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Das Schwert der Drachen Roman

DIE DREI PROPHEZEIUNGEN (2)

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eBook (epub) ISBN: 978-3-641-14384-8

Erschienen: 16.02.2015
Dieser Titel ist lieferbar.

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Sein Ziel ist die Macht – sein Weg bringt den Tod …

Drei Prophezeiungen bereiten die Menschen auf die bevorstehende Zeit der Verschmelzung vor. Doch sie widersprechen einander, und Magier, Auguren und Drachenpriesterinnen ringen darum, dass ihre Vision der Zukunft wahr wird. Dem Krieger Broll ist es allerdings egal, was von ihm erwartet wird. Ihm ist im Moment nur der Tod seines Nebenbuhlers wichtig. Denn Lay ist nicht nur ebenfalls Teil der Prophezeiungen. Er ist auch ein Konkurrent um die Hand der Drachenbraut von Alghor – und damit ein Hindernis auf Brolls Weg zur Macht.

"Ein spannender und unterhaltsamer Band zwei mit beeindruckenden Charakteren und überraschenden Wendungen."

fantasybuch.de (11.05.2015)

WOLFGANG THON: DIE DREI PROPHEZEIUNGEN-TRILOGIE

DIE DREI PROPHEZEIUNGEN

Bitte beachten Sie, dass zwecks Vollständigkeit ggf. auch Bücher mit aufgeführt werden, die derzeit nicht lieferbar oder nicht bei der Verlagsgruppe Random House erschienen sind.

Wolfgang Thon (Autor)

Wolfgang Thon wurde am 17.07.1954 in Mönchengladbach geboren. Nach dem Abitur studierte er Sprachwissenschaft, Germanistik und Philosophie in Berlin und Hamburg. Heute ist er als Übersetzer und Autor für verschiedene Verlage tätig. Er ist Vater von drei mittlerweile erwachsenen Kindern und lebt, schreibt, übersetzt, reitet und tanzt (Argentinischen Tango) in Hamburg.

"Ein spannender und unterhaltsamer Band zwei mit beeindruckenden Charakteren und überraschenden Wendungen."

fantasybuch.de (11.05.2015)

eBook (epub)

ISBN: 978-3-641-14384-8

€ 11,99 [D] | CHF 14,00* (* empfohlener Verkaufspreis)

Verlag: Blanvalet

Erschienen: 16.02.2015

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Folgende Rezensionen beziehen sich auf eine andere Ausgabe (Paperback)

Überzeugend

Von: thebookpassion Datum: 12.11.2015

thebookpassion.blogspot.de/

Die Drachen versuchen nach wie vor die Herrschaft wieder an sich zu reißen. Die Prophezeiung soll die Menschen auf die nahende Verschmelzung vorbereiten, doch die Magier, Auguren und Drachenpristerinnen interpretieren die Prophezeiung jeweils zu ihren Gunsten. Dem blutrünstigen Krieger scheint dies jedoch vollkommen egal zu sein, denn er scheint nur noch an die Drachenbraut denken zu können und um sein Ziel erreichen zu können steht ihm Lay im weg…

Die verhängnisvollen Intrigen und der Kampf um Macht gehen im zweiten Band weiter. Auch in ,,Das Schwert der Drachen“ konnte mich der Autor durch überraschende Wendungen überraschen und begeistern. Wurde zuvor im ersten Band die einzelnen Charakter, die Welt und die Konflikte näher vorgestellt dreht sich im zweiten Band alle um die Prophezeiung und wie die Erwählten immer mehr zu Spielball der Mächtigen, die sich mehr und mehr einmischen, werden.

Nach wie vor hat mich die Dämonensprache leicht irritiert, jedoch hat sie mich im ersten Band wesentlich mehr gestört. Erneut konnte mich der schnörkellose Schreibstil von Wolfgang Thon mitreißen. Zudem trumpft der Autor wieder mit witzigen und lockeren Dialogen auf. Vor allem die Dialoge zwischen dem Nordling und Lay haben es mir angetan.

In ,,Das Schwert der Drachen“ führt der Autor noch weitere Erzählstränge ein und rückt somit noch weitere Figuren in den Fokus.
So wird die Geschichte auch aus Bolls Perspektive geschildert. Durch die verschiedenen Perspektiven wird noch wesentlich deutlicher, wie Macht besessen die verschiedenen Parteien sind.
So strebt der Priester des Reiches z.B. nach der absoluten Macht und möchte über alle herrschen. Broll erhält in diesem Band mehr tiefe und er wirkt nicht mehr wie der bösartige Schlechter sondern wesentlich menschlicher. Er hat ein schlechtes Gewissen bezüglich seiner Taten und zweifelt an der Führungsqualität seines Herren.
Lay hingegen ist auf der Suche nach sich selbst und er muss immer mehr aufpassen, dass er sich nicht selbst verliert und der Drang nach Rache sein Leben bestimmt.

Alles in allem konnte mich auch der zweite Teil überzeugen und das wirklich packende Ende macht Lust auf mehr.

Das Schwert der Drachen, vorsicht Spoiler

Von: Splashbooks Datum: 19.08.2015

www.splashbooks.de

Mit "Das Schwert der Drachen" liegt jetzt der zweite Teil von Wolfgang Thons Fantasy-Trilogie vor. Der erste Teil, "Das Lied der Dämonen" wurde hier besprochen. Wann der Abschluss erscheinen wird, steht allerdings noch nicht fest.

Einst herrschte Krieg zwischen den Göttern und den Drachen, den letztere verloren und verschwanden. Doch sie gaben die Erde nicht auf und beeinflussten noch immer die Menschen, die auf ihr lebten. Jetzt berichten drei Prophezeiungen von einer Zeit der Verschmelzung. Und drei Personen sind von diesen Wahrsagungen direkt betroffen.

Der Junge Lay muss sich als Träger eines Blutschwerts als Krieger beweisen. Der Krieger Boll will diesen aus dem Weg räumen, da er ihn als Konkurrent sieht. Und die Prinzessin Jolah könnte schnell zwischen die Fronten geraten.

Vergleicht man "Das Schwert der Drachen" mit dem Vorgängerroman, fällt einem auf, wie sehr Wolfgang Thon sich gebessert hat. Das Buch hat zwar immer noch seine Mankos. Doch allgemein muss man sagen, dass der Autor viele Aspekte, die man noch beim letzten Mal bemängelt hat, besser im Griff hat.

Das bemerkt man vor allem bei den Figuren, die dieses Mal wesentlich glaubwürdiger wirken. Ausfälle, wie Lays ständige Beleidigungen gegenüber seinem Begleiter Thorg, wird man dieses Mal nicht finden. Im Gegenteil: Man merkt dem Charakter an, wie sehr er gewachsen ist. Er agiert souveräner, überlegter. Und ist dadurch gleich wesentlich sympathischer.

Sein Gegenstück ist Broll, der ebenfalls ein Kind der Prophezeiung ist. Hier verzichtet Wolfgang Thon wohlweislich darauf, diesen zu sehr als Antagonisten darzustellen. Im Gegenteil: Szenen wie eine ungeahnte Familienzusammenführung, zeigen die menschliche Seite dieses Charakters. Man kann seine Motivation nachvollziehen, den Grund, wieso er so agiert, wie er eben agiert, woher sein Hass auf Lay kommt.

Doch auch bekannte Nebenfiguren kommen vor. Dabei erhält vor allem Thorg seinen Moment, in dem er im Mittelpunkt des Geschehens ist. Er ist zurück bei seinem Volk und gerät inmitten eines Erbfolgestreits. Die Art und Weise, wie Wolfgang Thon diese Handlung schreibt, erinnert sicher nicht von ungefähr an die Darstellung eines gewissen Cimmeriers.

Allerdings braucht der Roman, um in die Gänge zu kommen. Man muss die ersten 100 Seiten durchhalten, ehe man in den Sog der Handlung gerät. Erst dann hat der Autor den Leser so gepackt, dass er bereit ist, den Handlungsträgern sozusagen durch Dick und Dünn zu folgen.

Und das Blutschwert von Lay beginn schnell zu nerven. Wann immer es präsent ist, besteht ein Großteil des verwendeten Vokabulars im Prinzip nur aus dem Wort "Blut". Und das beginnt schon sehr schnell zu nerven.

Deshalb ist der Roman auch etwas "Für Zwischendurch", was aber im Vergleich zum Vorgänger eine enorme Steigerung darstellt.

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