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Das Salz der Erde Historischer Roman

Die Fleury-Serie (1)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-10596-9

Erschienen: 10.06.2013
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Ein grandioses Mittelalter-Epos ... um Liebe, Freiheit und das weiße Gold!

Herzogtum Oberlothringen, 1187. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Geschäft der Familie. Doch seine Heimatstadt Varennes leidet unter einem korrupten Bischof und einem grausamen Ritter, der die Handelswege kontrolliert – es regieren Armut und Willkür. Als Michel beschließt, Varennes nach dem Vorbild Mailands in die Freiheit zu führen, steht ihm ein schwerer Kampf bevor. Seine Feinde lassen nichts unversucht, ihn zu vernichten. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück. Und schließlich gerät sogar seine Liebe zur schönen Isabelle in Gefahr ...

Zur Website von Daniel Wolf

Interview mit Daniel Wolf zu seinem historischen Roman "Das Salz der Erde"

„Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!“

Für Sie (10.06.2013)

DIE FLEURY-SERIE

Die Fleury-Serie

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Daniel Wolf (Autor)

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen „Das Salz der Erde“ und „Das Licht der Welt“ gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Er lebt mit seiner Frau und zwei Katzen in Speyer.

„Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!“

Für Sie (10.06.2013)

„History-Fans werden sich kaum noch aus dem Liegestuhl erheben, so flüssig geschrieben ist die Story um Liebe, Krieg und Leidenschaft.“

Gala (04.07.2013)

„Ein grandioses Mittelalter-Epos um Liebe, Freiheit und das weiße Gold.“

Südost-Kurier (26.06.2013)

„ Ein rundum gelungener, mit einer leidenschaftlichen Liebesgeschichte angereicherter Roman, bei dessen Lektüre man sich nicht gerne stören lässt.“

Die Rheinpfalz (02.07.2013)

„Eine gelungene Familiensaga aus dem 12. Jahrhundert“

Histo-Couch (04.07.2013)

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06.02.2017 | 19:30 Uhr | Kassel

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eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-10596-9

€ 8,99 [D] | CHF 11,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Goldmann

Erschienen: 10.06.2013

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Ein Mann gegen die Obrigkeit

Von: Rissa Datum: 10.06.2015

lesezeit.tevalon.de

Inhalt
Varennes-Saint-Jacques, Oberlothringen, 1187: Michel de Fleury ist der Sohn eines ehemaligen Leibeigenen, der nach seiner Flucht die Freiheit erlangt hat und zu Wohlstand gekommen ist. Nachdem er einige Jahre in Mailand verbracht hat, wo er eine Händlerlehre absolviert hat, kehrt der junge Mann nach Hause zurück. Doch schnell muss er feststellen, dass seine Heimat sich zum Negativen verändert hat. Nicht nur wird das gemeine Volk von dem Ritter Aristide de Guillory terrorisiert, auch Bischof Ulman, der Herr der Stadt, sorgt für Unmut. Und so wundert es Michel nicht, als er von seinem alten Freund Gaspard Caron in einen Plan eingeweiht wird, um sich des Bischofs zu entledigen. Michel aber ist für eine gewaltfreie Lösung…

Meine Meinung
Bei diesem Roman handelt es sich um den Auftakt einer Serie, die in der fiktiven lothringischen Stadt Varennes-Saint-Jacques zur Zeit Kaiser Barbarossas spielt. Der historische Hintergrund spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, der Kreuzzug sowie diverse innenpolitische Themen werden zwar angesprochen, vordergründig geht es jedoch um die kleine Stadt und Michels persönliches Schicksal. Dadurch, dass die Stadt fiktiv ist, hat der Autor große Freiheiten in der Gestaltung und Entwicklung seines Handlungsortes und seiner Charaktere.
Während ich die Darstellung einiger Charaktere wie Michels Bruder Jean oder auch Isabelle Caron sehr gelungen fand, waren mir leider einige der anderen Personen zu platt dargestellt. Michel selbst fällt leider auch darunter, Ecken und Kanten hat er kaum, sein einziger Fehler ist, dass er die falsche Frau liebt. Dabei ist er sehr fortschrittlich, ja geradezu modern eingestellt, was die Stellung der Frau und soziale Verantwortung betrifft. Und auch die Gegenspieler zeigen nicht besonders viele Facetten. So ist Bischof Ulman vor allen Dingen eitel und schert sich überhaupt nicht um das Wohl seiner Stadt, und de Guillory macht sich einen Spaß daraus, die Menschen zu schikanieren, egal, was diese von ihm denken, schließlich steht er über ihnen.
Über einfach gestrickte Charaktere kann ich hinwegsehen, wenn die Handlung mich dafür umso mehr anspricht und in sich stimmig ist. In diesem Fall ist sie nicht allzu kompliziert gestaltet, etwa ab der Hälfte hatte ich den Eindruck, dass es ein paar Wiederholungen gibt: Während Michel eigentlich nur das Beste für seine Heimatstadt will und dafür auch eine Stellung annimmt, die er nie einnehmen wollte, sehen seine Gegenspieler alle seine Handlungen als persönlichen Angriff, weshalb sie immer wieder intrigieren und selbst positive Entwicklungen in der Stadt und dem Umfeld negativ sehen, und so hat mal die Gilde, mal einer der Gegenspieler die Oberhand.
Ein paar Handlungsstränge waren in meinen Augen unnötig, hatten sie doch keine Auswirkungen auf das weitere Geschehen, und auch ein paar eher unlogische Dinge sind mir negativ aufgefallen, beispielsweise der rasante Aufstieg von Michels Familie innerhalb von nur 13 Jahren von Leibeigenen ohne Vermögen zu angesehenen Händlern mit eigenem Haus und Dienstboten oder auch die späte Reue, die diverse Charaktere Michel gegenüber an den Tag legen. Doch sind dies nur Kleinigkeiten, die über die vielen Jahre, die das Buch umfasst, kaum ins Gewicht fallen. Auch war längst nicht alles vorhersehbar, einige Ereignisse wie der Tod der einen oder anderen wichtigen Person hätte ich so überhaupt nicht erwartet, so dass die Handlung bis zum Ende selten langweilig ist. Eine leichte Kürzung und vielleicht die eine oder andere Wendung weniger hätte dem Roman aber sicher nicht geschadet.
Das Buch besticht mit einer hervorragenden Ausstattung. So gibt es Karten von Varennes-Saint-Jacques und Oberlothringen, ein Personenregister, ein umfangreiches Glossar sowie Anmerkungen zum historischen Hintergrund, durch die man ein paar weitere Hintergrundinformationen erhalten kann.

Fazit
Die durchaus spannende Geschichte wird leider durch die schwache Charaktergestaltung und repetitive Handlungen leicht getrübt, langweilig war mir trotzdem zu keinem Zeitpunkt, so dass ich meinen Spaß mit diesem Roman hatte, auch wenn es noch genügend Raum für Verbesserungen gibt. Für Fans von Rebecca Gablé oder Ken Follet einen Blick wert, wer mit Romanen der beiden Autoren allerdings wenig anfangen kann, wird möglicherweise mit Daniel Wolf ebenfalls nicht glücklich werden.

Ein MUST READ für alle Fans von historischen Büchern!

Von: Sharons Bücherparadies Datum: 07.04.2015

sharonsbuecher.blogspot.de

Worum gehts?
Erzählt wird hier die Geschichte von Michel de Fleury, einem Kaufmann aus Lothringen. Dieser lebt im 12. Jahrhundert und wird vom Unglück und vielen Schicksalsschlägen verfolgt. Doch Michel hat einen Traum. Diesen verfolgt er und setzt wirklich alles daran, dass sich dieser erfüllt.

Was halte ich von diesem Buch?
Ich muss sagen, 1152 Seiten sind wirklich viel, doch ich gebe auch zu, ich bin ein Liebhaber dicker Wälzer. Kein Buch kann für mich dick genug sein. Umso mehr hat man nämlich dann von der Geschichte, solange sie nicht mit völlig überflüssigen, langen Seiten gefüllt ist. Leider gab es diese in dem mir vorliegenden Buch, was für mich einige Längen entstehen ließ und mich teilweise wirklich nervte. Es war zwar schön zu sehen, wie der Autor hier viele, tolle Details einbrachte, doch gab es teilweise Dinge, die man meiner Meinung nach hätte weglassen können. So zog sich die Story einfach nur in die Länge. Das war aber nun auch schon der einzige Grund, weshalb ich einen Stern abziehen muss. Denn es gelang mir äußert gut, gleich zu Beginn in die Geschichte einzutauchen. Man konnte sich in die historischen Orte hineinversetzen und lernte auch gleich zu Beginn die toll, ausgearbeiteten Charaktere kennen. Der Schreibstil war sehr einfach, glich jedoch einem Geschichtenerzähler, es wurde also aus Sicht einer dritten Person erzählt, aber so ließ sich das Buch einfach sehr gut weg lesen. Auch die Spannung wurde in dem Buch aufgebaut. Doch dies geschah sehr langsam, wie es sich für einen historischen Roman gehört. Zum Ende hin war man dann ganz gespannt, wie der Autor die Story enden lassen würde.

Alle Charaktere des Buches waren wirklich vielfältig. Man musste schon am Ball bleiben, um hier nicht den Faden zu verlieren. Doch auch das war für mich kein Problem. Besonders toll fand ich natürlich Michel. Er hatte es wirklich nicht einfach und musste mit so viele Rückschlägen hinnehmen. Doch besonders toll fand ich, dass er sich niemals unterkriegen ließ. Das bewies somit seine Stärke. Der Autor schaffte es, hier einen Charakter zu zaubern, er einen nicht nur richtig gut unterhalten konnte, sondern der einen nicht mehr loslassen wollte. Ich konnte mir ihn schon fast im wahren Leben vorstellen, so detailliert wurde er beschrieben. Aber auch alle Nebencharaktere gefielen mir richtig gut.

Das Cover des Buches ist nichts Besonderes, jedoch sieht man, dass es sich hier um einen historischen Roman handeln muss. Es wurde also sehr gut gewählt.

Fazit:
Ein MUST READ für alle Liebhaber von historischen Büchern. Mit tollen ausgearbeiteten Charakteren und einer wirklich interessanten Story, konnte mich der Autor voll und ganz von seinem Werk überzeugen und so die Längen, die beim Lesen entstanden sind, wieder übertünchen.

- Cover: 3/5
- Story: 4/5
- Schreibstil: 5/5
- Charaktere: 5/5
- Emotionen: 4/5

Gesamt: 4/5 Palmen

Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Taschenbuch)

Von: aus Obernburg Datum: 18.09.2014

Buchhandlung: Das Buchkabinett

Das interessantes Buch seit Jahren, besser als die "Säulen der Erde". Man kann nicht aufhören zu lesen.

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