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Das Dunkel in dir Psychothriller

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-16561-1

Erschienen: 18.01.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Sie wählen den Tod. Doch wollen sie wirklich sterben?

Vor knapp zwei Jahren wurde das englische Dorf Radcote von einer Selbstmordserie heimgesucht. Gerade erst ist ein wenig Normalität in den Ort zurückgekehrt, da wird der Abschiedsbrief eines tödlich verunglückten jungen Mannes gefunden. Detective Inspector Lorraine Fisher wollte in Radcote eigentlich ein paar entspannte Wochen bei ihrer Schwester Jo verbringen. Doch als ein zweiter Junge sich das Leben nimmt und dann auch noch ihr Neffe Freddie verschwindet, weiß Lorraine, dass sie schnell herausfinden muss, ob es sich bei den Todesfällen womöglich doch um grausame Verbrechen handelt. Und sie muss Freddie finden, bevor es zu spät ist …

Samantha Hayes (Autorin)

Samantha Hayes wuchs in den englischen Midlands auf und wünschte sich schon mit zehn Jahren sehnlichst eine Schreibmaschine. Doch erst nach vielen Reisen und beruflichen Umwegen erfüllte sie sich ihren Traum und verfasste ihren ersten Roman. Während eines Australienaufenthalts lernte sie ihren Ehemann kennen. Mit ihm und ihren Kindern lebte Samantha Hayes für einige Zeit in den USA, bevor sie schließlich in ihre Heimat England zurückkehrte, wo sie, wenn sie nicht gerade schreibt, alte Häuser renoviert.

Aus dem Englischen von Sabine Schilasky
Originaltitel: Before you die
Originalverlag: Century, London 2014

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-16561-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 18.01.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Mein Leseeindruck

Von: Chattys Bücherblog aus Bretten Datum: 14.06.2016

chattysbuecherblog.blogspot.com

Ein ziemlich düster wirkendes Cover, bedingt durch die farblichen Akzente, zusammen mit dem Klappentext haben mir gute Unterhaltung, Spannung und auch ein bisschen Nervenkitzel versprochen.

Doch ... weit gefehlt.



Schon nach dem doch sehr umfangreichen Prolog war ich etwas verwirrt. Die Motorradszene war zwar grausam, aber doch sehr vorhersehbar. Ich sag nur, mit Flipflops Motorrad fahren. ��



Dann ging es weiter mit sehr unscheinbaren Personen, die bestimmt eine sehr interessante Geschichte hatten. Aber leider hat die Autor versäumt, etwas Spannung in den "Psychothriller" zu packen. Mehrmals habe ich auf das Cover gesehen, doch, da steht Psychothriller. Ich hatte bis zum Schluss gehofft, den Spannungsbogen irgendwo entdecken zu können. Dem war aber leider nicht so. Schade. ����



Möglicherweise ist auch bei der Übersetzung etwas schief gegangenen, mich konnte das Buch jedenfalls nicht begeistern geschweige denn fesseln.

Abschließend kann ich sagen, dass dieses Buch wohl eher als Roman einzustufen wäre. Begeisterte Psychothrillerleser wird man hier wohl enttäuschen.

Eher Drama als Thriller

Von: Natalie77 Datum: 22.02.2016

mem-o-ries.de

Inhalt:
Das kleine beschauliche Dorf Radcote wurde vor zwei Jahren von einer Selbstmordserie erschüttert. So langsam läuft nun alles wieder in den üblichen Bahne, als schon wieder Tode von jungen Männern, offensichtliche Selbstmorde das kleine Dörfchen erschüttern. Lorraine besucht zu der Zeit gerade ihre Schwester, doch als Detective kann sie nicht die Augen vor dem verschließen was dort geschieht. Erstrecht nicht als ihr Neffe Freddie verschwindet und vermisst wird. Wird er der Nächste sein? Alles deutet darauf hin...

Meine Meinung:
Ich habe bereits den Vorgänger von Samantha Hayes gelesen und war sehr gespannt was sie sich diesmal hat einfallen lassen.

Zu Beginn wurde es auch direkt spannend, das hielt sich auch bis zu einem Gewissen Zeitpunkt. Flachte dann etwas ab und stieg zum Ende hin wieder an. Trotzdem wurde es mir nie langweilig.

Nur zu viele Personen waren hier involviert. Die verschiedenen Jungs, die gestorben sind, mehrere Mädchen, Verwandte und Freunde, die Detectives. Da kann man schonmal ein wenig den Überblick verlieren.

Ich bekam es schon einigermaßen hin, die Hauptfiguren auseinander zu halten, doch habe ich selber gemerkt das ich auch auf Grund der wenigen Tiefe der Figuren, hier und da genauer überlegen musste, was ein wenig den Lesefluss störte.
Lorraine ist nur zu besuch in dem kleinen Dorf und kann nicht aus ihrer Haut als sie von den Selbstmorden hört. Ihre Schwester Jo ist die Mutter vom verschwundenen Freddie. Freddie wurde gemobbt, ein Grund sich umzubringen, wenn man das ganze drumherum noch betrachtet. Trotzdem habe ich manches nicht nachvollziehen können was er getan oder eben nicht getan hat.
Lana ist die Freundin von Freddie und schützt nicht nur ihn.
Dann gibt es noch die Eltern von Lana Sonia und Tony und die Eltern von Freddie Jo und Malcolm.

Also insgesamt recht viele doch oberflächlich beschriebene Figuren. Einzig Gil, ein Autist und der Onkel von Lana wird ausführlicher beschrieben. Das hätte ich mir auch bei den anderen Protagonisten gewünscht.

Das Ende wirkte für mich zu sehr konstruiert und verwirrte mich ein wenig. Es gab Sachen die von Beginn an bis zum Ende im Dunkeln blieben und diese Auflösung war anders als erwartet und für mich nicht so sehr schlüssig. Bis zum Ende gibt es einige Wendungen und Überraschungen, die jedoch teilweise halbherzig wirkten und so die Glaubhaftigkeit nahmen.

Mein Fazit: Als Thriller würde ich dieses Buch eher weniger sehen auch wenn es wirklich spannende Stellen gab. Eher ein Drama. Trotz der Kritikpunkte habe ich mich überwiegend gut unterhalten gefühlt.

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