Das Bücherhaus

Eine philosophische Liebesgeschichte

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»Dieses Buch kann Ihr Leben verändern!«, Wall Street Journal.

Als der junge Philosophieprofessor John Kaag im Hinterland von New Hampshire die vergessene Bibliothek von William Ernest Hocking, einem der letzten großen amerikanischen Denker entdeckt, traut er seinen Augen kaum. Unter den halb verfallenen und vermoderten Bänden findet er zahlreiche Schätze: handgeschriebene Notizen von Walt Whitman, annotierte Bücher aus dem Besitz von Robert Frost, zahllose Briefe von Pearl S. Buck – und sogar dutzende Erstausgaben der Werke europäischer Geistesgrößen. Er beschließt, die Bücher zu restaurieren und begibt sich damit auf eine intellektuelle Reise durch die Geistesgeschichte Amerikas und seiner europäischen Grundlagen. Bald schon merkt er, dass die großen, lebensbejahenden Ideen in diesen Büchern auch ganz praktisch zu Werkzeugen für das Umkrempeln seines eigenen Lebens verwendet werden können. Ganz besonders, als sich ihm eine brillante Kollegin anschließt und ihm bei der Arbeit am Bücherhaus hilft...

Dieses faszinierende Buch beinhaltet sowohl eine profunde Ideengeschichte Nordamerikas, als auch die mitreißende wahre Geschichte hinter der Entdeckung einer verschollenen Bibliothek. Eine bestens lesbare Autobiografie, die sich um die großen Fragen des Lebens dreht: Liebe, Freiheit, und welche Rolle das Denken spielen kann, wenn man sich selbst neu erfinden möchte.


Aus dem Amerikanischen von Martin Ruben Becker
Originaltitel: American Philosophy: A Love Story
Originalverlag: Farrar, Straus & Giroux, New York
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-21039-7
Erschienen am  14. Oktober 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

"Das Bücherhaus - Eine philosophische Liebesgeschichte" von John Kaag

Von: Silke Albrecht

25.09.2020

Inhalt: Eine philosophische Liebesgeschichte Erscheinungstermin: 14. Oktober 2019 352 Seiten, 12,5 x 18,7 cm Als der junge Philosophieprofessor John Kaag im Hinterland von New Hampshire die vergessene Bibliothek von William Ernest Hocking, einem der letzten großen amerikanischen Denker entdeckt, traut er seinen Augen kaum. Unter den halb verfallenen und vermoderten Bänden findet er zahlreiche Schätze: handgeschriebene Notizen von Walt Whitman, annotierte Bücher aus dem Besitz von Robert Frost, zahllose Briefe von Pearl S. Buck – und sogar dutzende Erstausgaben der Werke europäischer Geistesgrößen. Er beschließt, die Bücher zu restaurieren und begibt sich damit auf eine intellektuelle Reise durch die Geistesgeschichte Amerikas und seiner europäischen Grundlagen. Bald schon merkt er, dass die großen, lebensbejahenden Ideen in diesen Büchern auch ganz praktisch zu Werkzeugen für das Umkrempeln seines eigenen Lebens verwendet werden können. Ganz besonders, als sich ihm eine brillante Kollegin anschließt und ihm bei der Arbeit am Bücherhaus hilft... Dieses faszinierende Buch beinhaltet sowohl eine profunde Ideengeschichte Nordamerikas, als auch die mitreißende wahre Geschichte hinter der Entdeckung einer verschollenen Bibliothek. Eine bestens lesbare Autobiografie, die sich um die großen Fragen des Lebens dreht: Liebe, Freiheit, und welche Rolle das Denken spielen kann, wenn man sich selbst neu erfinden möchte. Rezension: Ein gewisses Grundinteresse an Philosophie sollte schon mitgebracht werden, wenn man “Das Bücherhaus” von John Kaag lesen will. Leser ohne dieses Interesse werden sich vermutlich langweilen, da ansonsten in diesem Werk nur wenig passiert. Der Einstieg in “Das Bücherhaus” war für mich jedenfalls erst einmal schwierig und ging schleppend, da ich mich schon seit sehr langer Zeit nicht mehr mit Philosopie beschäftigt hatte. Trotzdem kamen mir im Verlauf des Buches immer mehr Namen bekannt vor und die Lektüre wurde immer interessanter. Vor allem der Teil, in dem es um die Philosophinnen geht, hat mir gefallen. Man spürt die Liebe der Hauptperson zur Literatur ebenso wie seine Liebe zu Carol. Durch die kurz und einfach gehaltene Rahmenhandlung (die Rettung der Büchersammlung gemeinsam mit Carol) gelingt es John Kaag, auf gut leserliche Art und Weise Wissen über Philosophie zu vermitteln. Mit viel Geschick lässt er permanent Informationen zu Philosophen, ihren Werken und Theorien einfließen. Hierbei gelingt es ihm fast immer, auch für Laien gut verständlich zu bleiben. Fazit: Eher zur Bildung als zur Unterhaltung, aber trotzdem gut. Verlag: btb ISBN: 978-3-442-71889-4

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03.05.2020

Für einen Menschen, der aus Leidenschaft gerne liest, ist es immer wieder ein großes Hochgefühl, wenn er ein Buch in den Händen hält und dieses ihm große Schätze offenbart. > Das Bücherhaus < ist so ein Buch. Der Ich – Erzähler und Philosophieprofessor John Kaag findet im Hinterland von New Hampshire eine längst vergessene Bibliothek. Die Bibliothek beinhaltet die immense Sammlung, 10.000 Bücher geschätzt, von einem der letzten großen Denker Amerikas, William Ernest Hockins. John Kaag, kann sein Glück nicht fassen, denn hier liegen die Werke, einige von ihnen Erstausgaben, wie zum Beispiel von Robert Frost, Ralf Waldo Emerson, Henry James, Immanuel Kant oder von Georg Wilhelm Friedrich Hegel, um nur einen kleinen Einblick zu verschaffen. John Kaag glaubt, die Bestimmung den Weg zur Philosophie einzuschlagen, begann wohl in einem zarten Alter von vier Jahren, als sein Vater die kleine Familie verließ. Überhaupt scheint der Ich – Erzähler ein sehr nachdenklicher und vieles infrage stellender Mensch zu sein. Eine fast schon lebenswichtige anmutende Frage fasziniert ihn, die William James im April 1895 den Studenten der Harvard University stellte > Ist das Leben lebenswert? < Und so begleiten wir John Kaag auf dem Weg der Sinnfindung und der wertvollen Argumente, der großen Denker, aus der amerikanischen und europäischen Geisteswissenschaft. Der deutsche Philosoph aus dem neunzehnte Jahrhundert Arthur Schoppenhauer, argumentierte, dass Menschen, selbst wenn sie sich verliebten, ein bisschen wie Stachelschweine sind. Wir sehnen uns nach Intimität, nach der Art von Vertrautheit, die zeitweilig unsere Ängste beschwichtigt, dass wir völlig allein im Universum sein könnten, aber diese Nähe bedeutet, dass wir unterschiedslos die erstechen, die wir lieben. Meine Ehe war ein wenig so. Seite 58 Das Bücherhaus ist ein autobiografisches Buch und der Autor John Kaag lässt uns an seinen Erkundungen, Entzückungen und Erfahrungen teil haben. Er führt mit seinen Offenbarungen durch den Weg des Lebenssinns, die viele illustre und hochgeschätzte Philosophen von sich gaben. Es ist ein Buch, dass Genuss bereitet und uns auf eine literarische und philosophische Reise mitnimmt, die beglückt. Aus diesem Buch lassen sich viele Buchtipps realisieren. Mehr möchte ich nicht verraten. Nur noch soviel, es ist ein sehr unterhaltsames und faszinierendes Buch, dass ich von Herzen gerne empfehle!

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Vita

John Kaag, Jahrgang 1981, ist Professor für Philosophie an der University of Massachusetts, Lowell. Er gilt als einer der spannendsten jungen Philosophen der USA und schreibt regelmäßig Artikel für Fachzeitschriften, aber auch für die »New York Times«, »Harper’s Magazine« und viele weitere Magazine und Zeitungen. »American Philosophy. A Love Story« wurde 2016 u.a. vom National Public Radio zum Besten Buch des Jahres gekürt. Er lebt mit seiner Familie in der Nähe von Boston.

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