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Das Leben, Zimmer 18 und du Wie ich wieder Liebe und Hoffnung fand und meine Depression besiegte

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-20278-1

Erschienen: 10.04.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

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Diagnose: Depression – Therapie: Hoffnung

Für Nancy Salchow bricht eine Welt zusammen, als binnen kürzester Zeit sowohl ihr Zwillingsbruder als auch ihre Mutter an Krebs sterben. Geschüttelt von Panikattacken, sieht sie keinen anderen Ausweg, als sich schließlich in eine psychiatrische Klinik einweisen zu lassen. Hier nimmt ihr Schicksal eine entscheidende Wende: Sie begegnet ihrer großen Liebe, die ihr die Kraft gibt, aus dem Burn-out und der Depression herauszufinden. Ein Buch, das Mut macht und zeigt, dass das hellste Licht manchmal erst dann sichtbar wird, wenn man die Dunkelheit gesehen hat.

Nancy Salchow (Autorin)

Nancy Salchow, geboren 1981, hat seit ihrer Kindheit den Traum, Schriftstellerin zu werden. Als sie sich 2011 mit ihren Werken erstmals an die Öffentlichkeit wagt, gewinnt sie direkt einen bundesweiten Literaturwettbewerb. Seitdem hat sie mehrere Bücher veröffentlicht, vorwiegend Liebesromane. Sie lebt mit ihrem Partner, drei Hunden, vier Katzen, einigen Hühnern und Enten in der Nähe von Wismar.

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-20278-1

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 10.04.2017

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Interessantes lesenswertes Buch...

Von: Twin_Kati Datum: 23.07.2017

twinskm-buecherwelt.blogspot.de/

Echt überzeugend find ich das Cover, es passt sehr gut zu diesem Buch. Inhaltlich hat es mich sehr interessiert, da es eine Autobiographie ist.

Es gibt wirklich Schicksale, wo man sich fragt - wieviel ein Mensch aushalten kann, Nancy Salchow hat 2 so schwere Schicksalschläge hintereinander erlebt, dass sie an einer Depression erkrankt. Ich fand es echt bemerkenswert wie ehrlich die Autorin über sich schreibt. Die Situation in der Klinik, wie sie dann auf Bastian trifft fand ich erstaunlich, die Vertrautheit zwischen den beiden hat mir gut gefallen.

Außerdem war ich überrascht was sich zwischen den beiden entwickelt hat. Dass Nancy dann noch den Mut hatte, ein für sich "neuen Schritt" zu wagen, fand ich beeindruckend.

Hierbei handelt es sich nicht nur um eine Autobiographie, es ist vielmehr ein Schicksalsroman, wie ich finde. Obwohl es ein schwieriges Buchthema ist, konnte mich die Autorin mit ihren leichten und flüssig zu lesenden Schreibstil echt überzeugen!

Gerne hätte ich noch etwas mehr aus "der Zeit danach" erfahren, aber das ist meine Meinung, auch so fand ich das Buchende gut gewählt.

Die Autorin hat es geschafft, die schwere Zeit der Depression in ein Buch zu packen, das nicht verschönigt, sondern schamlos ehrlich ist.

Von: Mareike Unfabulous Datum: 11.07.2017

www.mareikeunfabulous.de

Fast schon ein bisschen traurig, dass das Buch nur 240 Seiten hat, bin ich letztendlich doch ganz froh gewesen, dass es nur so verhältnismäßig wenige Seiten waren. Es ist eben keine leichte Kost und stellt die wohl schwierigste Zeit im Leben von Nancy Salchow dar. Die Autorin hat es geschafft, diese schwere Zeit in ein Buch zu packen, das nicht verschönigt, sondern schamlos ehrlich ist. Ihre Geschichte wird mit den tagebuchartigen Einträgen ihrer Mutter zur Krankheit von Martin umrandet, nichtsahnend, dass sie selbst unheilbar krank ist und bald sterben wird. Das macht traurig und bestätigt nur noch mehr, wie unfair das Leben sein kann. Ermutigend sind dafür die ersten (originalen!) Textnachrichten zwischen Bastian und ihr sowie die Briefe an Hauke. Es ist eben keine ausgedachte Geschichte, sondern die Geschichte von Nancy. Umso trauriger einige der Zeilen waren, umso schöner waren diese, in denen die Kraft der Liebe deutlich wurde. Ich möchte jedem ans Herz legen, das Buch zu lesen. Weil ich der Meinung bin, dass viel Unwissen über Depressionen in der Luft liegt und es nicht schaden kann, sich schonungslos ehrlich damit auseinander zu setzen. Weil selbst die schwächsten Momente im Leben eine ungemeine Bedeutung bekommen können. Weil "Das Leben, Zimmer 18 und du" grandios ist.

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