelösten Mordfall ist, dessen letzter -und entscheidender Teil- aber fehlt. Der Autor ist inzwischen verstorben und die letzten Seiten sind wie vom Erdboden verschluckt. Doch der Literaturagent möchte unbedingt das Ende erfahren und stößt bei seinen Recherchen auf Ungereimtheiten, Rätsel und auf etwas, was die ganze Sache noch mysteriöser macht.
Die Geschichte ist in drei unterschiedlichen Erzählperspektiven erzählt, jeweils aus Sicht der aktuellen Person. Alles ist sehr gut verständlich, anfangs erfährt man den Inhalt des Teilmanuskripts, welches Peter Katz erhalten hat und lernt somit die Geschichte von Richard Flynn und dessen Begegnungen mit Laura Baines und dem Professor kennen. Doch schon dort bleibt einiges geheimnisvoll und wird im späteren Verlauf des Buches noch mysteriöser. Gerade dieses ist sehr gut gelungen und hält die Spannung aufrecht. Nach und nach bringen die Nachforschungen in der Vergangenheit Licht ins Dunkel, gleichzeitig tauchen auch Fakten auf, die sich widersprechen. Es bleibt in jedem Fall sehr interessant!

"Vorm Einschlafen grübelte ich noch über alles nach und war mir fast sicher, dass sich unter der Oberfläche dieses Falls etwas verbarg, noch finsterer und rätselhafter als das, was Flynn in dem Teil des Manuskripts dargelegt oder die Polizei damals ermittelt hatte." -Seite 102, eBook

Mein Fazit: Ein gutes Buch, das mit seinem interessanten, unvorhersehbaren Verlauf überrascht. Trotz der gut eingesetzten Krimi-Elemente ist die Geschichte ruhig erzählt - es wird sehr mysteriös und man kann als Leser prima mitraten, was mir sehr gut gefallen hat. Die Handlung bleibt bis auf kurze Passagen im Mittelteil durchweg spannend. Zum Ende hin warten dann so einige Überraschungen. Die Charaktere hätten meiner Meinung nach vielleicht noch etwas mehr ausgearbeitet werden können, doch die Entwicklung der Story ist sehr gut gelungen. Insgesamt ein gutes Werk und daher sehr lesenswert.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

unblutige Hochspannung, interessantes wissenschaftliches Thema, toller Erzählstil

Von: Cornelia Dubiel  aus Roth Datum: 29.07.2017

Zwar ist das Thema nicht neu, aber hier sehr gut umgesetzt. Die Wendungen sind unvorhersehbar, aber plausibel / kohärent. Die Hauptfiguren werden teilweise etwas überspitzt dargestellt - aber auf jeden FAll besser als zu blass/farblos! Zudem ist der Sprachlich gut, da angenehm zu lesen: nicht zu simpel und nicht zu hochgestochen/verschnörkelt, schöne Wendungen , er baut Spannung auf.
Erzählstil: Als Stilmittel verwendet der Autor viele rhetorische Fragen, die die Spannung steigern , nur manchmal etwas nerven, weil sie zu oft verwendet werden. Gut ist, dass das Buch aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird, diese aber sauber voneinander abgetrennt sind und nicht zu Verwirrung führen. Man kann mitraten und tut es intuitiv. Es hat einen interessanten wissenschaftlichen Hintergrund.
Erinnert ein bisschen an Joel Dicker (Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert), auch wenn es ein anderes Thema ist.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Von: Barbara Pertner aus Bozen/Bolzano Datum: 19.04.2017

Buchhandlung: Athesia Buch GmbH

Auch wenn das Jahr erst begonnen hat traue ich mich zu sagen, dass dieses eines der besten Bücher im heurigen Jahr sein wird. Hat mich positiv an Joel Dickers "Harry Quebert" erinnert. Wie hab ich mich geärgert, als herauskam, dass das Manuskript entweder verlorengegangen ist oder nie geschrieben wurde. Und dann hat es schon fast danach ausgesehen, als ob alle die Suche nach der Wahrheit aufgegeben hätten. Aber ich wollte doch wissen, was damals wirklich passiert ist. Aber letztendlich war doch der Weg dorthin aber spannender als das Ende selbst. 5 von 5 Sternen

Von: Viktoria Schneider aus 87700 Memmingen Datum: 13.03.2017

Buchhandlung: Javurek

Zusätzlich zu spannenden Lesestunden macht das Buch bewußt, wie subjektiv
Menschen sich erinnern und man fragt sich, ob man seiner eigenen
Erinnerung trauen kann.

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