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Das Haus der bösen Träume Roman

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CHF 11,00*
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-17383-8

Erschienen: 08.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Achtung Albtraum …

Suffolk, 1950er Jahre: Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland. Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses. Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung. Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …

F.R. Tallis (Autor)

F. R. Tallis, eigentlich Frank Tallis, ist Schriftsteller und praktizierender klinischer Psychologe. Neben einer Vielzahl an wissenschaftlichen Veröffentlichungen ist er vor allem für seine Erfolgsserie um den Wiener Psychoanalytiker Max Liebermann bekannt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde. Tallis lebt in London.

Aus dem Englischen von Kirsten Borchardt
Originaltitel: The sleep room
Originalverlag: Macmillan

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-17383-8

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: btb

Erschienen: 08.03.2016

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ruhiger aber spannender Gruselroman

Von: SophieNdm Datum: 28.04.2017

sophies-leseecke.blogspot.de/

Inhalt:

Suffolk, 1950er Jahre:
Der junge Psychiater James Richardson tritt eine Stelle in Wyldehope Hall an, einer Privatanstalt unter der Leitung des renommierten Professor Maitland.

Weitgehend allein bleibt ihm die Führung der Klinik überlassen; u.a. die Betreuung einer besonderen Station im Kellergewölbe des alten Hauses.
Dort sind sechs Patientinnen in einen künstlichen Dauerschlaf versetzt – laut Maitland eine neuartige Behandlung ihrer psychischen Störung.

Doch dann kommt eine junge Nachtschwester zu Tode, kurz nachdem sie in panischer Angst aus dem Keller floh. Richardson beschleichen Zweifel …


Meine Meinung:

Die Kulisse des Romans, Suffolk in den 1950er Jahren passt perfekt zur Geschichte.

Man fühlt sich von Anfang an mitten im Geschehen und erfährt die Umgebung von Wyldehope Hall aus der Sicht des Psychiaters Dr. Richardson.

James Richardson war mir von Beginn an sehr sympathisch und ich konnte sein Verhalten und seine Handlungen gut nachvollziehen. Er ist sehr neugierig und offen für neue Sichtweisen.

Ich fand die Thematik an sich wahnsinnig interessant. Die neuartige Behandlung durch "Dauerschlaf" und generell die medizinischen Ansichten der Ärzte wurden sehr detailliert und realistisch beschrieben.

Der Briefwechsel zwischen Prof. Maitland und anderen Ärzten war immer eine nette Abwechslung und hat den Lesefluss gelockert.

Es gab schon einige "Gruselmomente" während des Lesens, hier kam auch deutlich Spannung auf. Ansonsten war die Stimmung im Buch eher unterschwellig unheimlich, als richtig packend und gruselig.

Man muss allerdings schon einen gewissen Faible für Übernatürliches haben.
Ansonsten kann die Geschichte schnell übertrieben wirken.

Das Ende war spannend und unheimlich und hat definitiv gut zum Rest der Story gepasst.


Fazit:

Relativ ruhige Gruselgeschichte mit übersinnlichem Flair und spannenden Einzelsituationen.
Für Fans von Oliver Susami usw. auf jeden Fall interessant.
Mir hat der Roman gut und ich kann ihn nur empfehlen.

Ruhige Grusel-Lektüre

Von: CrossingJordan Datum: 07.03.2017

www.upsidedownkingdom.net/

3,5 Sterne

Aufgrund des Klappentextes versprach ich mir von dem Buch eine spannende Gruselgeschichte mit interessantem Thema. Zum Glück wusste ich dank einiger Rezensionen schon im Vorfeld, dass man es bei "Das Haus der bösen Träume" mit einer eher ruhigeren Lektüre zu tun hat. Dementsprechend konnte ich mich schon darauf einstellen und wurde somit diesbezüglich nicht enttäuscht. Der Autor bietet mit einer Gruselgeschichte, die sich in einer psychiatrischen Anstalt in den 50er-Jahren abspielt, und einem daran wunderbar angepassten Schreibstil ein interessantes Setting, das mich letztendlich aber leider doch nicht komplett überzeugen konnte. Die erste Hälfte des Buches, in der man die Psychiatrie und die Charaktere besser kennenlernt und die ersten Geschehnisse mitbekommt, war schnell gelesen, ein Spannungsbogen entstand allerdings nicht. Tatsächlich wirkten die (leider doch etwas rar gesäten) paranormalen Vorfälle teilweise schon fast nebensächlich, während der Protagonist mit dem einen oder anderen persönlichen Problem zu kämpfen hatte. Vor allem gegen Ende hätte ich mir da noch einen Spannungsanstieg gewünscht, da mir das Buch stellenweise dann doch etwas zu ruhig war. Zumindest konnte der Autor aber noch mit einem überraschenden Twist am Ende aufwarten.


Fazit: Kein Must-Read für Hartgesottene, die sich von diesem Buch eine zum Fingernägel kauen gruselige Geschichte erwarten, für Leser, die dieses Genre mal ausprobieren wollen, sich aber nicht zu sehr gruseln wollen, aber durchaus empfehlenswert.

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