Das Ritual von London

Roman

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Endlich: Das zweite magische Abenteuer von Alex Verus!

London ist immer eine Reise wert. Und wenn Sie schon mal da sind, empfehlen wir Ihnen einen Besuch im Emporium Arcana, dem Zauberladen des Magiers Alex Verus. Bis vor kurzem gab es hier zum Beispiel einen magischen Wunscherfüller. Doch er wurde gestohlen. Die junge Luna versuchte, mit ihm einen Fluch zu brechen, um endlich mit dem Mann zusammensein zu können, den sie liebte. Doch magische Wunscherfüller machen nie nur das, was man ihnen aufträgt, und sie fordern immer einen schrecklichen Preis. Während Alex Verus alles versucht, um Luna zu schützen, und nebenbei skrupellose Magier bekämpft, wird ihm eines klar: Die Freundschaft mit einer Spinne ist unbezahlbar!


Aus dem Englischen von Michelle Gyo
Originaltitel: Cursed (Alex Verus 2)
Originalverlag: Orbit, London 2012
eBook epub (epub)
ISBN: 978-3-641-22316-8
Erschienen am  15. April 2019
Lieferstatus: Dieser Titel ist lieferbar.

Leserstimmen

Die Geschichte geht großartig weiter...

Von: Julia Ko, JuliesBookhismus

24.07.2019

Jetzt kommt wieder der schwierige Teil des Ganzen... Was soll ich sagen... Nachdem mich ja der erste Teil schon in seinen Bann gezigen hatte, musste natürlich der zweite auch her. Und auch dieser hat mich wieder begeistert! Zwar hatte er am Ende des zweiten und am Anfang des dritten Drittels einige Längen, die überwunden werden wollten, aber es hat sich gelohnt! Der Showdown war überragend und die Überraschung ist dem Autor definitiv geglückt! Alex ist wie immer souverän und stark, bis auf ein paar Minuten, aber da will ich nicht zu viel verraten! Ich mag ihn einfach!!! Er ist mir ao supersymphathisch, dass icb gar nicht an ihm zweifeln könnte, wenn ich es wollte... Luna hat mich diesmal RICHTIG aufgeregt!!! Ich kann euch eins sagen, ich wollte sie echt an die Wand klatschen... So pubertär hätte ich sie mir nie vorgestellt und ich war mächtig enttäuscht von ihr... Arachne, meine Lieblingsspinne! Sie wird auch immer die einzige davon bleiben *lach* Ich habe sehr mit ihr gefiebert... Ein wundervolles Buch mit vielen Überraschungen und vielen Aufregern, aber die pure Begeisterung überwiegt am Ende doch. 4 von 5 Sternen, weil mir die Längen tatsächlich etwas gestört haben und immer noch Luft nach oben ist! Ich bin gespannt, wie es weitergeht und vor allem wann...

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„London ist immer eine Reise wert.“

Von: Ella.liest

14.07.2019

Für mich beschreibt dieser eine Satz vom Klappentext bereits, warum ich diese Reihe jetzt schon liebe, denn für mich ist London immer etwas Besonderes. Die zwei bisher erschienenen Bände sind unterhaltsam, sehr gut geschrieben und durchweg mit tollen Charaktere bestückt. Die magische Welt, die Benedict Jacka geschaffen hat, mag nicht die originellste sein und bestimmt auch nichts Neues für Magie-Fans, aber dafür macht es unglaublich Spaß darin zu stöbern und ein bisschen zu verweilen. Noch dazu, da er es schafft London so detailgetreu darzustellen und zu beschreiben, was ich wirklich für ein paar schöne Stunden wieder in meiner zweiten Heimat sein kann. „Das Ritual von London“ beginnt nur ein paar Monate nachdem „Das Labyrinth von London“ geendet hat. Alex hat nach den Ereignissen im Museum nun Luna als seine Auszubildende angenommen und dazu noch eine gewisse Bekanntheit in der Zaubergemeinde erlangt. Dadurch hat er jedoch auch einige Feinde dazu gewonnen, sowohl unter den Weißmagiern, als auch unter den Schwarzmagiern. Das zweite Buch in der Alex Verus-Reihe steht dem ersten wirklich in nichts nach. Glücklicherweise hat Benedict Jacka es geschafft der „zweite-Band-Flopp“-Falle zu entgehen und hat eine weitere hervorragende Lektüre vorgelegt. Alex Verus, unser Held und treuer Magier, verhindert weiterhin Angriffe und gerät ständig in eine Reihe gefährlicher Situationen, denen er normalerweise nur um Haaresbreite entgeht. Ich mag die Momente, in denen seine Vorahnung genau zum richtigen Zeitpunkt eintreten, um z.B. einer Kugel auszuweichen oder seinem Lehrling vor einer Attacke zu retten. Der Autor hat mit Alex Verus einen hervorragenden Charakter geschaffen. Seine Fähigkeit, mehrere Zukunftsstränge zu sehen, ist bereits absolut faszinierend und dementsprechend die Art, wie er seine Fähigkeiten einsetzt, umso mehr. Er ist vom Typ eher ruhig, gelassen und hat normalerweise die Kontrolle und ich liebe die Tatsache, dass er keine dummen Dinge anstellt. Er ist durchaus bereit, aus einer verzwickten Situation herauszukommen - wenn nötig sogar kleinlaut beizugeben und wegzulaufen. Er tritt für all seine weltlichen und magischen Freunde ein und versucht auf der guten Seite der magischen Kluft zu bleiben. Ich genieße seine inneren Monologe und wie er mit der Welt um sich herum interagiert. Er ist ein Magier, der von einem Schwarzmagier unterrichtet wurde, sich jedoch dafür entscheidet, diesen Weg zu verlassen und sich nun irgendwo zwischen weißer & schwarzer Magie aufhält. Er ist nicht unbedingt einer von den Guten. Er tötet trotzdem ohne Reue, wenn es sein muss, aber er hat einen starken ausgeprägten Moralkodex und versucht, sich daran so gut es geht zu halten. Bereits nach „Das Labyrinth von London“ war ich Feuer und Flamme und habe wie verrückt auf den zweiten Band hin gefiebert und das, obwohl zu dieser Zeit noch nicht einmal Informationen vorhanden waren, ob dieser überhaupt erscheinen wird. Genau so, bin ich jetzt absolut gespannt auf den dritten Band im Oktober. Allein die Cover machen mich schon glücklich und zählen für mich zu den schönsten Buchcovern in meinem Regal. Ich denke, dass im weiteren Verlauf der Reihe jede Menge Potenzial steckt und ich kann es kaum abwarten zu sehen wohin die Reise für Alex Verus geht.

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Vita

Benedict Jacka (geboren 1981) ist halb Australier und halb Armenier, wuchs aber in London auf. Er war 18 Jahre alt, als er an einem regnerischen Tag im November in der Schulbibliothek saß und erstmals anstatt Hausaufgaben zu machen, Notizen für seinen ersten Roman in sein Schulheft schrieb. Wenig später studierte er in Cambridge Philosophie und arbeitete anschließend als Lehrer, Türsteher und Angestellter im öffentlichen Dienst. Das Schreiben gab er dabei nie auf, doch bis zu seiner ersten Veröffentlichung vergingen noch sieben Jahre. Er betreibt Kampfsport und ist ein guter Tänzer. In seiner Freizeit fährt er außerdem gerne Skateboard und spielt Brettspiele.

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