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Das Labyrinth von London Roman

Alex Verus (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-22315-1

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Erschienen:  16.07.2018
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Ein Magier mit dunkler Vergangenheit, der die Zukunft sehen kann.

Willkommen in London! Wenn Sie diese großartige Stadt bereisen, versäumen Sie auf keinen Fall einen Besuch im Emporium Arcana. Hier verkauft der Besitzer Alex Verus keine raffinierten Zaubertricks, sondern echte Magie. Doch bleiben Sie wachsam. Diese Welt ist ebenso wunderbar wie gefährlich. Alex zum Beispiel ist kürzlich ins Visier mächtiger Magier geraten und muss sich alles abverlangen, um die Angelegenheit zu überleben. Also halten Sie sich bedeckt, sehen Sie für die nächsten Wochen von einem Besuch im Britischen Museum ab und vergessen Sie niemals: Einhörner sind nicht nett!

»Urban Fantasy im Stil von Ben Aaronovitch …«

Geek! (16.02.2018)

Alex Verus

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Benedict Jacka (Autor)

Benedict Jacka (geboren 1981) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und erstmals anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

»Urban Fantasy im Stil von Ben Aaronovitch …«

Geek! (16.02.2018)

»Das Labyrinth von London ist der fulminante Auftakt zur Urban Fantasy-Reihe um den jungen Magier Alex Verus. Intelligent, spannend und mit subtilem Humor.«

Magazin-Zeitenwende Online (02.08.2018)

Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Fated (Alex Verus 1)
Originalverlag: Orbit, London 2012

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-22315-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

NEU
Erschienen:  16.07.2018

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Scotland Yard mal anders

Von: Frau Lehmann Datum: 08.08.2018

fraulehmannliest.com

Kennt ihr das Spiel "Scotland Yard"? Dieses Spiel, wo ein paar Polizisten den mysteriösen Mr.X durch London jagen? Bei dem X weiß, wo die Polizisten sind und seine Schritte sorgfältig erwägen kann, während die andere Seite im Dunklen tappt?
Dann wisst ihr in etwa, wie dieses Buch funktioniert.
Nur, dass Mr. X Alex Verus heißt und Hellseher ist. Nicht so einer mit Kristallkugel und blühender Phantasie, nein, ein echter, der die Zukunft in Wahrscheinlichkeitsstränge aufteilen und so Ärger weitestgehend aus dem Weg gehen kann. Das klappt aber nicht immer, sonst gäbe es dieses Buch nicht. Verus hat nämlich etwas, das sowohl weiße wie schwarze Magier haben möchten, ein mächtiges Artefakt, um das ein heißer Kampf entbrennt. Mittendrin der immer zu Scherzen aufgelegte Verus. Außenrum die Stadt London mit ihren unwissenden Normalos, die von dem ganzen Trubel selbstredend auch nichts mitbekommen. Dazwischen ein paar seltsame Gestalten, etwa die maßschneidernde Riesentarantel Arachne.
Das ist grundsätzlich ganz witzig umgesetzt, mit mal mehr mal weniger aufregenden Spannungsbögen. Das Grundmuster ist immer gleich: Magier planen Verus oder seine Begleiter zu töten, Verus sieht die beste Fluchtmöglichkeit voraus, stolpert dabei in den nächsten Ärger, hat aber immer eine passende Behelfslösung im Hinterstübchen. Ganz witzig, wie gesagt, und auch wirklich flüssig geschrieben. Ich habe den Band an einem freien Tag komplett gelesen und hatte durchaus meinen Spass dabei.
Eines hat mich allerdings erheblich gestört, die frappierende Ähnlichkeit mit Ben Aaronovitchs "Die Flüsse von London". Für andere mag das ein Pluspunkt sein, der Verlag macht z.B. genau damit Werbung im Klappentext, ich dagegen fand den Stil zu deckungsgleich. Derselbe Schauplatz, dieselbe Art, Magie in das Alltagsleben einzubauen, dieselbe Art Humor. "Die Flüsse von London" erschien erstmalig im November 2011, "Das Labyrinth von London" im März 2012. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.
Andererseits wollen ja viele Leser genau das. Reihen, die sich in Stil und Aufmachung ähneln und bei denen man schon so ungefähr weiß, auf was man sich einlässt. Diese Leser werden mit Jackas Roman sehr glücklich werden. Und, zugegeben, unglücklich war ich damit ja auch nicht. Ich habe das Buch gern gelesen. Verus und seine Mitspielerin Luna sind ein sympathisches Gespann, die Geschichte ist hinreichend spannend und war eine willkommene Ablenkung vom Alltag. Und das ist mehr, als man von manch anderem Buch behaupten kann.

Viel Potential, leider auch viel davon verschossen

Von: Fhina Datum: 07.08.2018

https://fhinabasbair.wordpress.com

Inhalt:

Alex ist unser Protagonist. Er betreibt einen kleinen Laden für Magie in Camden Market. Generell hält er sich eher von anderen Magiern fern und ist gerne für sich, doch bald holt ihn seine Vergangenheit wieder ein. Und diese Vergangenheit ist nicht gerade rosig, im Gegenteil; sie ist dunkel und gefährlich. Allerdings werden er und seine Fähigkeiten von Personen aus dieser Vergangenheit aufgesucht um ein altes Relikt zu entlüften. Bald schon befindet er sich nicht nur zwischen Gut und Böse sondern auch zwischen Parteien des magischen Rates...

"Schon seit es Magie gibt, besteht eine Kluft zwischen den beiden Pfaden, zwischen den Weißmagiern und den Schwarzmagiern"


Meine Meinung:

London steht schon seit Jahren auf meiner Bucketlist und bis ich es endlich selbst dahin schaffe, lese ich eben Bücher, welche in London spielen. Mit dem gelben Cover fällt es im Buchladen einen eben auch direkt auf und eine Magiergeschichte welche in London spielt lässt mein Herz (spätestens seit Vier Farben der Magie) ohnehin immer etwas schneller schlagen.

Der Schreibstil des Autors hat mir durchaus gut gefallen und die Geschichte selbst war auch gut erzählt. Man lernt London etwas kennen und auch wenn man die Stadt noch nie besucht hat, weißt man etwas mit den Orten anzufangen.

Im Laufe des Buches bekommt man viel Informationen über verschiedene Magien und lernt auch nach und nach Alex's Freunde (Luna, Starbreeze und Arachne und Feinde (Lyle, Morden, Levistus sowie Rachel, Cinder und Khazad). Es wird auch ausführlich erklärt, wieso er sich von anderen Magiern, vor allem von Schwarzmagiern fernhält und er nichts mehr mit seiner Vergangenheit zutun haben möchte.

Allerdings schweift mir der Autor auch etwas zuviel ab und das Buch wird an manchen Stellen einfach unnötig in die Länge mit vielen und langen Erklärungen oder aber nichtigen Streitigkeiten zischen den Protagonisten (Alex und Luna), die teilweise an Streits von Kleinkindern erinnern. Und das zusammen mit diesen vielen Abschweifungen - nicht alle waren sinnlos oder unnötigt, aber viele - hat den Lesespaß etwas getrübt.

Es ist eine wirklich spannende Geschichte, aber alles in allem kann ich dem Buch aufgrund der oben beschriebenen Punkte nur 3.5 Sterne geben. Ob ich noch ein weiteres Buch der Reihe lesen werden, kann ich im Moment noch nicht sagen...aber manchmal muss man Dingen doch auch eine zweite Chance geben, oder?

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Harry Dresden trifft den Eisernen Druiden

Von: Inge Götz aus Aglasterhausen Datum: 05.05.2018

Buchhandlung: Kindlers Buchhandlung

Coole Mischung aus Harry Dresden und Atticus O'Sullivan.
Hat mir beim Lesen sehr viel Spaß gemacht und ich habe mich immer wieder beim Lachen erwischt. Noch nicht ganz so komplex wie K.Hearnes Eiserner Druide aber definitiv auf dem richtigen Weg. Ich hoffe sehr auf weitere Übersetzungen

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