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Das Haus Roman

Kundenrezensionen (28)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15977-1

Erschienen: 08.03.2016
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Halloween. In der amerikanischen Kleinstadt Ashburg gibt es dieses Jahr eine große Party. Geladen wird ins Sherwood- Haus. Ein ganz besonderes Haus. Vor vielen Jahren ist dort eine Familie bestialisch ermordet worden. Seitdem wird es gemieden. Doch trotz dieser finsteren Vorboten öffnen sich am Abend die Tore. Das blutige Spiel beginnt ...

Zum Werkverzeichnis der im Heyne Verlag von Richard Laymon erschienenen Titel

Richard Laymon (Autor)

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und studierte in Kalifornien englische Literatur. Er arbeitete als Lehrer, Bibliothekar und Zeitschriftenredakteur, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete und zu einem der bestverkauften Spannungsautoren aller Zeiten wurde. 2001 gestorben, gilt Laymon heute in den USA und Großbritannien als Horror-Kultautor, der von Schriftstellerkollegen wie Stephen King und Dean Koontz hoch geschätzt wird.

Originaltitel: Allhallow's Eve
Originalverlag: New English Library

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15977-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne Hardcore

Erschienen: 08.03.2016

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Gruselige Geschichte, tolle Atmosphäre

Von: Tamysbuecherwelt Datum: 23.05.2016

www.tamysbuecherwelt.wordpress.com

Allgemeines zu Buch und Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman „Parasit“ wurde 1988 vom „Science Fiction Chronicle“ zum besten Horrorroman gekürt und für den „Bram Stoker Award“ vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001. (Quelle: Amazon.de)

Ich habe das Buch innerhalb von ein paar Stunden ausgelesen und fand es einfach richtig klasse, gruselig, spannend und packend und ich bin wirklich froh, dass ich es nicht an Halloween gelesen habe, denn ich glaube, dann hätte ich richtig Angst bekommen�� .

Kritische Auseinandersetzung

„Das Haus“ war mein erstes Buch von Richard Laymon, aber ich bin absolut sicher, dass es nicht mein letztes Buch von ihm war. Ich wurde direkt von seinem Schreibstil gefesselt, der mich ehrlich gesagt etwas an Stephen King erinnerte (ich habe das Buch auch eigentlich lesen wollen, weil ich irgendwo gelesen habe, dass Stephen King gern seine Bücher liest�� ), doch ich glaube, das machte es für mich auch leicht, hineinzufinden. Man bekommt keine unnötigen Informationen, aber die Figuren werden sehr anschaulich beschrieben, so dass man sich unter jedem etwas vorstellen kann, genauso wie die Schauplätze, die so grundlegend wie möglich „gezeichnet“ werden, aber ohne irgendwelche Informationen zu geben, die der Leser nicht braucht. Man wird quasi direkt in die Geschichte eingesogen und nicht mehr losgelassen. Außerdem glaube ich, dass ich nicht mehr hätte schlafen können, wenn ich es nicht in einem durchgelesen hätte.

Also, ich bin ja schon einiges gewöhnt, aber ich finde, dieses Buch wahr wirklich brutal und teilweise auch einfach eklig, so dass ich das Buch mal zur Seite legen musste. Ich fand es wirklich heftig, denke aber, wenn ich nicht in letzter Zeit wenig richtige Psychothriller und wenig Kings gelesen hätte, wäre es sicher nicht so schlimm gewesen. Dennoch würde ich dieses Buch nicht gerade jemandem im die Hand geben, der sehr zartbesaitet ist.

Man muss natürlich dazu sagen, dass das Buch relativ wenig Seiten hat und wie ich das sehe, haben die meisten anderen Bücher von Laymon deutlich mehr Seiten, doch ich glaube, dass dies auch mit zur Spannung beiträgt, da so gar nicht erst Langeweile aufkommen kann. Die Geschichte selbst ist auf jeden Fall sehr gruselig, Richtung Ende wurde sie aber teilweise so „krass“, dass sie ein klein wenig unglaubwürdig wurde, aber das finde ich gar nicht so schlimm. Und das eigentliche Ende ist dann tatsächlich auch etwas schnell vorbei, aber lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende�� .

Was ich noch gern hervorheben würde, ist die Atmosphäre, die hier erzeugt wird. Ich habe wirklich das Gefühl gehabt, dass ich gerade kein Buch lese, sondern einen Horrorfilm schaue. ich weiß ja nicht, wie es in seinen anderen Büchern ist, aber wenn er immer solch ein Gefühl von Angst und Spannung plus Nervenkitzel überbringen kann, dann weiß ich, welche Bücher ich so in der nächsten Zeit lesen werde:) .

Fazit

Ich kann dieses Buch an Horror-Fans, durchaus an King-Fans und Leser empfehlen, die sich gern mal richtig gruseln wollen, aber unbedingt starke Nerven haben und auch vor Blut, Gedärmen und Co. nicht zurückschrecken.

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Spannend, blutig, jedoch mit einem mangelnden Ende

Von: Anni Silber´s Little Bookstore Datum: 23.05.2017

https://www.youtube.com/channel/UCDodxknk71lPkhjArHjilEg

Endlich habe ich wieder ein neuen Richard Laymon Roman gelesen. Nach Büchern wie das Spiel was eins der besten Bücher überhaupt für mich war und der Geist von Richard Laymon das für mich nicht ganz überzeugend war habe ich mich schon sehr auf das Haus von ihm gefreut.
Warum geht es? Der Inhalt des Buches ist nicht leicht zusammenzufassen, da es aus mehreren Perspektiven geschildert ist, aber im Großen und Ganzen dreht sich dieses Buch um das Sherwood- Haus das in der amerikanischen Kleinstadt Ashburg steht. Es gibt zahlreiche Gerüchte um dieses Haus, denn in der Vergangenheit soll in diesem Haus nicht nur einmal jemand ermordet worden sein. Und auch jetzt Jahre später geschieht wieder ein weiterer Mord der mit diesem geheimnisvollen Haus in Verbindung steht. Der Polizist Sam ermittelt in diesem Fall um herauszufinden wer seinen Kollegen umgebracht hat und was genau dahintersteckt. Währenddessen gehen in der Schule von Eric viele Einladungen zu einer Halloweenparty in das alte Sherwood- Haus herum. Niemand weiß wer der geheimnisvolle Gastgeber ist und ob diese Einladung überhaupt ernst gemeint ist, denn das alte Sherwood- Haus ist schon seit Jahren verlassen und von außen vernagelt. Was wird auf dieser Party noch geschehen? Findet es heraus ihr seid gerne eingeladen…
Meine Meinung: Die Geschichte klang wirklich sehr spannend. Ich bin ein großer Freund von Geistergeschichten, alten Spukhäusern und Horrorgeschichten. Jedoch ging die Geschichte in eine ganz andere Richtung als ich gedacht hatte. Nach dem Mord der am Anfang des Buches passiert (es ist also nicht direkt ein Spoiler) lernen wir den Polizisten Sam kennen der diesem Mord nachgeht und den Täter finden will. In diesem Fall haben wir also eher einen Thriller oder eine Kriminalgeschichte und keinen Horror. Was dies angeht war ich etwas enttäuscht, denn ich habe mir wirklich wieder einen guten Horror Laymon gewünscht. Aber auf der anderen Seite haben wir auch andere Perspektiven wie die aus der Sicht des Jugendlichen Eric die die Story an vielen Stellen wieder sehr blutig und spannend gestaltet hat. Die Charakere waren sehr gut ausgearbeitet und waren mir sehr sympathisch was für ein Buch natürlich sehr viel hermacht und auch der Schreibstil war wie in den anderen Laymon Büchern wieder absolut grandios. Es ließ sich sehr schnell lesen und da das Buch mit fast 300 Seiten nicht sehr dick ist hatte ich dieses Werk auch sehr schnell ausgelesen. Was jedoch mein größter Kritikpunkt ist, ist dass die Halloweenparty also das was diese Geschichte ausmacht viel zu spät in diesem Buch vorkam. Auf den letzten 50 Seiten begann die Halloweenparty wo Laymon wieder alles gegeben hat was Horror anging, aber zum Ende hin war es doch etwas zu abgehackt und ich hätte mich noch etwas mehr gewünscht. Aber alles in allem war es wieder ein guter Laymon. Es war besser als der Geist, aber nicht so gut wie das Spiel. Ich bin vor allem jetzt gespannt was Richard Laymon mir als nächstes liefern wird.

Meine Bewertung für dieses Buch liegt bei 4 Sternen, also ein Buch das einer Empfehlung wert ist.

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