Das Haus der tausend Welten

Roman

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Das Leben in den verwinkelten Gassen Atails ist hart, vor allem, wenn man nicht zu einer der großen Magierfamilien gehört. Die Straßenzauberin Stern schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben, als ihr eines Tages der Schlüssel zum Haus der tausend Welten in die Hände fällt, das einst der Sitz der Magiergilde war. Der Legende nach soll es unendlich viele Räume beherbergen, gefüllt mit Schätzen und Artefakten, die selbst aus einfachen Zauberern die mächtigsten Magier der Welt formen können. Gemeinsam mit ihren Gefährten Fuchs, Ako, Baelis und Salter macht Stern sich auf den Weg dorthin. Aber sie sind nicht die Einzigen, die die Geheimnisse des Hauses ergründen wollen. Noch ahnen die Schatzsucher nicht, was im Inneren des Hauses wirklich auf sie wartet ...


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ISBN: 978-3-641-23388-4
Erschienen am  10. Februar 2020
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Fantastische Welt

Von: EriSaw

27.05.2020

Für mich war die Geschichte zunächst schwierig zu verstehen. Die Personengruppen wurden nacheinander vorgestellt und die Geschichte bildete sich in Etappen immer im Wechsel der Gruppe. Aber ~ das Ergebnis/Ende war ganz anders als ursprünglich erwartet, als das Puzzle sich zusammensetzte. Die Darstellung der einzelnen Charaktere und der vielen fantastischen Wesen ist einfach phänomenal.

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Solide Unterhaltung mit einigen Schwächen

Von: Chocolat

11.04.2020

Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar als Testleser erhalten. Ehrlich gesagt, hatte ich mir die Geschichte anhand der Kurzbeschreibung etwas anders vorgestellt. Ich hatte eine komplett andere Vorstellung von dem Haus und hatte gehofft, dass Magie eine größere Rolle spielt bzw. besser erklärt wird, aber sie hat meistens nur am Rande eine Rolle gespielt. Der Schreibstil ist flüssig lesbar und stellenweise humorvoll. Besonders in der zweiten Hälfte war die Geschichte spannend. Die Autoren bringt die Atmosphäre im Haus gut rüber. Mir persönlich war es dadurch stellenweise zu gruslig. Wer wie ich empfindlich dafür ist nach grusligen Geschichten schlecht (ein) zu schlafen, sei zumindest davor gewarnt diese Geschichte vor dem Schlafengehen zu lesen. Leider waren nicht alle Erklärungen für mich schlüssig. Vielleicht ist das auch gewollt um eine gewisse geheimnisvolle und auch realistische Atmosphäre beizubehalten. Nach dem Motto: Nicht alles kann aufgelöst werden. Jedenfalls im meinem Fall hat das dazu geführt, dass ich mir noch Tage, nachdem ich das Buch beiseitegelegt hatte Gedanken gemacht habe und das Gruselgefühl nicht ganz losgeworden bin und mich das Buch etwas unbefriedigt zurück gelassen hat. Eine gewisse Charakterentwicklung ist zu sehen und auch wenn man von einigen Charakteren die Beweggründe kennen lernt, bleiben die meisten Charaktere wie ich finde recht blass. Lange bleiben einige Charaktere geheimnisvoll, was ich prinzipiell nicht schlecht finde. Aber zum Ende gab es doch eine recht klare schwarz-weiß Zeichnung. Insgesamt haben mir viele Ideen gut gefallen und es gab einige Überraschungen. Auch wurden einige wirklich interessante Gedanken zu Themen wie Glaube und Schicksal angeschnitten, aber leider nicht weiter ausgeführt. Meiner Meinung nach hätte man mehr daraus machen können. Zusammenfassend handelt es sich bei dem Buch um solide Unterhaltung. Wer nicht mehr erwartet, kann getrost für einige Stunden in eine andere Welt abtauchen.

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Vita

Hinter dem Pseudonym T. S. Orgel stehen die beiden Brüder Tom und Stephan Orgel. In einem anderen Leben sind sie als Grafikdesigner und Werbetexter beziehungsweise Verlagskaufmann beschäftigt, doch wenn beide zur Feder greifen, geht es in fantastische Welten. Nach einer Reihe von Kurzgeschichten und elektronischen Veröffentlichungen erschien 2012 ihr erster gemeinsamer Roman »Orks vs. Zwerge«, für den sie im Oktober 2013 den Deutschen Phantastik Preis für das beste deutschsprachige Debüt erhielten.

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