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Das Mädchen mit den roten Schuhen Eine Kurzgeschichte zum Roman "Kleine große Schritte"
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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-21960-4

Erschienen:  04.09.2017
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Die achtjährige Ruth Brooks wurde von einer Eliteschule in New York aufgenommen. Eine seltene Chance, denn sie stammt aus Harlem und lebt mit Mutter und Schwester in bescheidenen Verhältnissen. Und sie setzt alles daran, diese Chance zu nutzen. Je mehr sie sich jedoch bemüht, sich zu integrieren, umso deutlicher wird es, dass manche Menschen nicht beachten, was sie mit anderen verbindet, sondern, was sie unterscheidet. Mit der Zeit wird eine bittere Ahnung Gewissheit: in dieser neuen Umgebung zu sein, heißt noch lange nicht, ein Teil davon zu werden ….

Jodi Picoult (Autorin)

Jodi Picoult, geboren 1966 in New York, hat weltweit eine riesige Fangemeinde und wurde mehrfach ausgezeichnet. Sie lebt in Hanover, New Hampshire. Ihr neuer Roman Kleine große Schritte stand wochenlang an der Spitze der amerikanischen Bestsellerlisten, wurde von der LA-Times zum „Pageturner des Jahres“ gekürt und als zeitgemäße Nachfolge von Harper Lees Roman Wer die Nachtigall stört gefeiert. Das Mädchen mit den roten Schuhen erzählt die Vorgeschichte zu diesem Roman.

Aus dem Englischen von Elfriede Peschel
Originaltitel: Shine
Originalverlag: Ballantine Books (Penguin Random House), New York 2016

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-21960-4

€ 0,99 [D] | CHF 1,50* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: C. Bertelsmann

Erschienen:  04.09.2017

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Kurz aber ganz groß

Von: Seite 101 Datum: 09.01.2018

www.seite101.de

Die Kurzgeschichte von Jodi Picoult ist die Vorgeschichte zum Roman „Kleine große Schritte“
Sie umfasst etwa 70 Seiten und ist nur als eBook erhältlich. Die Geschichte erschien noch vor dem Roman als Teaser.

Hauptprotagonistin ist Ruth Brooks, ein achtjähriges, dunkelhäutiges Mädchen, welches Ende der 70er Jahre die Möglichkeit bekommt, eine Eliteschule in New York zu besuchen. Ruth lebt mit ihrer Mutter und ihrer Schwester in Harlem und sie ist die einzige Schülerin aus dieser Gegend auf der Schule. Ruth nimmt ihre einmalige Chance sehr ernst.
Doch trotz all ihrer Bemühungen gehört sie nicht richtig dazu. Schnell wird Ruth klar, dass es im Leben nicht darauf ankommt, wie gut oder schlecht du bist, wie sehr du dich bemühst, sondern dass du den optischen Standards einer Gesellschaft entsprichst, der du angehören willst.

Jodi Picoult beschreibt die Welt des kleinen Mädchens voller Melancholie und Emotionen. Und obwohl es sich „nur“ um eine Kurzgeschichte handelt, ist es eine Geschichte voller Tiefgang, Ermahnung und einer Botschaft. Rassismus fängt im Kleinen an und wir alle sind dazu angehalten, etwas dagegen zu tun.

Hautfarbe ist auch dann ein Thema, wenn man sie nicht erwähnt

Von: Katharina (Mama hat jetzt keine Zeit) Datum: 08.12.2017

mamahatjetztkeinezeit.ch/

Diese Kurzgeschichte wurde als Teaser zu Picoults “Grosse kleine Schritte” als E-Buch veröffentlicht. In diesem Prequel lernen wir Ruth als achtjähriges Mädchen kennen, das ein Stipendium in einer Privatschule gewonnen hat. Christina, die Tochter der Arbeitgeberin ihrer Mutter, ist ihre beste Freundin und geht auch dort zur Schule. Ruth freut sich und ist motiviert, zu beweisen, dass sie das Stipendium verdient hat.
Womit sie nicht gerechnet hat, ist, dass ihr Farbigsein so stark zum Thema würde. Christina benimmt sich in der Schule, im Kreise ihrer Freundinnen, ihr gegenüber ganz anders, als zuhause. Einige der neuen Klassenkameradinnen lehnen sie offen ab, und andere, darunter auch die Lehrerin, geben sich so grosse Mühe, ganz besonders nett zu sein, dass es schon fast lächerlich wirkt. So wird die Hautfarbe auch dann, wenn sie nicht erwähnt wird, wird immer wieder zum Thema gemacht, obwohl Ruth grosse Anstrengungen darauf verwendet, nicht aufzufallen.
Kann man als Mitglied einer Minderheit überhaupt dazugehören? Mit dieser Frage sind Farbige in Europa und Nordamerika ständig konfrontiert. Sie hier mit den Augen eines achtjährigen Mädchens zu betrachten, tut weh und regt zum Nachdenken über das eigene Verhalten und den eigenen Alltagsrassismus an.

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