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Das Licht zwischen den Wolken Roman

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CHF 19,00*
(* empf. VK-Preis)

eBook (epub) ISBN: 978-3-641-19887-9

Erschienen:  26.06.2017
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Gebundenes Buch, Taschenbuch

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Manchmal nimmt die Welt einem alles. Doch die Liebe einer Mutter überwindet jedes Hindernis.

Natalie ist fünfunddreißig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird.

»Heute ist ein schöner Tag… weil uns Amy Hatvany mit ihrem Roman 'Das Licht zwischen den Wolken' voll ins Herz trifft.«

Neue Presse (28.07.2017)

Amy Hatvany (Autorin)

Amy Hatvany wurde 1972 in Seattle geboren und studierte an der Western Washington University Soziologie. Nach einer Reihe sehr unterschiedlicher Jobs, von denen sie einige mochte, andere wiederum gar nicht, beschloss sie schließlich, sich ganz dem Schreiben zuzuwenden. Amy Hatvany lebt mit ihrer Familie in Seattle.

»Heute ist ein schöner Tag… weil uns Amy Hatvany mit ihrem Roman 'Das Licht zwischen den Wolken' voll ins Herz trifft.«

Neue Presse (28.07.2017)

»Amy Hatvany erzählt in ihrem bewegenden Roman die Geschichte von zwei Schwestern, die zueinanderfinden und den eigenen Wurzeln auf der Spur sind.«

Toggenburger Tagblatt (04.12.2017)

»Literatur zum Verlieben, ja zum Niederknien gut […]. Hatvany macht die Welt ein bisschen besser und schöner.«

Susann Fleischer / literaturmarkt.info (14.08.2017)

DEUTSCHE ERSTAUSGABE

Aus dem Amerikanischen von Alexandra Kranefeld
Originaltitel: Somewhere Out There
Originalverlag: Washington Square Press, New York 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-19887-9

€ 15,99 [D] | CHF 19,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen:  26.06.2017

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✎ Amy Hatvany - Das Licht zwischen den Wolken

Von: Mademoiselle Cake Datum: 12.02.2018

mademoiselle-cake-liest.blogspot.it/

Amy Hatvany hat mich mit dem vorliegenden Buch wirklich überrascht.

Der Schreibstil der Autorin ist leicht und federnd, sodass man gut durch die Geschichte durchkommt und teilweise gar nicht merkt, wie die Seiten dahinfliegen. Leider gibt es hier und dort auch ein paar Längen, die in der Gesamtheit dann aber nicht mehr groß auffallen.

Man bekommt 3 Sichten präsentiert, die sich auch immer wieder abwechseln. Jeder Strang für sich ist interessant und mit Emotionen gespickt. Als sie dann zusammenlaufen, ergibt dies geballte Emotionalität. Ich denke, als (werdende) Mutter kann man sich hier besonders hineinfühlen.

Sowohl die Charaktere als auch die persönlichen Erlebnisse an sich werden sehr authentisch dargestellt. Man hat das Gefühl, teilweise selbst daneben zu stehen. Manchmal ertappte ich mich dabei, mein Leben, meine Reaktionen mit denen der Protagonisten zu vergleichen und Parallelen oder Unterschiede festzustellen, da es so lebensnah geschildert wurde. Nicht selten unterbrach ich die Lektüre für einen kurzen Augenblick, um meinen Gedanken nachzuhängen.

Eine Sache muss ich ganz besonders herausheben: Es ist keine 0-8-15-Geschichte und das Ende ist ebenfalls total anders, als man es beim Lesen erwartet - und das hat mir sehr gefallen.

Von mir gibt es daher eine Leseempfehlung an all diejenigen, die ausdrucksvolle Familiengeschichten mögen und gern mal fernab des Mainstreams lesen.

©2018

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Gebundenes Buch)

Sehr emotionale Geschichte

Von: eulenmatz liest Datum: 15.02.2018

https://eulenmatz-liest.com/

INHALT:
Natalie ist fünfunddreißig, als sie erfährt, dass sie eine Schwester hat. Während sie selbst bei liebenden Adoptiveltern aufwuchs, wurde die damals vierjährige Brooke von einer Pflegefamilie zur nächsten gereicht und konnte nie verstehen, warum man sie von ihrer kleinen Schwester getrennt hatte. Doch es gibt eine Frage, auf die keine der beiden je eine Antwort erhalten hat: Warum hat ihre Mutter sie weggegeben? Gemeinsam machen sie sich auf die Suche, ohne zu ahnen, dass die Wahrheit ihr Leben für immer verändern wird.

MEINUNG:
Ich wollte schon immer mal etwas von Amy Hatvany lesen, weil sie u.a. auch für Fans von Jodi Picoult etwas sein soll. Das habe ich irgendwo mal gelesen und schon wanderte die Dame auf meine Wunschliste. Das Licht zwischen den Wolken ist jetzt mein erster Roman der Autorin.
Wenn man den Klappentext liest, dann erscheint die Geschichte erstmal nicht als was wirklich Neues. Erzählt wird aus drei Perspektiven: Jennifer (Mutter von Natalie und Brooke), Brooke und Natalie. Jennifer erzählt chronologisch ihre Geschichte und der Leser erfährt, wie es dazu gekommen ist, dass ihre beiden Mädchen weggegeben hat und wie es danach mit ihr weitergeht. Von Natalie und Brooke lesen wir in der Gegenwart. Wir begleiten die beiden dabei, wie sie sich finden und aneinander annähern.

Natalie ist wohlbehütet in einer Pflegefamilie aufgewachsen, ist verheiratet und hat selbst zwei Kinder. Natalie, obwohl sie die jüngere Schwester ist, wirkte auf mich sehr reif, zufrieden und ausgeglichen. Auch im Umgang mit ihren Adoptiveltern als sie diesen offenbart, dass sie ihre Schwester finden, ist sehr umsichtig und darauf bedacht diese nicht zu verletzten. Ich fand das großartig. Natürlich gibt es Konflikte, aber mit viel Liebe und Geduld bekommt Natalie das ausgesprochen gut hin und bewahrt fast immer einen kühlen. Natalie wurde durch das Verlassen von Jennifer nicht nachhaltig geschädigt im Gegensatz zu Brooke.

Brooke führt gefühlt immer einen stillen Kampf und ihr fällt es nur schwer anderen Menschen zu vertrauen, was verständlich ist. Brooke kann sich im Gegensatz zu Natalie an ihre Mutter erinnern und hat bis sie 18 wurde darauf gewartet und gehofft, dass ihre Mutter wieder zurückkommt. Doch das tat sie nicht. Brooke innerlicher Kampf, ihre Wut, ihre Traurigkeit und ihre Einsamkeit wurden sehr bildhaft geschildert und mir tat sie wirklich leid. Als Natalie sie gefunden hat, blüht sie richtig auf, auch wenn sie ganz viele Vorbehalte hat und sich auch immer wieder zurückzieht.

Der Klappentext deutet an, dass es noch eine ganz große Wahrheit oder Geheimnis geben könnte, aber dem ist eigentlich nicht so. Das Buch erzählt quasi aus dem Leben. Auch Jennifers Geschichte ist interessant. Natürlich quält auch sie sich über die Jahre. Dennoch hat sie eigentlich nie versucht nach ihren Mädchen zu suchen. Zum Teil ist das auch verständlich, denn nur so kann sie sich lösen. Trotzdem bleibt Jennifers Verhalten für mich nicht so ganz nachvollziehbar und schon gar nicht am Ende des Buches. Mir tat es besonders für Brooke so leid. Es ist allerdings schwer diese Situation, in der Jennifer war als Außenstehende zu beurteilen, wenn man nie selbst in der Situation war. Dennoch hat mich das Ende des Buches nicht ganz glücklich gemacht.

FAZIT:
Eine tolle, hochemotionale Geschichte über zwei Schwestern, die erst nach Jahren wieder zueinander finden. Das Buch liest wie in einem Sog und ich war mittendrin im Strudel der Gefühle. Nur das Ende lässt mich etwas unglücklich zurück. Ich werde die Autorin auf jeden Fall im Auge behalten.
Ich vergebe 4,5 von 5 Sternen.

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