Das Haus der Verlassenen

Roman

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Sussex, 1956. Als die junge Ivy Jenkins schwanger wird, schickt ihr liebloser Stiefvater sie fort – ins St. Margaret's Heim für ledige Mütter. Sie wird den düsteren, berüchtigten Klosterbau nie mehr verlassen ...

Sechzig Jahre später stößt die Journalistin Sam in der Wohnung ihrer Großeltern auf einen flehentlichen Brief Ivys. Er ist an den Vater ihres Kindes adressiert – aber wie ist er in den Besitz von Sams Großvater gelangt? Sam beginnt die schreckliche Geschichte von St. Margaret's zu recherchieren. Dabei stößt sie auf finstere Geheimnisse, die eine blutige Spur bis in die Gegenwart ziehen. Und die tief verstrickt sind mit ihrer eigenen Familiengeschichte.

»Es macht mich fassungslos, dass es gerade mal zwei Generationen her ist, was Emily Gunnis in ihrem Debüt als Leben der jungen Ivy beschreibt.«

Annalena Lüder, Emotion (12. März 2019)

Aus dem Englischen von Carola Fischer
Originaltitel: The Girl in the Letter
Originalverlag: Headline UK
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-23572-7
Erschienen am  01. Februar 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Horner Buchhandlung

Von: Meike Blanke aus Bremen

28.05.2019

Vielen Dank für dieses spannende Lese-Erlebnis!

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Wirklich sehr gelungen

Von: Buecherqueen

18.03.2019

Ich muss sagen, das Buch hat mich vom Cover und Klappentext so sehr angesprochen, das ich es unbedingt lesen musste. Es hat mich vom Klappentext her so sehr an "Das Echo unserer Träume" von Jenny Ashcroft erinnert, was nebenbei bemerkt mein Jahreshighlight 2018 gewesen war, das ich dieses Buch auch lesen musste. Jedoch kann es mit "Das Echo unserer Träume" nicht mithalten. Zurück zum eigentlichen Thema: Sam findet durch Zufall einen Brief bei ihrer Großmutter, der von einer Ivy handelt die dringend Hilfe benötigt. Ihre Großmutter streitet ab mit dem Brief was zu tun zu haben, er gehöre wohl dem verstorbenen Großvater der ein Antiquitätenladen besessen hat und dort gefunden hat. Sam ist jedoch Jornalistin und in ihren Job sehr unzufrieden und möchte dem Brief nachgehen und somit den großen Sprung in eine größere Zeitung schaffen und beginnt zu ermitteln bevor das St. Margaret´s abgerissen wird, wofür sie nur noch 2 Tage Zeit hat. Ich finde das Buch und die Story mega gut geschieben. Man kann es sich sehr gut vorstellen, wie es damals in Mutter-Kind-Heimen abgelaufen ist und es ist sehr schockierend. Unverheiratete schwangere Frauen, hatten es damals wirklich sehr schwer. Schlimmer fand ich die Tatsache, das der Kindsvater, Alistor, nichts von dem Kind und von Ivy wissen wollte und er ihre Briefe, die sie so verzweifelt an ihn schrieb, ignorierte und lieber an seine Karriere dachte. Noch schrecklicher fand ich aber die Tatsache, das die paar Waisenkinder die in dem Heim wohnten, zu Versuchskaninchen der Pharmaindustrie benutzt wurden. Ich denke das es damals wirklich so abgelaufen ist bzw. ist am Ende des Buches noch eine Anmerkung der Autorin, eine Art Quellenangabe zu dem Thema. Das Buch war durchgehend spannend, jedoch muss ich sagen, das es am Ende echt schwach wurde. Die ganze Zeit wollte man wissen wie alles zusammenhängt, wie was passiert ist, wie alle den Tod gefunden haben, was aus den Kindern geworden ist, u.s.w.. Es wurde alles aufgelöst, aber weiß nicht, das Gewisse etwas hat gefehlt, irgendwie so der spektakuläre WOW-Effekt, der bliebt für mich irgendwie aus und das Ende einfach so dahin geklatscht. Dennoch würde ich das Buch weiterempfehlen, allein schon wegen der Thematik.

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Vita

Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. »Das Haus der Verlassenen« ist ihr Debutroman. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.

Zur AUTORENSEITE

Pressestimmen

»Emotional packende Story, temporeich, clever konstruiert und hochaktuell.«

Münchner Merkur (09. März 2019)

»Ein großartiges, bewegendes, herzzerreißend trauriges und hochspannendes Buch.«

Ruhr Nachrichten (10. Juli 2019)

»Eine Lektüre, deren spannender Plot den Puls hochtreibt und zugleich tieftraurig macht.«

Grazia (28. März 2019)

»Emily Gunnis erinnert in ihrem fesselnden Debütroman an die vielen ›gefallenen Mädchen‹, die in katholische Heime abgeschoben wurden und dort wie Sklaven ... arbeiten mussten.«

Kronen Zeitung (21. Juni 2019)

»Das Haus der Verlassenen hat Potenzial für eine Verfilmung. Aber selbst wenn daraus nichts wird, gelingt es Emily Gunnis mit ihrer großartigen Art des Erzählens spielend, ihre LeserInnen zu fesseln.«

»Dramatisches Familienrätsel mit Tiefgang.«

Für Sie (08. April 2019)

»Ein sehr fesselnder Roman!«

Karin Lohsa, Ratgeber Frau und Familie (25. März 2019)

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