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Das Pfirsichhaus Roman

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-15698-5

Erschienen: 14.12.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

Weitere Ausgaben: Taschenbuch

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Wenn das Leben dir ein verwunschenes Haus gibt, dann wirf einen Blick hinter die Fassade …

Die 30-jährige Lizzie steckt in einer handfesten Lebenskrise. Als sie erfährt, dass das Haus ihrer verstorbenen Grandma Mellie abgerissen werden soll, will sie das nicht einfach hinnehmen. Gemeinsam mit ihren gleichaltrigen Cousinen Elyse und Isobel beschließt sie, ein paar Monate am Mississippi zu verbringen und das verwinkelte Haus zu renovieren. Dabei findet sie nicht nur zu sich selbst sondern entdeckt auch ein paar Dinge, die sie auf die Spur eines gut gehüteten Familiengeheimnisses bringen ...

»In Courtney Miller Santos meisterhaftem Roman wird die Renovierung eines alten Hauses für drei Frauen zu einer Reise zu sich selbst.«

Publishers Weekly

Courtney Miller Santo (Autorin)

Courtney Miller Santo wuchs in Pacific Northwest auf und belegte mit neun Jahren ihren ersten Schreibkurs. Sie studierte Creative Writing in Memphis und schrieb während ihres Studiums für verschiedene Literaturzeitschriften. Heute unterrichtet Courtney Miller Santo selbst Creative Writing. Sie ist seit 1999 mit ihrer Jugendliebe verheiratet, und die beiden haben zwei Kinder, einen Hund und einen sehr kleinen Olivenbaum.

»In Courtney Miller Santos meisterhaftem Roman wird die Renovierung eines alten Hauses für drei Frauen zu einer Reise zu sich selbst.«

Publishers Weekly

Aus dem Amerikanischen von Anke Kreutzer, Eberhard Kreutzer
Originaltitel: The Three Story House

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-15698-5

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Heyne

Erschienen: 14.12.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Schönes Cover mit für mein Empfinden leider enttäuschendem Inhalt

Von: Klusi Datum: 10.05.2016

klusiliest.blogspot.de/

Manchmal entscheidet das Auge mit, ob ein Buch bei mir einziehen darf, und im Fall vom Pfirsichhaus war ich ein richtiges „Cover-Opfer“, denn die Einbandgestaltung finde ich sehr gelungen. Aber das Bild auf dem Einband verspricht auch eine romantische Geschichte aus alter Zeit. Gut, in frühere Zeiten tauchen die Protagonisten sehr wohl auch ab, denn es gibt da so einige Geheimnisse, denen sie auf die Spur kommen wollen. Das Haus der Großmutter, das die drei Cousinen besetzen und später renovieren, ist auch alt, aber irgendwie konnte ich mir kein sehr gutes Bild davon machen, trotz ausgiebiger Erklärungen. Worauf der deutsche Titel hinweist, ist mir schon klar, denn in unmittelbarer Nachbarschaft des Hauses scheint es eine Zeitlang Obstverarbeitungsfabriken gegeben zu haben, und laut der Erzählung entströmt dem Boden rundum immer noch der Geruch nach vergorenem Obst.
Beschreibungen findet man allgemein sehr viele und ausführliche im Buch, wobei sich meiner Meinung nach die Autorin auch oft zu stark mit unwichtigen Details verzettelt hat. Andererseits werden oft Situationen, die mir wichtig erschienen, mit nur wenigen kurzen Sätzen abgehandelt.
Der Roman teilt sich in drei große Abschnitte, wobei es in jedem dieser Teile vorherrschend um eine der drei Cousinen geht. Lizzie, Elyse und Isobel sind sehr unterschiedliche junge Frauen, aber keine von ihnen konnte mich überzeugen, faszinieren oder auf irgend eine Art berühren. Sie sind mir leider fremd geblieben. Auch die Menschen in ihrem Umkreis blieben für mich blass und gesichtslos bzw. waren von ihrer Art her nicht sympathisch.

So leid es mir tut, denn eigentlich hatte ich mich so auf dieses Buch gefreut und mir viel davon versprochen, aber ich habe mich beim Lesen gelangweilt, das muss ich ganz ehrlich sagen. Vielleicht war es auch einfach der falsche Zeitpunkt oder ich habe die falschen Erwartungen in die Geschichte gesetzt. Ich werde dem Buch irgendwann eine neue Chance geben bzw. werde mir erst einmal das erste Buch der Autorin „Der Olivenhain“ näher ansehen, denn das liegt schon länger auf meinem Sub, und auch da ist das Cover so wunderschön und verheißungsvoll. Vielleicht ist es aber auch eine Sache der Übersetzung, denn besonders die Dialoge im Pfirsichhaus erschienen mir oft ein wenig lieblos. Da wäre es natürlich interessant, mit dem Originaltext zu vergleichen, denn ich habe schon häufig die Erfahrung gemacht, dass ich mit dem Original zurecht komme, obwohl mir eine Übersetzung nicht gefällt. Woran es genau liegt, werde ich wohl nicht ergründen können, aber Tatsache ist, dass mir „Das Pfirsichhaus“ nicht gefallen hat. Daran lässt sich nichts beschönigen.

schade, ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen

Von: Ulla Leuwer Datum: 24.04.2016

ullasleseecke.blogspot.de/

Meine Meinung:
Im Original heißt das Buch "Three Story House" was auch wesentlich besser passt. Bis zum Ende habe ich irgendwie nicht heraus gefunden, weshalb es diesen deutschen Titel hat.
Es wird die Geschichte der drei Cousinen erzählt und somit dem Titel der drei Storys gerecht.
Allerdings konnte ich mich mit den drei Frauen gar nicht so richtig anfreunden. Mit Lizzie kam ich noch am besten klar. Hat sie doch nach einem Sportunfall sehr große Probleme. Sie weiß nicht, ob ihr Knie je wieder in Ordnung kommt und sie weiter aktiv Fußball spielen kann. Dies war dann auch das realistischste von allem. Das Verhalten von Elyse fand ich einfach nur kindisch und sehr unreif und Isobel hat mich nun ebenfalls nicht besonders berühren können.

Irgendwie fehlte mir in diesem Buch etwas. Auch wenn es sich mir manchmal nicht erschließt, was mir die Autorin damit sagen wollte, kann ich mich trotzdem für ein Buch begeistern. Diesmal klappte es leider gar nicht. Ich habe es natürlich zu Ende gelesen, weil ich gerne die offenen Fragen, die die Protagonistinnen beantwortet haben wollten, auch geklärt haben wollte.
Ansonsten fand ich die ganze Handlung irgendwie schon etwas merkwürdig. Ich weiß sehr wohl, dass man immer offen für erfundene Situationen sein sollte, aber wenn ein Buch das reale leben wieder geben soll, dann möchte ich, dass alles etwas glaubwürdig wirkt. Leider kann ich darauf nicht näher eingehen, ich will meinem Standpunkt, nichts zu verraten, treu bleiben. Aber ich denke, aufmerksame Leserinnen werden es schon merken.

Das einzig Gute an dieser Geschichte ist der Zusammenhalt der drei Cousinen, sie helfen und unterstützen sich gegenseitig. Ansonsten wäre es einigen schlecht ergangen.

Das Buchcover hat mit gefallen und hat zusammen mit der Kurzbeschreibung, den Ausschlag dazu gegeben, dass ich mich näher mit dem Buch befasst habe. Leider hat die Beschreibung nicht das gehalten, was ich mir versprochen hatte.

Fazit:
Diesmal fällt es mir wirklich schwer eine Leseempfehlung zu geben. Manchmal liegt es ja wirklich an mir, aber ich habe festgestellt, dass die Bewertungen allgemein nicht sehr gut ausfallen.

Ich möchte mich vielmals bei dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar bedanken

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